Ein kleiner Ratgeber: Besserer Umgang mit Stress und wie der sich auf unsere Diät auswirkt
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Über dieses E-Book
Gerade in unserer heutigen Zeit wird es immer wichtiger, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und zu lernen, wie man mit dem dauerhaften Druck am besten umgehen kann.
Du erfährst unter Anderem:
- was Stress für uns bedeutet
- wie die Hormone mitwirken
- welche Auswirkungen die moderne Technik hat
- was jeder Einzelne gegen (chronischen Stress) tun können
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Buchvorschau
Ein kleiner Ratgeber - Katharina Zierold
Vorwort
Wer kennt es nicht? Wir stehen vor dem Spiegel und sehen die Oberschenkel, die uns zu massig erscheinen, die leichte Wölbung am Bauch oder das dicke Gesäß. Und wir wissen auch alle, dass niemand wirklich dauerhaft zufrieden ist mit sich selbst.
Das ist auch gut so! Sonst würden wir irgendwann in unserer Entwicklung stagnieren, wir hätten ja keinen Bedarf an Veränderungen mehr.
Doch wenn jemand an sich das Beziehungsbäuchlein entdeckt, was die Frau eigentlich ganz süß findet. Oder wenn die Frau ihre Schenkel für zu dick befindet, dann ist das erste Mittel der Wahl eine strikte Diät und ein straffes Sportprogramm.
Neidisch schaut man dann auf fremde Teller, während man in seiner Kinderportion Grünkohlsalat herumstochert. Und oftmals bringen diese Diäten neben Frust seltsamerweise auch noch Extrakilos! Wie frustrierend!
Viele Menschen haben das Gefühl, dass Abnehmen automatisch einhergeht mit Frust und Verzicht und dem Kampf gegen den inneren Schweinehund.
Ich selbst habe unzählige Diäten ausprobiert, habe auf Kohlenhydrate und Zucker verzichtet und habe meine, damit einhergehende, schlechte Laune ausgehalten. Dazu bin ich jeden Tag gejoggt, bis mir die Lungen gebrannt haben. Auch Liegestütze und Situps waren Teil der Routine. Aber wirklich besser habe ich mich dadurch nicht gefühlt. Ständig hatte ich Heißhungerattacken, überall roch es für mich nach Essen und der Muskelkater war wirklich nicht zu verachten. Und trotzdem konnte ich meinem Bauchspeck beim Wachsen förmlich zusehen. Die logische Konsequenz waren für mich noch mehr Verzicht und noch etwas mehr Sport. Gefolgt von Hunger auf Pommes, Eis und Chips.
Irgendwann habe ich dann für mich beschlossen, dass mein Gewicht wohl genetisch bedingt ist und ich an der ganzen Sache nichts ändern kann. Also änderte ich meinen Kleidungsstil, um meine Problemzonen zu verstecken und war damit sogar ausgesprochen zufrieden.
Jedoch hatte ich neben meinem Gewicht noch ein weiteres Problem. Ich hatte so gut wie jeden Abend üble Bauchschmerzen und das bereits seit der 10. Klasse. Kein Arzt konnte sich einen Reim darauf machen, warum meine Erkrankung sich so hartnäckig hielt. Nur in der Diagnose waren sich alle besuchten Ärzte einig. Ich litt unter einer chronischen Gastritis in Verbindung mit Magengeschwüren.
Nach der Diagnose war ich quasi zum Versuchskaninchen geworden und bekam allerlei Medikamente und Therapien verschrieben. Das Eine half für einige Zeit und das Andere machte es in einigen Fällen sogar noch schlimmer.
Kurz gesagt: ich war verzweifelt. So wollte ich auf keinen Fall weitermachen, das war kein Leben für mich. Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich nicht mehr aufrecht stehen konnte.
Ich und meine Familie begannen nach alternativen Methoden zu suchen und stellten bald fest, dass meine Beschwerden sich verschlimmerten, wenn ich emotional aufgewühlt war. Stress schien der auslösende Faktor zu sein, da war ich mir sehr sicher. Die Frage war nur, wie ich diesen Faktor minimieren oder ganz ausschalten konnte.
Eine zeitlang nahm ich Baldrian, um meinen Körper herunterzufahren, denn Stress hatte ich leider zur Genüge. Seit der 7. Klasse war ich ein Opfer von Mobbing und dachte lange Zeit, ich würde meinen Schulabschluss nicht schaffen, wenn der Zustand anhalten würde. Dennoch zwang ich mich dazu weiterzumachen und wechselte die Klasse. So bekam ich drei Gesprächspartner, als Freunde konnte ich sie nie wirklich bezeichnen, aber es war besser als vorher.
Wirklich verbessert hat sich die Situation erst in der Oberstufe, als einige Wiederholer in meinen Hauptkurs kamen. In ihnen fand ich wahre Freunde und baute bald meinen Freundeskreis auf. Endlich fühlte ich mich als Teil des Ganzen und auch meine Beschwerden besserten sich, ich freute mich teilweise sogar auf die Schule und den Unterricht.
Mit der Oberstufe kam jedoch auch der Prüfungsstress und ich fand mich recht bald in einer ähnlichen Situation wieder, wie schon zu Beginn. Doch ich schaffte mein Abitur und war stolz auf mich und dass, was ich geschafft hatte. Die nächsten Jahre waren glücklich und nahezu symptomlos. Die Ausbildung zur Physiotherapeutin in Dessau-Roßlau am Bildungszentrum Dessau gGmbH war eine Entscheidung, die ich nie in meinem Leben bereuen werde. Der Zusammenhalt unter Schülern und auch Lehrern war beispiellos und die geknüpften Freundschaften und Kontakte halten bis jetzt. Ich habe eine meiner besten Freundinnen dort kennengelernt und ich bin dafür sehr dankbar. Auch das Studium der Medizinalfachberufe machte mir Spaß, denn ich konnte so viel Neues lernen und entdecken.
Mit Einstieg in das Berufsleben kehrten meine Symptome jedoch leider wieder zurück. Nicht etwa, weil ich keinen Spaß gehabt hätte. Aber ich fühlte mich unverstanden und konnte keine eigenen Ideen einbringen. Ich konnte mich einfach der Chefin nicht unterordnen und hinterfragte alles. Vermutlich funktionierte das Arbeitsverhältnis aus diesem Grund nicht. Fakt ist jedoch, dass ich sehr oft krank war. Auch danach als Assistentin und Coach für eine Ernährungsberatung war ich nicht mein eigener Herr. Ich gab mir Mühe und arbeitete viel und hart, jedoch wurden meine Bemühungen nicht anerkannt und das Arbeitsverhältnis letztlich deshalb aufgelöst.
Mit meiner Lebensgeschichte möchte und wollte ich niemanden langweilen, ich finde es jedoch wichtig, dass der geneigte Leser erfährt, dass er nicht alleine ist. Weder damit, dass eventuell ein paar Pfund zu viel auf den Hüften sitzen, noch damit, krank zu sein und sich machtlos zu fühlen.
Dieses Buch ist all denen gewidmet, die sich weiterentwickeln möchten, weil sie genug davon haben, sich krank und nutzlos zu fühlen. Niemandem sind die Hände gebunden und wir sind weder zu alt, noch ist es zu spät, um etwas zu verändern.
Ich möchte euch erläutern, welche Prozesse in unseren Körpern ablaufen und ich möchte Lösungsvorschläge einbringen, damit wir alle ein gesünderes Leben führen können.
In diesem Sinne: viel Spaß bei der Lektüre.
Der Urmensch in uns
Nein, das soll keine Beleidigung sein, sondern ist eine Tatsache und hat dabei absolut nichts mit Intelligenz zu tun. Es ist einfach so, dass der moderne Mensch im Grunde genommen „nur" ein Säugetier ist und als solches Überlebensstrategien fest im Erbgut verankert hat.
Gehen wir doch gedanklich zurück in die Urzeit. Eine Gruppe Frühmenschen sitzt in einer Höhle um ein Feuer und brät sich das eben gefangene Wildbret. Um dieses Essen zu gewährleisten, waren sie den ganzen Tag draußen und haben die Spuren der Tiere verfolgt. Als sie die Herde gefunden hatten, begannen sie damit, das schwächste Tier zu separieren. Dann in einem Endspurt
