Das Kalifat Österreich: Eine Fiktion
Von Werner Pass
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Das Kalifat Österreich - Werner Pass
Wie alles begann
Ich fühlte diese Schmerzen, Schmerzen, die sich anfühlen, als würden sie meinen Körper verbrennen, Schmerzen die.... . Es ging mir durch den Kopf, der Wahnsinn, der angerichtet wurde, den sie zugelassen haben, der Wahnsinn, der vielen zu spät bewusst wurde.
Es begann 2015. Innerhalb kurzer Zeit kamen viele Tausende von Menschen. Flüchtlinge, die, so wurde uns erzählt, alle vor dem Bürgerkrieg in ihren Heimatländern geflohen waren. Aber mehr und mehr wurden aus allen Teilen Arabien und Afrikas diese Flüchtlinge per Frontex und einer gut funktionierenden NGO-Maschinerie importiert. Es war eine Situation, die man nicht mehr beschreiben konnte. Verkauft wurden uns diese Menschen von unseren Regierungen als arme, traumatisierte Menschen, die ein besseres Leben suchten. Die um Hilfe betteln. Die Medien haben damals nach den Worten der Regierenden geschrieben. Man konnte viele Zeitungen lesen, auf den gedruckten Bildern konnte man immer Kinder und Frauen sehen. Sie haben uns suggeriert, dass dies die Mehrzahl der Flüchtenden sei. Viele haben es geglaubt und sich in die Hilfe dieser vermeintlich guten Sache gestellt.
Jeder, der damals vor einer Eskalation dieser Sache warnte, wurde sofort als Nazi oder Rechtsradikaler bezeichnet. Vor allem von Kindern, von jungen Leuten, Studenten, die keinerlei Ahnung vom Leben hatten. Sie wurden zu Demonstrationen gefahren und bekamen ein Demogeld. Eine Unterstützung, damit sie gegen die Rechten demonstrieren und damit der bezahlte Mainstream über die guten Menschen berichten konnte, die sich für die Flüchtlinge einsetzen. Der bezahlte Mainstream, ja, den größten Mist haben diese verbreitet. Bezahlt und gefördert von den Regierungen, unterstützt von den Menschen, die Europa stürzen sehen wollten. Dass Schlimme war, dass viele Tausende der Flüchtlinge einfach über Nacht verschwanden. Sie wurden nie erfasst, konnten sich aber frei bewegen. Bis heute weiß niemand, wo sie untergekommen waren. Dass sie eine Gefahr für uns alle waren, wurde vor lauter Euphorie übersehen.
Gemunkelt wurde nur, dass die Amerikaner und die Türken hinter dieser Aktion stecken würden. Aber als das den Menschen in Europa bewusst wurde, war es bereits zu spät. Keiner konnte mehr die Uhren zurückstellen. Die Sache war am Laufen.
Bei uns im Bezirk fing die Krise Mitte 2017 an. Wir hatten bereits erfahren, dass es in Deutschland und in den Niederlanden zu Ausschreitungen der Bürger gekommen war. Die Polizei ging gegen die eigenen Bürger vor. Es gab in diesen Ländern viele Verletzte, aber auch viele Tote. Auf Anweisung der Regierenden machte die Polizei ernst. Sie mussten auf die Bürger schießen. Schnell breitete sich der Bürgerkrieg aus, in dem die Bürger unterlegen waren, da der normale Bürger aufgrund der restriktiven Waffengesetze in den Ländern der EU keine Waffen besitzen durften.
In Dänemark hatte es schon Wochen zuvor begonnen. Wie auch in England gingen Muslime auf die Straße. Vermeintliche Bürger, die nicht im Islam zu Hause waren, wurden von der Scharia Polizei nieder geprügelt und mussten in ihren Häusern bleiben. Die hinzugerufene Polizei konnte nichts dagegen ausrichten. In diesen beiden Ländern hatte man ja, um der Integration willen, schon viele Muslime in den Polizeidienst aufgenommen. So kam es, dass die Polizisten, die Bürger schützen sollten und wollten, nicht nur gegen die Islamisten auf der Straße zu kämpfen hatten, sie wurden auch aus den eigenen Reihen angegriffen. Aus unerfindlichen Gründen hielten die Regierenden das Militär zurück in den Kasernen. Man hatte den Eindruck, dass dies so gewollt war. Nachweisen konnte man nichts. Vor diesem Hintergrund war es für die Islamisten einfach an Waffen zu kommen, und bis man sich versah, war die Bewaffnung derer der Polizei überlegen. Es gab immer wieder einheimische, die gewarnt hatten, die diese Gefahr voraussahen, aber diese wurden als Nazis, Verschwörungstheoretiker und Rassisten bezeichnet. Dann, vor einigen Wochen, griff die Scharia Polizei auf einmal nicht nur mehr an. Sie töteten Unschuldige, die sich auf der Straße aufhielten. Sie machten keine Unterschiede ab Mann, Frau oder Kind. Polizisten wurden entwaffnet und mussten die Leichen der erschossenen, erschlagenen und hingerichteten auf Lastwagen geben. Die Polizisten waren in Trupps eingeteilt, die von irren Islamisten bewacht wurden. Kasernen wurden belagert, beschossen und ausgehungert. Nach und nach fielen sie den Islamisten zum Opfer. Man wusste nicht, wie viele Tote es gegeben hat, aber die Zahl ging vermutlich in die Tausende. Hie und da gab es in England und in Dänemark Bürger, die sich gegen die Invasoren stellten, aber deren Übermacht erdrückte sie. Hinzu kam, dass die Grausamkeiten der Islamisten für die Einheimischen schrecklich waren. Sie selbst hatten diesen nichts entgegenzusetzen.
Kurz danach fiel Frankreich den Islamisten zum Opfer. Diese wurden unterstützt von den Moslems, die bisher in Frankreich lebten und von denen immer behauptet worden war, dass diese sehr gut integriert waren. Aus Marokko, Algerien und Libyen kamen viele über Nacht nach Spanien, der Aufstand der Moslems ließ sich aber auch dort nicht mehr niederschlagen. So kam eins ums andere und ein Land nach dem anderen musste den Geist Mohammeds spüren. In Deutschland und in den Niederlanden waren die Anfänge bereits gemacht, als diese Welle auch nach Österreich überschwappte.
Viele flohen aus Deutschland nach Österreich, um dann über die Grenze nach Ungarn zu gelangen. Damals, 2016 war Orban, der Ministerpräsident Ungarns, der Einzige der diese Gefahr erkannt und auch davor gewarnt hatte. Aber auch er wurde von den Regierenden Europas, aber allen voran den Amerikanern als Rassist bezeichnet. Er allein schützte die Außengrenzen Europas mit einem Zaun. Die Frage war nur, ob dieser Zaun der neuen Invasion standhalten würde. Er begann die flüchtenden Deutschen und Österreicher zu formieren und zu bewaffnen, damit diese Länder verteidigen könnten. Aber die Macht Allahs war zu groß und wie in den bereits vom Islam eroberten Ländern war die Brutalität der Islamisten so groß, dass die Europäer nichts entgegenzusetzen hatten.
Wie gesagt, auch bei uns im Bezirk fing es an zu gären. Die einst als arme traumatisierte Flüchtlinge präsentierten Menschen fanden sehr schnell Unterstützer, die in allen Belangen halfen. Unterstützung erfuhren diese nicht nur in finanzieller Art, auch Kleidung, Lebensmittel erhielten sie günstig und vor allem die Sprache konnten sie schnell lernen, unter Bedingungen, die viele einheimische Schüler nicht hatten. Zu guter Letzt war aufgrund der Religionsfreiheit, die sie extremst forderten, auch erlaubt worden, in den Bezirksstätten und größeren Gemeinden Moscheen und Gebetsräume zu errichten. Mit der Zeit stellten sie aber Forderungen nach schöneren Häusern, Wohnungen, Markenkleidung und noch mehr Geld. Anfänglich sprachen sie untereinander nur Arabisch und konnten so vieles besprechen, was wir einheimische nicht verstanden.
Bald waren auch die Frauen und Mädchen nicht mehr sicher, diese wurden immer wieder von den Flüchtlingen in einer penetranten Art angegangen. Als sich die ersten Frauen wehrten, schlugen die Invasoren diese in einer brutalen Art und Weise, wie wir es noch nie erlebt hatten. Man hatte den Eindruck, dass die Moslems es als selbstverständlich annahmen, dass die Frauen ihnen zu dienen hatten. Die Polizei, die gerufen wurde, kam anfänglich noch, um den Herren zu erklären, dass dies in unserem Land eine Straftat sei. Aber wer wollte es ihnen verübeln, kannten diese doch andere, vor allem kulturelle und religiöse Gesetze und Regeln. Frauen mussten hörig sein, mussten ihren Männern folgen und Untertan sein. Frauen waren in ihren Augen nicht mehr wert als ein Tier.
Im örtlichen Vinzi-Markt konnten sie sich mit günstigen Lebensmitteln eindecken, als sie jedoch bemerkten, dass diese Lebensmittel nur zweite Wahl waren, gingen sie in andere Märkte einkaufen. Ja nun, einkaufen konnten man das nicht nennen, denn sie verweigerten die Bezahlung. Die Verkäuferinnen wurden irgendwann angewiesen jeden Abend eine Inventur zu machen, damit die Kosten der fehlenden Waren den Gemeinden und Städten vorgelegt werden konnten. Die Polizei wurde irgendwann nicht mehr gerufen, da sie auf Anordnung von oben keine Anzeigen aufnehmen durften. Ignoranz und Gutmütigkeit führten im Laufe der Wochen dazu, dass selbst Modegeschäfte in Voitsberg von regelrechten Banden heimgesucht wurden. Am Anfang stellten sich mutige Besitzer den Eindringlingen und Dieben in den Weg, aber auch hier setzte sich die unglaubliche Brutalität fort. Um den, wie es immer noch hieß, traumatisierten Menschen ein Gefühl der Sicherheit und des Willkommens zu vermitteln, hatte sie die Bezirkshauptmannschaft und die Stadtgemeinde Voitsberg im Frühjahr 2017 zu einem Fest der Freude eingeladen.
Man kann sich sicher vorstellen, wie das endete. Viele Frauen beschwerten sich bei den Veranstaltern über das aufdringliche Verhalten der Fremden. Doch die Ignoranz, die immer noch vorherrschte, die man als Gefühlskälte sehen konnte, stand den Verantwortlichen ins Gesicht geschrieben. Man wollte den „Neuen" seitens der Firmen Behörden ein Gefühl geben, ein Gefühl des Willkommens und da konnten die paar versuchten Übergriffe nicht ins Konzept passen. Alles wurde heruntergespielt und die nicht nur die heimische Presse, auch die nationalen Medien berichteten von einem gelungenen Fest der Freude. Dass die Freude einseitig gewesen war, dass konnte man in keiner Zeitung lesen.
Im Sommer 2017 veranstalteten die Parteien der Landesregierung ein Volksfest auf dem Hauptplatz in Graz.
Bunte Luftballons, Stände mit Getränken, heimische Speisen und Speisen aus den Ländern, aus denen die Flüchtlinge kamen, sorgten für ein gutes Gefühl seitens der Veranstalter. Es kamen viele Tausend Menschen. Viele, man nannte sie Linke, kamen mit Plakaten, auf denen in Deutsch und Arabisch das Wort „Willkommen" stand.
Es ging so schnell. Niemand hatte damit gerechnet, aber urplötzlich verdunkelte sich der Feierhimmel. Mit Megafonen wurden Befehle in Arabisch ausgegeben. Von der Herrengasse, über die Schmied- und Albrechtgasse waren Autos vorgefahren und sperrten die Straßen ab. Selbst die Franziskaner-, die Spor- und Pomeranzengasse waren abgesperrt. Auch über die Neue Welt war der Hauptplatz nicht mehr zu erreichen. Auf Befehl fielen aus den Autos Schüsse. Auch aus den umliegenden Häusern hörte man das Stakkato der Maschinengewehre. Schreie der Schmerzen, Schreie der Panik, bis nach einigen Minuten die Schreie verstummten. Die Waffen verstummten, man hörte Menschen stöhnen, viel Blut und eine unendliche Menge
