Geile Gay Quickies 2: Versauter Sex Sammelband
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Über dieses E-Book
...doch hier lernen alle schnell, wie es zur Sache geht!
Einfach nur versaut!
ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Rezensionen für Geile Gay Quickies 2
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Buchvorschau
Geile Gay Quickies 2 - Bernadette Binkowski
Mein unschuldiger Liebhaber
Ich stehe schon immer auf raffinierte Spiele. Die Vorstellung, tabulosen Sex zu haben, lässt mich innerlich erschauern. Seit einiger Zeit stelle ich mir vor, wie es wäre, es mit einem Mann zu treiben. Oder einfach zusehen, wie sich ein Typ vor meinen Augen mit einem Mann vergnügt.
Am besten so eine kleine Unschuld vom Lande, der er dann sein Rohr ins Arschloch schiebt und ihn dabei entjungfert. Manchmal habe ich dabei auch das Bild meinem besten Freund Sven vor Augen. Er ist total spröde, das Gegenteil von mir und reizt mich. Er tut immer so, als wäre er so schüchtern.
Ich bin da anders. Vor dem eigentlichen ersten Stoß habe ich Angst, doch ich finde es wahnsinnig cool, die Kerle und reifen Männer anzumachen. Schon sehr früh lasse ich mich von richtigen Kerlen am Schwanz und Po berühren.
Nicht nur von gleichaltrigen Jungs, denen ich mich gerne für Doktorspiele zur Verfügung stelle. Nein, auch die großen Jungs sind mein Beuteschema. Es macht mir Spaß, den Männern den Kopf zu verdrehen. Ich erkenne schnell meine Wirkung auf das männliche Geschlecht. Ich teste, wie weit ich gehen kann, wie sie lüstern auf mich starren, wenn ich in einem schönen Outfit auftrete. Meine Eltern merken gar nicht, was sich da abspielt.
Mit welcher Raffinesse ich vorgehe, das erkennt keiner. Wenn ich nur daran denke, wie ich den Nachbarn aufs Glatteis geführt habe, dann spüre ich heute noch einen innerlichen Triumph und ein heftiges Zucken meines dicken Schwanzes. Ich habe ihn verführt und ich habe es genossen, wie er Wachs in meinen Händen wurde.
Martin, der stattliche Mann, der überall angesehen ist, der überall im Mittelpunkt steht, liegt mir zu Füssen. Die schüchternen Spielchen mit den gleichaltrigen Jungs haben etwas in mir geweckt, das mich nicht loslässt. Je älter ich werde, umso mehr spüre ich, dass ein Vulkan der Leidenschaft in mir brodelt, und als der Tag kommt und ich meine verführerische Stärke an Martin ausleben kann, da kenne ich keine Grenze.
Ich finde ihn toll!
Er ist so männlich und gibt mir immer das Gefühl, erwachsen zu sein, obwohl ich mit meinen 18 Jahren noch sehr jung bin. Seine versteckten Aufmerksamkeiten, seine heimlichen Berührungen. Auch verwickelt er mich oft in ein Gespräch, das meistens mit den Jungs meines Alters zu tun hat. Ich merke genau, dass er mich ausfragen möchte, und ich geile ihn mit meinen Antworten auf. Ich schildere ihm, was sie schon mit mir getan haben. Die erotischen Spiele werden zwar von Jahr zu Jahr immer intensiver, doch zum Endgültigen ist es noch nicht gekommen.
Alles geschieht nur heimlich, im Verborgenen. Im Sommer abseits vom Badesee. Auch schon mal bei einem in seinem Zimmer, wenn die Eltern nicht zu Hause sind.
Manchmal sind es mehrere, die daran beteiligt sind. Die Gerüchteküche kocht natürlich, doch ich tue so, als würde mich das nicht betreffen. Ich mache alle geil und wenn es eng wird, dann mache ich einen Rückzieher. Ich liebe eben das Spiel mit dem Feuer und bin auch immer wieder erstaunt, wie viele meiner Freunde und Bekannten dem gleichen Geschlecht gegenüber nicht abgeneigt sind. Ist es jugendliche Neugier?
Eines Tages ruft mich Martin, unser Nachbar, zu sich. Er öffnet mir und ein eigenartiges Kribbeln durchläuft mich, als ich das Haus betrete. Es ist das erste Mal, dass ich mit ihm so ganz alleine bin.
Leicht aufgrund des heißen Sommertages gehe ich ganz freimütig auf seine Terrasse. Ich kenne mich hier aus. Der Garten ist idyllisch und das kleine Schwimmbecken lockt mit einer Abkühlung. Ich blicke Martin über die Schulter verschmitzt an. Ich ziehe mich langsam und genüsslich vor ihm aus und springe dann kopfüber in das kühle Nass. Er verfolgt jede meiner Bewegungen mit seinen gierigen Blicken. Ich winke ihm zu und fordere ihn auf, ins Wasser zu springen. Er sieht umwerfend gut aus, wirkt total männlich. Martin trägt nur eine kurze Hose, sein braungebrannter Oberkörper reckt sich in die Höhe. Er zieht seine Hose aus, gleitet langsam in das Wasser und schwimmt direkt auf mich zu. Ich lehne lässig am Beckenrand und spritze ihm mit meinen Beinen ins Gesicht. Er umspannt mit seinen kräftigen Händen meine Fußfesseln, drückt mir dann die Beine weit zur Seite und stellt sich mit seinem kräftigen Körper zwischen meine Beine. Sein Blick ist fordernd, Wassertropfen liegen wie Perlen auf seinem kantigen Gesicht. Ich spüre seine Nähe, die Wärme, die von ihm ausgeht. Sein leicht keuchender Atem dringt an mein Ohr.
«Dir gefällt wohl das Spiel mit reifen Männern?»
Ich blicke in frech an, lache und werfe den Kopf nach hinten.
«Ich habe aber langsam genug von deinen Spielchen!»
Ich erschrecke ein wenig! Bin ich zu weit gegangen?
Seine Männlichkeit presst sich an meinen Schwanz. Ich spüre ein Ziehen in meinen Beinen. Es schmerzt mich, weil er sie so weit auseinanderzieht. Ich starre ihn herausfordernd an. Was wird er tun? Er berührt meine Schenkel, meine Hüften, er fährt hoch zu meiner Brust, die sich aufgeregt hebt und senkt. Er beobachtet mich genau. Ein Schauer durchläuft meinen Körper,
