Entdecke Gott: Wie Du Gott persönlich kennen lernen kannst
Von Leo Bigger
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Über dieses E-Book
Der Autor und Pastor von ICF Zürich, Leo Bigger, beleuchtet die wichtigsten Themen des Christseins:
- Wie kann ich ein erfülltes, glückliches Leben führen?
- Welchen Plan hat Gott für mein Leben?
- Wie kann ich mit Gott sprechen?
- Wie soll ich mit meiner Sexualität umgehen?
- Und weitere …
Neben packend geschriebenen Geschichten, Statements aus Leo Biggers persönlichem Leben und Erfahrungen anderer Christen beinhaltet das Buch auch viele Fragen zum Nachdenken. Es möchte Menschen motivieren, sich von der Liebesbotschaft Gottes berühren und verändern zu lassen.
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Buchvorschau
Entdecke Gott - Leo Bigger
01
Warum lebe ich?
STORY
«Einst lebte ein König, der Gott unbedingt sehen wollte. Doch keiner seiner Untertanen konnte ihm Gott zeigen. Da kam ein Hirte vom Feld und sagte: ‹Erlaube mir, König, deinen Wunsch zu erfüllen.› Der Hirte führte ihn auf einen freien Platz und zeigte ihm die Sonne. ‹Sieh hin›, sagte er. Der König hob seine Augen und wollte die Sonne sehen. Aber der Glanz blendete ihn, und er senkte den Kopf und schloss die Augen. ‹Willst du, dass ich erblinde?›, fragte er den Hirten. ‹Aber, König, das ist doch nur ein Ding der Schöpfung, ein schwacher Abglanz der Größe Gottes, ein kleines Fünkchen eines flammenden Feuers. Wie willst du mit deinen Augen Gott sehen? Suche ihn mit anderen Augen!› Der Einfall gefiel dem König. Er sagte zum Hirten: ‹Ich erkenne deinen Geist und sehe die Größe deiner Seele. Antworte nun: Was war vor Gott?›
Nach einigem Nachdenken sagte der Hirte: ‹Sei nicht zornig wegen meiner Bitte, König, aber zähle!› Der König begann: ‹Eins, zwei …› – ‹Nein! Nicht so! Beginne mit dem, was vor der Eins kommt!› – ‹Wie kann ich denn? Vor eins gibt es doch nichts!› – ‹Sehr weise gesprochen, Herr! Auch vor Gott gibt es nichts!› Darauf hatte der König noch eine letzte Frage: ‹Was macht Gott?› Der Hirte freute sich darüber, dass sich das Herz des Königs langsam aufweichte, und er sagte: ‹Gut, darauf will ich dir auch eine Antwort geben. Nur um eines bitte ich dich: Lass uns die Kleider tauschen!› Der König war einverstanden, und so tauschten sie die Kleider. Und der Hirt sagte: ‹Das machte Gott genauso! Er verließ die Herrlichkeit und stieg freiwillig von seinem erhabenen Thron, um einer von uns Menschen zu werden. Er gibt uns, was er hat, und nimmt das an, was wir haben und sind.›»¹
Tief in uns Menschen ist eine Sehnsucht nach Gott verborgen. Jeder Mensch möchte glauben und jeder glaubt irgendetwas oder an irgendwen. Seit unserer Kindheit werden wir geprägt von unseren Eltern, dem Umfeld und den Erfahrungen, die wir machen. Doch oft wissen wir nicht, wie wir glauben sollen und an wen. Existiert dieser Gott der Bibel wirklich? Und wenn ja, was will er von mir?
Ich lade dich ein, mit mir auf eine Entdeckungsreise zu gehen! Schritt für Schritt wollen wir uns Gott nähern und uns fragen, was er von uns will und wie wir ihm begegnen können. Warum wissen wir, dass es einen Gott gibt? Was spricht dafür? Einen absoluten Beweis gibt es nicht. Aber es gibt viele Hinweise darauf, die du jetzt selbst erforschen kannst.
1. Die kosmologische Erklärung!
Hinter jeder Erfindung steht ein intelligenter Erfinder! Würdest du je denken, dass hinter einem ausgeklügelten Uhrwerk oder einem Computer nichts als Chaos steht, das sich irgendwie von selbst zum fertigen Produkt entwickelt hat? Nein, da war ein genialer Erfinder am Werk! Im Vergleich zu einer Uhr ist der Mensch ein einziges Wunderwerk!
→Lies Jesaja 40,26!
2. Die teleologische Erklärung!
Jede Schöpfung hat einen Schöpfer!
«Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat.» Römer 1,20
→Woran kannst du erkennen, dass es einen Gott gibt?
3. Die moralische Erklärung!
Jeder Mensch hat ein Gewissen. Gott hat diese feine Stimme in unser Herz gepflanzt, die uns ermahnt, das Richtige zu tun und uns für das Gute zu entscheiden.
«Durch ihr Handeln beweisen sie, dass Gottes Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist, denn ihr Gewissen und ihre Gedanken klagen sie entweder an oder sprechen sie frei.» Römer 2,15
4. Die persönliche Erfahrung mit Gott!
Viele Menschen bezeugen, mit Gott eine tiefe Freundschaft zu pflegen! «[Gott] ist denen nahe, die zu ihm beten und es ehrlich meinen.» Psalm 145,18
«Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.» 1. Korinther 2,9
Gott hat dich aus Liebe erschaffen und dir das Leben geschenkt! Du bist kein Zufallsprodukt, weder ein Staubkorn noch ein Nichts im Universum. Gott hat die Erde geschaffen, und er hatte dabei einen wunderbaren Plan. Auf der ersten Seite der Bibel kannst du lesen: «Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.» 1. Mose 1,1
Gott hat dich aus Liebe erschaffen!
Gott ist pure Liebe. Er kann nicht anders, als dich zu lieben. Aus dieser Liebe heraus hat er die Welt und auch dich nach seinem Ebenbild geschaffen. Er hat dich einzigartig und wunderbar gemacht, du bist Gott nicht unbekannt. Er sieht dich und kennt dich durch und durch. In Psalm 139 findest du einen kostbaren Schatz an Aussagen darüber, wie Gott dich sieht.
→Lies Psalm 139,3–16!
Dein ganzes Leben liegt vor Gott wie ein aufgeschlagenes Buch. Er kennt dein Woher, dein Warum und dein Wohin!
Gott kennt dein Woher, dein Warum und dein Wohin!
Alle diese Aussagen gelten nicht nur für dich, sondern grundsätzlich für alle Menschen. Im Schöpfungsbericht liest du, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Diese Tatsache gibt jedem Menschen eine Identität und Würde.
5. Liebe braucht ein Gegenüber!
Wenn sich ein Mann in eine Frau verliebt, ist er nicht mehr wiederzuerkennen! Als ich mich in meine Frau Susanna verliebte, hätte ich alles getan, um mit ihr Zeit zu verbringen. Ich sehnte mich nach ihr. Wünschte mir nichts mehr, als in ihrer Nähe zu sein. Ich wollte ihr Vertrauen gewinnen, mit ihr lachen und an ihren Sorgen teilhaben. Tag und Nacht träumte ich in meinen Gedanken dieser Frau nach. Ich wollte sie erobern, ihr meine Liebe zeigen. Kein Umstand war mir zu groß oder kostspielig. Ich schickte ihr Blumen, schrieb ihr schöne Briefe, in denen ich ihr meine tiefsten Gefühle mitteilte, und beschenkte sie mit fantasievollen Überraschungen. Sie sollte Anteil nehmen an meinen Emotionen und an meinen Zukunftsplänen! Mein stärkster Antrieb war die Liebe zu Susanna, und mein größter Wunsch war es, dass sie mich auch liebt. Aber mit keinem auch noch so charmanten Trick konnte ich sie zwingen, mich zu lieben. Es war ihr freier Wille, ob sie sich für mich entscheiden würde oder nicht!
Genau so ist es auch mit Gott, unserem Schöpfer. Gott wirbt um unsere Gunst und kämpft für unsere Liebe. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass wir diese Liebe erwidern und er eine gemeinsame, aufrichtige Beziehung mit uns aufbauen kann. Ich habe bei Susanna erkannt, dass ich sie weder manipulieren noch zwingen kann, mich zu lieben. Ihre Liebe ist auch nicht zu kaufen. Die Entscheidung liegt ganz bei ihr, und als Mann ist man da einfach ohnmächtig!
Gott liebt dich über alles!
Gott sehnt sich danach, eine enge Beziehung mit dir zu pflegen, so wie er es auch mit den ersten Menschen, Adam und Eva, getan hat. Täglich unterhielten sie sich im Paradies miteinander und gingen spazieren. Da gab es keine Mauer zwischen ihnen, nichts Trennendes. Die Beziehung war offen, ehrlich und rein. Adam und Eva hatten nichts zu verbergen. Wie sieht das in deinem Leben aus? Kommunizierst du mit Gott? Weißt du, dass er sich für dich interessiert? Vielleicht kannst du nicht so unbeschwert wie die ersten Menschen mit Gott reden. Irgendetwas hindert dich daran. Es kann sein, dass du dich von ihm weit entfernt fühlst, weil du spürst, dass die Art, wie du dein Leben bis jetzt gelebt hast, dich von Gott trennt. Wenn das so ist, möchte ich dir Mut machen: Es gibt kein Hindernis, das Gott, den Vater, abhalten könnte, dich zu lieben und in seine Arme zu schließen. Dazu möchte ich dir die Geschichte von den zwei Söhnen aus der Bibel erzählen: «Ein Mann hatte zwei Söhne», erzählte Jesus. «Eines Tages sagte der jüngere zu ihm: ‹Vater, ich will jetzt schon meinen Anteil am Erbe ausbezahlt haben.› Da teilte der Vater sein Vermögen unter ihnen auf. Nur wenige Tage später packte der jüngere Sohn alles zusammen, verließ seinen Vater und reiste ins Ausland. Dort leistete er sich, was immer er wollte. Er verschleuderte sein Geld, bis er schließlich
