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Seelenerleuchtung: Das Leben nach dem Tod und wie man mit Poltergeistern umgeht
Seelenerleuchtung: Das Leben nach dem Tod und wie man mit Poltergeistern umgeht
Seelenerleuchtung: Das Leben nach dem Tod und wie man mit Poltergeistern umgeht
eBook174 Seiten2 Stunden

Seelenerleuchtung: Das Leben nach dem Tod und wie man mit Poltergeistern umgeht

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Über dieses E-Book

In Beratungsgesprächen taucht immer häufiger die Frage nach Kindheitsübertragungsmustern auf. Viele verstehen nicht, warum sich ihr Leben schwer und teilweise sogar quälend anfühlt, obwohl sie es gerne leichter gestalten würden. Sie erkennen nicht die Hintergründe, warum das Leben anders zu verlaufen scheint, als man sich das einst vorgenommen hat.
Übernommene Muster aus der Kindheit, übertragene Gewohnheiten der El- tern, die sich in jedem von uns ganz individuell wie ein Mantra als festgelegtes Ritual manifestiert haben, sind Muster, die uns auf unserem Lebensweg lähmen. Dies sind Themen, die aktuell immer deutlicher werden und von deren Macht sich mehr und mehr Menschen lösen wollen. Der Weg in die eigene Freiheit, in die eigene Freiwilligkeit ist oftmals versperrt. Der selbstkritische Blick in den Spiegel ist häufig undeutlich und verzerrt. Je weniger wir den Erkenntnisschlüssel in unseren Händen halten, desto mehr fühlen wir uns ausgeliefert und nicht handlungsfähig.
Solange wir unbewusst Situationen, geprägt durch unsere Vorfahren nachle- ben, sind wir nicht in der Lage, unser eigenes Leben zu genießen. Wenn wir jedoch vorhaben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, kommen wir nicht drum herum zu hinterfragen, ob das, was wir leben, auch das ist, was wir leben wollen. Je klarer die Strukturen offen liegen, desto einfacher können wir uns selbst finden. Je ehrlicher wir zu uns selbst sind, desto wahrhaftiger wird unser Leben sein.
Familienbande ist ein Vereinsbuch aus der Buchreihe des gemeinnützigen Vereins Opalia Family e.V.
SpracheDeutsch
HerausgeberLibellen-Verlag
Erscheinungsdatum5. Dez. 2022
ISBN9783947232079
Seelenerleuchtung: Das Leben nach dem Tod und wie man mit Poltergeistern umgeht

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    Buchvorschau

    Seelenerleuchtung - Sabine Guhr-Biermann

    Vorwort

    Wenn man sich auf dem Markt informativer Lektüre umschaut und nach wissenswerten Informationsträgern über das Thema „Leben nach dem Tod" sucht, findet man so einige Bücher, die sich mit diesem Themenbereich intensiv beschäftigt haben und man könnte fast meinen, dass der Markt schon übersättigt wäre, doch so ist dem nicht. Es gibt scheinbar noch genügend unerklärliche Phämonene, die zum besseren Verständnis durchleuchtet und anlysiert werden sollten.

    Mittlerweile glauben immer mehr Menschen an ein Leben nach dem Tod, an die Reinkarnation, die stetige Wiedergeburt. Sogar der Begriff Astralebene scheint nicht mehr fremd zu sein. Vieles, was sich um diesen Themenbereich dreht, hat eine Art Natürlichkeit gewonnen. Und trotzdem gibt es einige Bereiche, die immer noch nicht angepackt und gesehen werden, die sich hinter einem Schleier der Unsicherheit verstecken und genau diese Rätsel gilt es zu lüften.

    Gerade der Umgang mit einer plötzlich unerwarteten Begegnung, mit einem Verstorbenen in Form eines Geistes, löst immer noch eine unerwartete, äußerst heftige und vor allem unsichere Reaktion, eine Art Panik aus. So natürlich, wie wir uns eine solche Begegnung vorgestellt haben, scheint dieses Phänomen dann doch nicht zu sein.

    Wie geht man damit um, was macht man, wenn man vor Angst leichenblass in der Ecke steht? Wie verhalten wir uns in solch einer Situation und wie beschreiben wir unserem Umfeld unser Erlebnis? Bewahren wir stillschweigen, da wir unser Verhalten als peinlich empfinden? Versuchen wir das Erlebte im Nachhinein einfach vom Tisch zu wischen, als hätten wir eine falsche Wahrnehmung gehabt oder reden wir darüber?

    Der wahrhaftige Umgang mit dieser Ebene scheint immer noch nicht gesellschaftsfähig geworden zu sein und damit diese, für uns doch noch sehr fremd wirkenden Aspekte den Schleier des Unbekannten verlieren, habe ich dieses Buch geschrieben. Du wirst in diesem Buch mit der Natürlichkeit des Seins, sowie dem Beginn des irdischen Lebens, aber auch dem Beenden eines Lebens, sprich dem Ableben konfrontiert werden. Der Tod und auch die Reinkarnation gehören zum Leben genauso dazu wie die Geburt. Viele offenen Fragen werden anhand des Buches Klärung finden. Aber auch die geistigen Ebenen, auf denen wir uns aufhalten, wenn wir uns außerhalb des fleischlichen Körpers befinden, werden dir durch das geschriebene Wort vertrauter werden und der Begriff: „Ich muss eine Nacht darüber schlafen" wird eine ganz andere Bedeutung bekommen.

    Geistige Phänomene wie Spukgespenster werden genauer unter die Lupe genommen. Damit man zukünftig einem lichten Geistwesen anders begegnen kann, sollte dieser unsere Manifestierungsgrenze überschritten haben. Du wirst erfahren, um was es sich dabei tatsächlich handelt. Du wirst erkennen, warum es passiert und wie man damit umgehen kann. Dieses Buch gibt aber auch einen Einblick in die Welt der Dämonen. Du erfährst was sich dahinter verbirgt und wer diese existierenden und doch nicht real greifbaren Wesen tatsächlich sind. Du wirst erkennen, was du selbst tun kannst, um dem Szenario des Vampirismus erfolgreich entgehen zu können. Nun lass dich sanft in die Welt der Spukgespenster, Geister und auch dem Leben nach dem Tod entführen.

    Seelenprofilerin Sabine Guhr-Biermann

    Einführung

    Warum inkarnieren wir? Welchen Sinn hat unser Leben, wenn die Hürden, die sich uns in den Weg stellen, manchmal so schwer zu verstehen, zu erklimmen und zu überwinden sind? Wenn wir diesen Fragen nachgehen wollen, kommen wir nicht drum herum und müssen uns mit sehr unterschiedlichen und doch zumeist sehr eng zusammenhängenden Gedankengängen auseinandersetzen.

    Viele Menschen streben danach ihr Leben so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten. Sie glauben, dass dies das Ziel ihrer Inkarnation wäre und hetzen ein Leben lang, immer auf der Jagd nach einem neuen Objekt der Begierde, einer Art Trophäe hinterher. Sie denken, dass dies der richtige Weg wäre, den sie gehen müssten, um am Ende ihres Daseins auf ein erfülltes Leben blicken zu können. Doch genau das stimmt nicht.

    Wir inkarnieren, treten in einen fleischlichen Körper, um unseren selbst gestellten Aufgaben gerecht zu werden, oftmals sogar aus dem Grund in diesem Leben anders zu handeln, als wir es in einem früheren Leben getan haben. Der Gewinn, eine karmische Aufgabe aus einer anderen Perspektive in diesem Leben zu lösen, beinhaltet gleichzeitig auch die Loslösung und oftmals endgültige Löschung einer karmischen Verstrickung, die wir uns als Aufgabenstellung in diesem Leben selbst gestellt haben.

    Mit all dem was wir tun, bedienen wir nicht nur unsere eigenen selbstgestellten Aufgaben und Muster, sondern füttern auch den Lernstand des Kollektivs, das heißt, sämtliche wissenswerten Erfahrungen, die wir selbst gesammelt haben, sind grundsätzlich allen dienlich. Somit ist die Grundaufgabe der Reinkarnation Wissen und Erfahrungen zu sammeln, die uns allen und vor allem dem göttlichen Prinzip, welches uns dafür erschaffen hat, dienlich sind.

    Einen wichtigeren Grund der Reinkarnation gibt es bei Weitem nicht. Natürlich können wir auch genussvoll trotz Erfüllung unserer Aufgaben unser Leben mit all seinen Anforderungen in Freude meistern. Es ist unsere Einstellung zum Leben, die es zulässt auch die angenehmen Seiten des Lebens kennenzulernen und zu genießen. In Freude unseren Lebensweg schwungvoll zu gestalten geht jedoch nur, solange wir uns nicht gegen unsere selbst auferlegten Lernaufgaben stellen. Sollten wir gelangweilt, faul und unbeweglich auf der Couch liegenbleiben, werden wir unserem Leben wohl kaum gerecht werden können. In dem Begriff »Lebenslernaufgabe« steckt vor allem das Verständnis, dass wir uns freiwillig einen wichtigen Lernaspekt in unseren Reisekoffer gepackt haben und diesen auch erfüllen wollen. Tun wir das nicht, dann leben wir gegen uns selbst.

    Zu lernen heißt, aufnahmefähig zu sein und das wiederum sind wir oftmals nur, wenn wir es müssen, zumindest funktionieren viele Menschen so. Unser Leben wäre mit Sicherheit einfacher zu meistern, wenn wir verstehen würden, dass wir unserem Dasein mit Stolz und Würde einen wahrhaftigen Sinn geben könnten, in dem wir uns den gestellten Anforderungen widmen und unseren eigenen Aufgaben gerecht werden. Aber wer hat uns gesagt, dass es schick ist, wenn wir unser Leben in Erhabenheit ehrenvoll meistern? Wenn wir tatsächlich das Wissen in uns tragen würden, dass wir Lernaufgaben zu bewältigen haben, dann würden wir mit Sicherheit in vielen Lebenssituationen mit den gestellten Anforderungen anders umgehen können.

    Um das Reinkarnationssystem besser verstehen zu können, widmen wir uns nun folgenden Fragen: Warum gibt es überhaupt Menschen? Warum wurden wir erschaffen? Was ist das göttliche Licht? Welche individuelle Aufgabenstellung haben wir persönlich für das göttliche Prinzip übernommen?

    Das göttliche Licht ist die alleinige Kraft, somit das Zentrum der Energie. Es gibt für alle irdischen Lebewesen und somit auch für uns Menschen keine andere Energieform als den göttlichen Funken, das Licht, welches wir in uns tragen und welches uns übergeben wurde. Das göttliche Prinzip ist das, was immer lebt und leben wird. Alles was lebt, trägt göttliche Energie in sich und bedient sich zusätzlich kosmischer Energie, die wie die Luft zum Atmen reichhaltig vorhanden ist und immer da sein wird, solange sie benötigt wird.

    Alle fleischlichen Lebewesen nehmen Nahrung auf, verarbeiten und verbrennen die ihnen zugeführten Stoffe und erhalten als Resultat persönlich geprägte Energie. Die gewonnene Energie ist einerseits dazu da den Körper am Leben zu erhalten, anderseits verbindet sie uns aber auch persönlich mit Personen und Gegenständen, die für uns wertvoll sind. Alles was uns wichtig ist, wird mit unserer Energie belegt, damit jeder weiß, dass es zu uns gehört. Wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt die emotional gesteuerte Energieverbindung nicht mehr haben, müssen wir uns lösen. Dazu sollten wir den Gegenstand, die Person oder aber auch nur die Sache kosmisch reinigen, damit wir selbst, aber auch der einst belegte außenstehende Aspekt wieder frei, von uns befreit, sein kann.

    Nochmals im Klartext, wir produzieren unsere eigenen Energien, die persönlich und intim sehr viel von uns selbst preisgeben. Wir benötigen sie, um unseren Körper fit zu halten. Wir brauchen unsere selbst produzierte Energie aber auch, um uns mit anderen Menschen, anderen Lebewesen einzulassen und um uns emotional zu verbinden. Alles das, was für uns wichtig ist, erhält von uns selbst produzierte Energie, symbolisch gesehen markieren wir Personen, aber auch gewisse Gegenstände, die wir in unser eigenes Lebensprinzip einbauen wollen. Mit dieser Art der Makierung geben wir unseren Artgenossen deutlich zu verstehen: »Stopp, Energiefinger weg, dies ist meins!

    Diese Energieform ist einzigartig und ermöglicht uns, uns emotional zu verbinden. Doch je nachdem, wie sich eine Situation und wir uns selbst entwickeln, können wir uns darüber auch verstricken. Warum? Ganz einfach: Wenn uns jemand unwichtig erscheint, dann brauchen wir uns um dessen Anliegen nicht zu kümmern. Ist uns jemand wichtig, können wir nicht wegsehen.

    Wenn uns persönlich eine außenstehende Person wichtig ist, dann verbinden wir uns automatisch mit ihr und lassen uns auf einen emotionalen Energietransfer ein. Wir schaffen eine energetische Verbindung, um diese in unser eigenes häusliches System zu integrieren. Sollte diese Person dem Energieangebot zustimmen, dann hat sie Zugriff auf unseren Energiekühlschrank und kann sich unserer Energiereserven bedienen. Diese Form stellt für uns selbst, aber auch für die andere Person eine Verpflichtung dar. Solange sich beide Seiten ehrenhaft verhalten, ist der Verbund dienlich. Je klarer der Verbund, desto einfacher werden wir uns auch wieder entbinden können, vor allem dann, wenn wir den einst geschlossenen Energieverbund bewusst lösen wollen. Und trotzdem - das bedeutet oftmals harte Arbeit!

    Die meisten Menschen leben in einem emotionalen Ungleichgewicht, der eine bedient sich gerne an dem gedeckten Energietisch des anderen und gibt zu wenig zurück. Doch irgendwann und das wird automatisch passieren, muss man sich aus der Gewohnheit lösen, sich energetisch abnabeln, doch das, wie gesagt, bedeutet Fleißarbeit. Passiert dies nicht freiwillig, sorgen oftmals kosmische Helfer dafür. Im irdischen Bewusstsein erleben wir dann zumeist Schicksalsschläge, die dafür da sind, dass sich die Energielenkung produktiv dahin bewegt, wo sie hingehört.

    Schauen wir uns den für uns gewohnten Prozess nochmal genauer an: Wir sind ganz bei uns in unserer Mitte, fühlen uns wohl, sind zufrieden mit unserem Leben und dann betritt eine andere, für uns wichtige Person unser nahes Umfeld. Plötzlich fühlen wir uns emotional abgelenkt, vom anderen angezogen, sind neugierig und versuchen mehr von unserem Gegenüber energetisch wahrzunehmen. Je mehr wir das tun, desto mehr tritt die außenstehende Person in unser Sichtfeld und wir schenken ihr besondere Aufmerksamkeit. Symbolisch gesehen schicken wir Energie und warten auf energetische Resonanz, um zu spüren, ob unser auserwähltes Gegenüber auch bereit ist, zu investieren. Auch dem Gegenüber wird die von uns ausgesandte, neugierige Energie nicht entgehen und auch er wird sich mit uns beschäftigen.

    So funktionieren wir. Wir senden und empfangen, wollen eine Gemeinschaft bilden, was in unserem Naturgesetz so verankert ist. Symbolisch gesehen sind wir keine Einzelgänger, wir brauchen Artgenossen, um uns zu verbinden, gerade auch, um in der Gemeinschaft dem hohen Gesetz der Evolution, der Sorge um die Nachkommenschaft, gerecht zu werden.

    Auch brauchen wir Spiegelbilder, also Personen, die uns ähnlich sind, damit wir uns selbst über die angeblich für uns fremdartigen Energien erkennen können. Auch wollen wir Wissen erlangen, welches der andere in sich trägt und je näher wir ihm sind, desto mehr nehmen wir ihn wahr. Wir sind sogenannte „Herdentiere" und es ist uns ein tiefes Anliegen, uns emotional zu verbinden, um das Gefühl der Gemeinschaft, symbolisch gesehen, der Familie zu erhalten. In dem Moment, in dem wir uns einlassen, geben wir automatisch einen Teil unserer persönlich produzierten Energie an den anderen ab und empfangen von unserem Gegenüber, sollte sich dieser auch eingelassen haben, genauso emotional gesteuerte Energie.

    Die meisten kämpfen um den Erhalt von Energien. Sie wollen an dem Reichtum des anderen teilhaben. Es geht um Aufmerksamkeit, um

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