Heilende Gedanken: Psychosomatische Krankheitsursachen und ihre Auflösung
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Über dieses E-Book
In solchen Fällen kann die psychosomatische Sichtweise helfen. In diesem Buch schlüsselt die Psychologin Prof. Dr. Sabine Viktoria Schneider dieses medizinisch-psychologische Fachgebiet einfach verständlich auf und macht seine wichtigsten Botschaften für die persönliche Heilung anwendbar. Für 190 Krankheitsbilder nennt sie die falschen Gedankenmuster, die dahinter stecken können, zeigt, wie sie sich auflösen lassen und liefert als Hilfsmittel kleine Affirmationen in Reimform.
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Buchvorschau
Heilende Gedanken - Sabine Viktoria Schneider
Abszess
Mögliche psychosomatische Ursache
Abszesse können aus psychosomatischer Sicht auf nicht freigesetzte Energien hindeuten. Wenn wir darunter leiden, sehen wir keine ausreichenden Möglichkeiten, unsere Ressourcen und Energien zu nutzen. Deshalb sind wir frustriert, was sich mit der Zeit auf unsere Gefühle und Gedanken auswirkt. Wir sind ständig unzufrieden mit uns.
Wir trauen uns dadurch immer weniger zu und verlernen irgendwann, unsere Ressourcen auszuschöpfen. Wir bewundern andere, die mehr aus sich machen, sind zugleich aber auch wütend auf sie. Diese Wut staut sich immer mehr an und lässt uns als Betroffene oft verkrampft und energielos zurück.
Wir können einen Abszess mit einem verstopften Ventil vergleichen. Der mit ungenutzten Möglichkeiten verbundene seelische Schmerz sucht einen Ausweg über die Haut, der nicht funktioniert und dabei körperliche Schmerzen verursacht. Er will uns dazu bewegen, innere Hindernisse zu überwinden und unser volles Potenzial zu entfalten.
Lösungsansatz
Sie sind voller wundervoller Energien und faszinierender Möglichkeiten. Nehmen Sie das dankbar an. Machen Sie es sich bewusst und freuen Sie sich darüber. Wie schaffen Sie es, all das zu nützen? Welche inneren Überzeugungen und Glaubenssätze können Sie dafür loslassen? Entspannen Sie sich und öffnen Sie dem Fluss Ihres Lebens die Tore nach außen. Sie tun Ihrer Seele, Ihrem Körper und Ihrer Umgebung damit etwas Gutes.
Affirmation
Mein Leben ist voll Möglichkeiten,
nun werden mich meine Stärken leiten.
Adipositas
Mögliche psychosomatische Ursache
Von Geburt an vermittelt uns Essen ein Gefühl von Geborgenheit und Fürsorge. Als Baby werden wir gestillt und später bekommen wir, wenn wir Trost brauchen, Bonbons oder Schokolade. Wenn wir traurig, einsam oder unglücklich sind, neigen wir dann auch als Jugendliche und Erwachsene dazu, uns mit einem Stück Torte oder einer deftigen Pizza zu trösten und stillen damit nicht unseren körperlichen, sondern unseren emotionalen Hunger. Es ist verführerisch, seelische Leere durch Essen zu füllen und Gefühle wie Einsamkeit, Enttäuschung oder Angst damit zu verdrängen.
Mit der Zeit legt sich unser Körper, insbesondere rund um den Bauch, einen Schutzpanzer zu, der auch unsere Seele schützen soll. Ein Trugschluss, denn dieser Panzer schützt vor nichts, er sorgt vielmehr für Krankheiten wie Diabetes und verursacht Gelenkschmerzen.
Der Wunsch, gesehen und wahrgenommen zu werden, kann hinter Adipositas stehen. Wir haben dann oft das Gefühl, gleichsam zu wenig Gewicht zu haben. Die Vernunft würde uns sagen, dass die körperliche Fülle dafür keine Lösung ist, doch was hier abläuft, ist unbewusst.
Lösungsansatz
Sie verdienen die wichtigste Liebe und die wichtigste Fürsorge, die Ihnen ein Mensch auf dieser Welt geben kann: Ihre Liebe zu sich selbst und Ihre Fürsorge für sich selbst. Sie sind beides wert, denn Sie sind wertvoll. Sie dürfen beides brauchen, denn die Sehnsucht nach Liebe und Fürsorge ist zutiefst menschlich und natürlich. Schenken Sie sich beides selbst und bringen Sie damit einen Kreislauf in Gang, der Ihnen auch mehr Liebe und Fürsorge von außen bringt.
Beobachten Sie, in welchen Situationen Ihnen Essen hilft, sich besser zu fühlen und reflektieren Sie Ihre Gefühle dabei. Haben Sie sich vor dem Essen geärgert? Haben Sie sich einsam gefühlt oder waren Sie traurig? Welchen Effekt haben Sie sich vom Essen im Grunde erhofft? Hilfreich kann hierbei ein Gefühls- und Essenstagebuch sein.
Lernen Sie wieder bewusst auf Ihre innere Stimme und auf Ihr Bauchgefühl zu hören. Lernen Sie zu unterscheiden, ob Sie tatsächlich hungrig sind oder eine emotionale Leere füllen möchten. Geben Sie sich und Ihren Intuitionen mehr Gewicht, dann werden Sie rasch bemerken, Essen ist nicht die Lösung.
Affirmation
Ich bin wichtig und werde geliebt,
es ist schön, dass es mich gibt.
Akne
Mögliche psychosomatische Ursache
Ähnlich wie Abszesse sind Ausschläge und Akne häufig ein Zeichen für innere Konflikte. Unsere Seele versucht auf diese Weise, Unausgesprochenes zum Ausdruck zu bringen und sichtbar zu machen.
Vor allem bei Jugendlichen können Akne und Ausschläge auch ein unbewusstes Schutzschild bilden, um andere fernzuhalten. Erst wenn der innere Prozess der Identitätsfindung abgeschlossen ist, beruhigt sich die Haut und die Seele öffnet sich wieder für die Nähe anderer.
Bei Erwachsenen deuten Hautprobleme indessen häufig auf mangelnde Selbstakzeptanz und Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich hin. Verdeckte Gefühle bahnen sich damit einen Weg nach außen.
Lösungsansatz
Suchen Sie sich einen schönen Platz in der Natur und betrachten Sie sich einmal aus der Vogelperspektive. Was im Außen und in Ihrem eigenen Selbst möchten Sie loslassen? Was würden Sie gerne an- und aussprechen, wenn Sie den Mut dazu hätten? Wie schaffen Sie es, mehr Sie selbst zu sein? Schreiben Sie sich die Antworten auf und setzen Sie sie in Ihrem eigenen Tempo um. Machen Sie auf diese Weise Platz für Ihr Ich und befreien Sie es. Schätzen und respektieren Sie es.
Affirmation
Ich liebe mich mit all meinen Seiten,
und lasse mich vom Herzen leiten.
Alkoholmissbrauch
Mögliche psychosomatische Ursache
Wenn es uns schwerfällt, zu entspannen, loszulassen und aus uns herauszugehen, können wir zu erhöhtem Alkoholkonsum neigen. Er macht uns mutiger, lustiger und bei anderen beliebter. Die ganze Welt scheint es besser mit uns zu meinen, wenn wir getrunken haben.
Alkohol bietet zudem eine Flucht aus der realen Welt sowie vor Gefühlen der Sinnlosigkeit und Unzulänglichkeit. Innere Leere lässt sich mit Bier, Wein und Schnaps effizient füllen und innere Wunden lösen sich damit scheinbar im Nu auf.
Leider gewöhnt sich neben unserer Seele auch unser Körper rasch an den regelmäßigen Alkoholkonsum. Die gewünschte Wirkung tritt nur noch bei stetig steigender Dosis ein. So entsteht jener verhängnisvolle Kreislauf, der am Ende in die Alkoholabhängigkeit führt.
Wichtig ist hier auch, dass im Wort »Sucht« das Wort »suchen« steckt. Bei einer Alkoholsucht ist es meist die Suche nach Geborgenheit und Sicherheit, wie wir sie als Kind erlebt haben, wenn wir unser Fläschchen bekamen.
Wenn wir mit Alkohol emotionalen Schmerzen ausweichen wollen, haben wir dieses Verhalten häufig in der Kindheit bei unseren Vorbildern gesehen. Vielleicht gehörte es in unserer Familie dazu, am Abend den Ärger des Tages mit einem Bier »wegzuspülen«. Solche Gewohnheiten übertragen sich oft von den Eltern und anderen Familienmitgliedern auf die Kinder.
Lösungsansatz
Beobachten Sie, in welchen Situationen Sie Alkohol brauchen. Welche Gefühle liegen diesem scheinbar unstillbaren Bedürfnis zugrunde? Erlauben Sie Ihrer Seele, traurig zu sein und seien Sie es mit ihr. Weinen Sie mit ihr darüber, dass Sie sich tief in Ihrem Inneren vielleicht einsam fühlen und den Sinn Ihres Lebens nicht wahrnehmen können.
Fangen Sie auf diese Weise an, sich Liebe und Fürsorge zu schenken, um sich so auch Liebe und Fürsorge aus dem Außen zu holen und schließlich in innerer Fülle leben zu können. Entdecken Sie neue Möglichkeiten, zu sich zu finden und sich zu spüren. Holen Sie sich für diesen Prozess unbedingt Hilfe.
Affirmation
Ich spüre den Schmerz, doch ich lasse ihn zu.
Ich sage ihm: Schmerz, ich bin stärker als du!
Allergien
Mögliche psychosomatische Ursache
Allergien stehen meist für eine Reaktion unseres Körpers gegen unser eigenes Selbst. Zugleich können sie häufig auf unausgesprochene Konflikte und angestaute Aggressionen hinweisen.
Wir lernen oft schon in unserer Kindheit negative Gefühle wie Ärger für uns zu behalten, weshalb uns dann auch als Erwachsene der Mut fehlt, sie auszudrücken und auf diese Weise zu unseren Bedürfnissen und Überzeugungen zu stehen.
Manchmal verbergen sich hinter Allergien auch ungenutzte Potenziale und Möglichkeiten, die unser Körper dann in Vertretung der Seele einfach hinaus niest, aushustet oder aus der Nase rinnen lässt. Die damit verbundene seelische Traurigkeit kann sogar zu schwerer Atemnot führen.
Das übergeordnete Thema ist hier das sich wortlos Unterordnen, das Erdulden und das Zurückhalten der eigenen Gefühle. Wenn wir als Kind nicht so sein durften, wie wir waren, sondern zu funktionieren hatten, wie es sich unsere Eltern oder andere Bezugspersonen gewünscht haben, sind Allergien vorprogrammiert.
Dasselbe gilt, wenn wir als Kind nicht besser sein durften als unsere eigenen Geschwister oder Mitschüler und unsere individuellen Potenziale dadurch brachlagen. Diese Verhaltensmuster sind dann oft so tief verankert, dass wir uns auch als Erwachsene im Beruf oder in der Partnerschaft zurücknehmen und uns lieber unterordnen, erdulden und unsere Gefühle zurückhalten.
Lösungsansatz
Beobachten Sie, auf welche Situationen und möglicherweise auch auf welche Menschen Sie allergisch reagieren. Überlegen Sie, warum das so ist und was Sie ändern könnten. Trauen Sie sich zu sich und Ihren Gefühlen zu stehen. Sprechen Sie Konflikte offen an und machen Sie sich Ihrer eigenen Möglichkeiten und Potenziale bewusst. Tun Sie, worauf Sie anderen zuliebe seit Jahren verzichtet haben. Üben Sie Schritt für Schritt, sich selbst die Liebe und Anerkennung zu geben, die Sie sich seit Ihrer Kindheit so sehr wünschen. Gestalten Sie Ihr Leben nach Ihren eigenen Vorstellungen.
Affirmationen
Ich weiß, was ich kann und steh´für mich ein,
mein Weg muss nicht immer harmonisch sein.
Alzheimer
Mögliche psychosomatische Ursache
Der psychosomatische Hintergrund von Alzheimer ist ein Vergessen-Wollen der Seele, wenn emotionale Belastungen unerträglich waren oder sind. Wenn wir Traumata nicht aufgearbeitet oder Konflikte zu lange ungeklärt gelassen haben, wenn die uns aufgebürdete Verantwortung zu groß ist oder wenn Krankheiten unerträglich sind, kann unsere Psyche mit Vergessen reagieren. Auch Ohnmachtsgefühle können eine Rolle spielen.
Leider macht unsere Seele beim Vergessen keine Unterschiede, welchen Teil des Gedächtnisses sie gleichsam abstößt. Wenn sie etwas Bestimmtes vergessen will, kann sie zu diesem Zweck gleich unser gesamtes Erinnerungsvermögen schwächen. So kommt es zu allgemeinem Gedächtnisverlust, wobei das Kurzzeitgedächtnis zuerst nachlässt und es gleichsam zu Orientierungsstörungen und zu einer allgemeinen Hilflosigkeit kommt.
Schließlich entwickelt sich das Gehirn zurück auf einen Stand, auf dem es zuletzt in unserer frühen Kindheit war. Es ist, als würde unsere Seele versuchen, alles zurück auf Anfang zu stellen.
Lösungsansatz
Schenken Sie sich die Liebe, die Sie verdienen, indem Sie Ihre Gefühle respektieren und ihnen Raum geben. Sprechen Sie über Ihre Vergangenheit und dabei auch und gerade über jene Dinge, die Ihnen kaum über die Lippen wollen. Sprechen Sie mit vertrauten Menschen in Ihrem Familien- oder Freundeskreis oder auch mit Therapeuten darüber. Bringen Sie so alles Dunkle ans Licht. Gestatten Sie Ihren dunklen Erinnerungen da zu sein, um sie loslassen zu können. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Durchleuchten Sie sie. Was genau ist da passiert? Wie genau haben Sie sich dabei gefühlt? Rufen Sie Detail für Detail wieder hervor. Alleine, mit vertrauten Menschen oder mit Psychologen oder Psychotherapeuten. Sorgen Sie auf diese Weise dafür, dass sich Ihre Seele in Ihrem Körper wohlfühlt. Entspannen Sie sich regelmäßig und besinnen Sie sich auf die schönen Dinge im Leben. Auch eine gesunde Ernährung tut Ihrer Seele gut. Je mehr Sie auf sich und Ihre Bedürfnisse achten, umso wohler fühlt sich Ihre Seele und umso weniger muss sie später
