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Die Hühnis kommen: Zwölf weitere (möglicherweise) wahre Geschichten aus dem Hühnerstall, Band II
Die Hühnis kommen: Zwölf weitere (möglicherweise) wahre Geschichten aus dem Hühnerstall, Band II
Die Hühnis kommen: Zwölf weitere (möglicherweise) wahre Geschichten aus dem Hühnerstall, Band II
eBook157 Seiten1 Stunde

Die Hühnis kommen: Zwölf weitere (möglicherweise) wahre Geschichten aus dem Hühnerstall, Band II

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Über dieses E-Book

Myriam Hoffmanns kleine Hühnergemeinde wächst und gedeiht. Ursprünglich wollte sie drei bis vier Hennen ein artgerechtes und liebevolles Zuhause geben. Mittlerweile sind es irgendwie von ganz alleine achtzehn Hühner geworden. Das ging ratzifatzi und war nicht geplant. Es gibt sooo schöne Hühner und viele Geschichten: Manche Federviecher wollten unbedingt Mama werden. Auch der ein oder andere Notfall fand bei der Hobbyhühnerhalterin ein Zuhause. Und dann wollte sie ein Huhn, das türkisfarbene Eier legt. Und erst der Kleintiermarkt ...
Wie im ersten Band schreibt Myriam Hoffmann liebevoll und mit Humor über das Leben mit ihren Hühnis – ein großes Lesevergnügen. Für alle Hühnerliebhaber.innen – und die, die dachten, dass Hühner einfach nur Federvieh seien ...
SpracheDeutsch
HerausgeberOmnino Verlag
Erscheinungsdatum15. Apr. 2021
ISBN9783958941793
Die Hühnis kommen: Zwölf weitere (möglicherweise) wahre Geschichten aus dem Hühnerstall, Band II
Autor

Myriam Hoffmann

Myriam Hoffmann schreibt seit Mitte der neunziger Jahre Groschenromane (Genre: Liebe, Fürstenhöfe, Mutter und Kind und sämtliche andere Schnulzenkategorien), Artikel und Kurzgeschichten. 2013 erschien das Hundebuch: „Fred & Otto unterwegs in Frankfurt“ (mit B. Werkmann). Zurzeit arbeitet sie an einem Frauenroman und einer Krimitrilogie. Seit 2020 begeistert sie mit Ihren Hühnergeschichten die Hühnerzüchter und -liebhabercommunity in Deutschland und darüber hinaus. Weitere „Geschichten vom Federvieh" sind in Arbeit ...

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    Buchvorschau

    Die Hühnis kommen - Myriam Hoffmann

    Die Hühnis kommen

    Geschichten vom Federvieh

    Band II

    Für meine liebe Freundin Bettina.

    Und für alle, die ihre Hühnis als Familienmitglieder ansehen.

    Impressum

    Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

    http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    ISBN: 978-3-95894-178-6 (Print)

    © Copyright: Omnino Verlag, Berlin / 2021

    Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen und digitalen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten.

    E-Book-Herstellung: Open Publishing GmbH

    Inhalt

    Was vorneweg

    Wer, wie, was. Wieso, weshalb, warum!

    Ein Hähnlein sitzt im Auto, ganz still und stumm …

    Ihr Hühnerlein kommet, oh kommet doch all …

    Das bisschen Huhnhalt …

    Wenn Huhn denkt, es denkt, dann denkt es nur, es denkt

    Sie gehört zu miiiir

    Guten Morgen liebe Hühner, seid ihr auch schon alle daaa

    Sah ein Habicht ein Hühnlein steeehn …

    Zwei mal drei macht vier und drei macht neune!

    Ich wünscht, ich wär’ ein Huuuuuhn

    Heile heile Hühnchen, wird schon wieder gut

    Love me, Hühnchen, love me sweeeet

    So ein Tag, so wunderschöööön wie heute …

    Was hintendran

    Manches ist die Wahrheit,

    manches ist Fiktion.

    Doch was ist was?

    Wer weiß das schon ...

    Was vorneweg

    Unsere kleine Hühnergemeinde wächst und gedeiht. Ursprünglich wollte ich drei bis vier Hennen ein artgerechtes und liebevolles Zuhause zu geben. Mittlerweile sind es irgendwie von ganz alleine achtzehn Hühner geworden. Das ging ratzifatzi und war so nicht geplant.

    Es gibt sooo schöne Hühner. Manche von ihnen wollten unbedingt Mama werden und auch der ein oder andere Notfall fand hier ein Zuhause. Und dann wollte ich auch noch ein Huhn, das türkisfarbene Eier legt. Streusel hat sich in eine Nachbarshenne verliebt, die dann bei uns eingezogen ist. Und dann war Kleintiermarkt. Da wollte ich „nur mal so schauen". Und dann und dann und dann ... Seufz. Aber jetzt ist Schluss, ansonsten muss ich anbauen, was ich, ehrlich gesagt, nicht soooo schlimm fände. Jetzt sind es hier genug gefiederte Zweibeiner. Fürs Erste.

    Wie auch im ersten Band habe ich versucht, die Gespräche der Hühnis so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Man verzeihe mir eventuelle Übersetzungsfehler.

    Ähnlichkeiten mit lebenden Hühnern sind durchaus beabsichtigt und von ihnen auch ausdrücklich erwünscht.

    Wer, wie, was. Wieso, weshalb, warum!

    Horst: „Wir wurden gebeten, uns vorzustellen. Das machen wir natürlich gerne. Ich als Chef, oberster Boss, sozusagen Hahn im Korb, hihihi, mache mal den Anfang. Ich heiße Horst. Von der Rasse her bin ich ein Marans. Das ist eine alte französische Rasse. Unsere Hennen legen schokobraune Eier. Die sehen aus wie Kaffee oder dunkle Schokolade. Ich bin wunderschön, meine Federn sind schwarz, kupfern, grün und braun. Böse Schnäbel behaupten, ich wäre ein Hypochonder, ist natürlich völliger Quatsch. Ich hab’ halt eine schwache Konstitution. Und manchmal zwickt es im Rücken. Und neulich, da -"

    Pippi: „Soooo, ich bin die nächste. Deine Wehwehchen kannst du wann anders aufzählen. Ich heiße Pippi, bin die Leithenne hier und der eigentliche Chef."

    Horst: „Halloooo?"

    Pippi: „Was denn! Ich bin eine Sussex, die beste Rasse der Welt. Jaaa, ihr braucht gar nicht zu widersprechen. Meine Federn sind weiß, am Hals habe ich eine schwarze Halskrause und schwarze Spitzen an meinen Schwanzfedern. Ich bin topfit, lege prachtvolle zartbeige Eier und hab’ hier alles im Griff."

    Fluffy: „Bis auf deine Mehlwurmphobie."

    Pippi (abwinkend): „Schhhhhhh. Das gehört nicht hierher! Nächste."

    Bärli: „O.k. Also. Ich bin Bärli. Wir Brahmas sehen groß und schwer aus, aber das sind alles nur Federn."

    Roswitha: „Hüstel!!"

    Bärli: „Federn! Ich habe wunderschöne rehbraune Federn mit schwarzem Rand, bebändert nennt sich das."

    Roswitha: „Sie ist die Mutter der Nation!"

    Bärli (verschnupft): „Daran sehe ich nichts Verwerfliches!"

    Roswitha: „Also gut, ich bin die Nächste. Mein Name ist Roswitha, bin schneeweiß und lege die besten Eier überhaupt. Grüne. Keine kann so tolle Eier legen wie ich. Ihr braucht gar nicht so die Augen zu verdrehen. Kann eine von euch grüne Eier legen? Na? Naaaa? Also!"

    Fluffy: „Vergiss nicht zu erwähnen, dass du super schnell beleidigt und nachtragend bist."

    Roswitha: „Bin ich nicht!"

    Alle anderen: „Bist du doch!"

    Roswitha (die Flügel vor der Brust verschränkend): „Bin ich gar nicht! Ihr seid alle doof."

    Chantal: „Alors, jetzt isch. Bonjour. Isch eißöö Chantal."

    Oreo (kichernd): „Sie hat Scheiße gesagt. Scheißöö Chantal!"

    Bärli: „Kind!"

    Chantal: „Und isch bin Fransssösin und natürlich eine Marans. Isch abö ein magnifiques graues Kleid an und isch liiiiebe café!"

    Adele: „Und du sagst dauernd ‚Mon dieu‘ und gehst uns damit hühnisch auf den Geist."

    Chantal: „Ein bissschen Kultur at noch niemond geschadööt!"

    Fluffy: „Mon dieu! Ich bin Fluffy, habe wunderschöne graue Federn, bin ein Zwergseidenhuhn, und obwohl wir so klein sind, legen wir fast so große Eier wie die großen Hühner."

    Pippi: „Hüstel!"

    Fluffy: „Wohl!"

    Fussel: „Ich bin Fluffys Schwester und stimme ihr in allem zu, außer dass meine Federn weiß sind und nicht grau. Nächste."

    Adele: „Hallo erstmal, ich bin Adele und genau wie Bärli eine Brahma. Meine Federn sind silbergrau und -"

    Pippi: „Grau. Einfach nur grau."

    Adele: „Silbergrau!"

    Roswitha: „Grau!"

    Adele: „Silbergrau, basta! Doppelt

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