Corona ist das Symptom einer Gesellschaft: Der offene Missbrauch einer ganzen Generation
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Über dieses E-Book
Der Umgang in der Pandemie seit 2020 ist genauso einmalig: Respektlos, Planlos, Seelenlos und Kinderlos - einfach Beispiellos. Diese Zeit war und ist eine erschreckende Zeit für viele. Die Pandemie fördert zutage, was seit langem in uns Menschen angelegt ist. Die Pandemie und unser Umgang mit ihr ist ein Symptom unserer Gesellschaft.
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Buchvorschau
Corona ist das Symptom einer Gesellschaft - erich julius grashoff
Einführung
Ich danke dir, dass du dir Zeit nimmst, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Die Jahre 2019 bis 2021 (und folgende) haben vermutlich auch dich viel Zeit gekostet, in der sich die Welt sehr verändert hat. Auch für mich ist einiges nicht mehr, wie es vor 2020 war.
Ich habe meine Familie und viele gute Freunde an eine Überzeugung verloren, die sich von meiner immer stärker unterscheidet. Was sich trennen musste, hat sich nun getrennt und tut dies immer weiter und immer schneller. Aber ich habe dadurch auch neue Erkenntnisse gewonnen – über mich, über die Welt um mich herum.
Durch meine Arbeit als Projektleiter habe ich auch während der Pandemie-Zeit weiterhin arbeiten und reisen können und verschiedene Kultur-Kreise dabei beobachten dürfen, wie sie sich entwickeln. Ich bin heute sehr dankbar für diese Zeit der Erkenntnisse.
Meine Beobachtungen sind zunächst nur in Notizblöcken und an Restaurant-Tischen gelandet aber haben sich immer mehr zu einer Überzeugung verdichtet: Der Wahnsinn hat Methode. Keine gesteuerte Methode, kein böser Clan im Hintergrund, aber eine folgerichtige Bewegung, die sich lange vorher angekündigt hat – was hier passiert, ist kein Zufall.
Im Verlauf der Monate haben mir meine aufgeschriebenen Beobachtungen immer wieder dabei geholfen, Verständnis zu üben und mich zu orientieren. Das war wichtig, um mich in dem Netz aus Überzeugungen nicht zu verstricken und nicht aufzugeben, wie ich es bei so vielen Menschen beobachten musste. Zusammenhänge zu verstehen, ist für mich wichtig, um nicht den Überblick zu verlieren.
Ich möchte die Zusammenhänge in diesem Buch gern darstellen. Das geschieht auf menschlicher Ebene, in jedem Individuum und im Kleinen. Erst daraus entsteht das, was wir im Großen dann Gesellschaft nennen. Denn die Dynamik unserer Gesellschaft erscheint so schwierig zu deuten, wenn das Individuum bereits völlig fremd für uns ist.
Ich wünsche dir, dass du frei durch diese Zeit gehst, frei aus ihr herauskommst, und freie Menschen um dich herum sammelst. Denn Freiheit ist dein größter Schatz. Du bist frei.
TEIL I: Den Menschen sehen, der vor uns steht
Am Anfang jeder Kommunikation steht die Grundlage, auf der sie stattfinden soll. Diese Grundlage meint das, was wir in uns tragen, wird durch unsere innersten Werte bedingt. Unser Wertesystem bildet in jeder Kommunikation die Basis und hat den größten Einfluss – oder sollte diesen zumindest bekommen. Und darum möchte ich als Grundlage voraussetzen, dass wir uns auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen: Das Mensch-Sein.
Verdeutliche dir, dass vor dir jemand steht, sitzt oder geht, wütet, schimpft, weint oder gar über dich lacht, sich über dich stellt und dich herabwürdigt – der selbst ein ganz normaler Mensch ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es steht weder ihm zu, dich herabzuwürdigen, noch steht es dir gleichermaßen zu. Und doch geschieht es. Doch stehen wir oft einem Menschen gegenüber, der die Grundregeln verletzt oder nicht einmal kennt. Und auch wir vergessen Grundregeln und verletzen diesen kleinsten Nenner.
Es ist nicht ganz einfach, darüber hinweg zu sehen. Und doch ist eine Konfrontation unausweichlich, wenn du dich auf diese Ebene der Kommunikation bewegst – einer Ebene von Erniedrigung. Es geschieht oft in Ermangelung von Respekt vor sich selbst und dem Gegenüber.
Ich möchte zu Beginn dieses Buches ganz deutlich machen, dass bei jeder Darstellung von etwaigen Typen, psycholigischen Effekten oder anderen Charakterisierungen, die ich hier zur Aufzählung bringe, ich den Menschen nicht beschreiben kann. Das geschieht im jeweiligen Moment, im direkten Dialog. Vor dir steht ein Mensch. Er hat Ängste, Bedürfnisse, Wünsche, Träume. Er liebt und lacht – nur eben nicht in diesem Moment. Er isst und schläft und hat auch sonst ganz normale Grundbedürfnisse, die zusammen mit seinem Wesen aus ihm einen Menschen wie dich und mich formen. Nur drückt sich in diesem Moment ein Wesenszug aus, der ganz und gar im Widerspruch zu deinen Werten und Bedürfnissen steht.
Der Beginn jeder Kommunikation – und das Beobachten, Einschätzen und Eingehen auf einen Typus ist bereits eine Kommunkation – erfordert zu allererst das Eingehen auf den Menschen dahinter. Ich sehe dich. Dieser kurze Satz legt in vielen Kulturen bereits von Vornherein fest, worauf das Zusammensein fußt. Ich sehe dich. Ich sehe dein Mensch-Sein. Ich sehe deine Bedürfnisse und deine Wünsche. Nun fühl dich gesehen. Das
