Playful Work, Game Thinking, Gamification - nur Buzzwords?
Von Stella Schüler und Michael Baur
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Über dieses E-Book
Stella Schüler
Stella Schüler ist Business Trainerin, Beraterin, Coachin und Expertin für Leitbildentwicklung, Storytelling und Game Thinking. Als ehemalige Professorin für Game Design und Storytelling, Bühnenbildnerin und Szenografin, Architektin, Mediendesignerin, Entspannungstherapeutin und mehreren Weiterbildungen in der prozessorientierten Kommunikationssteuerung sowie zur Shamanic Reiki Master verfügt sie nebst Erfahrung in der (Hochschul-)Didaktik und Erwachsenbildung auch über eine fundierte Führungsexpertise. Dieser vielfältige und umfangreiche Hintergrund erlaubt es ihr, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, Teams zu inspirieren und hoch-energetische, psychologisch-sichere Räume zu öffnen, in denen Menschen ihre Kreativität und ihr Potenzial voll entfalten können. Dadurch ist es möglich, für komplexe Herausforderungen zu unterschiedlichen Themen, z.B. in der Mitarbeiter- und Organisationsentwicklung, Lösungen zu entwickeln, die Veränderungen bestmöglich voranbringen und gleichzeitig nachhaltig erfolgreich sind.
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Buchvorschau
Playful Work, Game Thinking, Gamification - nur Buzzwords? - Stella Schüler
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Einleitung
Die stetig wachsenden globalen Herausforderungen, der zunehmende Anspruch an Flexibilität, Agilität, der zeitgleiche Ruf nach geeigneten Fachkräften, Mitarbeitermotivation sowie Mitarbeiterbindung und nicht zuletzt das große Thema der Digitalisierung verlangen Unternehmen neue Handlungsstrategien mit Hinblick auf die Personalund Organisationsentwicklung ab, sofern diese auch in Zukunft auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig sein wollen (Anderie 2018, S. 1 ff).
Hinzu kommt ein zu beobachtender Wertewandel der nachfolgenden Generationen, den Digital Natives, der sich deutlich in einer Verschiebung des Statusbewusstseins zeigt. Extrinsische Anreizsysteme verlieren an Gewicht und stehen hinter dem Wunsch nach persönlicher Entfaltung und Selbstverwirklichung, Sabbaticals oder danach, eine sogenannte Me-Time kultivieren zu dürfen, zurück (Buhr und Feltes 2018, S. 55 ff).
Dabei zeigt sich innerhalb der nachfolgenden Generationen ein zunehmendes Bedürfnis in Unternehmen arbeiten zu wollen, in denen neben der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt ein klarer „Purpose ersichtlich ist. Die Frage nach dem „Warum
etwas angeboten und welcher gesellschaftlicher, ökologischer, oder sozialer Mehrwert dadurch erzeugt wird, spielt eine bedeutende Rolle und entscheidet bei der Jobauswahl (McGonigal 2012, S. 129 ff.).
Um für diese Herausforderungen konstruktive Lösungen zu finden, braucht es in Organisationen eine Veränderungsbereitschaft und einen Veränderungswillen, starke Kollaborationen und ein neues „Wir-Gefühl". Kreativität und intellektuelle Leistungen werden zur neuen Produktivität und entscheiden über die Innovationskraft und damit Zukunftsfähigkeit von Unternehmen (Buhr und Feltes 2018, S. 233 ff).
An dieser Stelle setzt der vorliegende Beitrag an. Kein anderes Medium außer Game kann nach Ansicht der Autor:innen auch nur ansatzweise vergleichbar Kollaborationen, Co-Kreationen und lebenslanges Lernen fördern, um damit gleichzeitig die Flexibilität und Agilität zu erhöhen. Unternehmen profitieren durch die Implementierung von Games oder Game-methodischen Strategien von der Chance, die intern vorhandenen Ressourcen vollumfassend auszuschöpfen, wodurch sich die Effektivität, Produktivität und die Wirtschaftlichkeit steigern.
Um das Potenzial von Games zu verdeutlichen, sei hier auf das
