Die Kunst der Stabsarbeit: Eure Rede aber sei: Ja! Ja! Nein! Nein! Was darüber ist, das ist vom Übel
Von Thomas Zimmermann (Editor)
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Über dieses E-Book
Damit gewinnt der Aspekt der Ausbildung durch die Vorgesetzten zunehmend an Bedeutung. Auf der Suche nach griffigen Beispielen ist festzustellen, dass das Ringen um den treffenden Ausdruck und das zweckmäßige Miteinander auch das Militär seit Jahrhunderten beschäftigt
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Rezensionen für Die Kunst der Stabsarbeit
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Buchvorschau
Die Kunst der Stabsarbeit - Thomas Zimmermann
1 Friedrich II. – 1774
Kabinettsorder, Randnotizen
Kabinettsorder an den Minister von Görne
Hiernechst erinnere Euch nochmahlen, in Euren Berichten nicht so abscheulich weitläufig zu seyn, sondern gleich ad rem zu kommen, und nicht 100 Wörter zu einer Sache zu gebrauchen, die mit 2 Wörtern gesagt werden kann.
Randverfügung auf einem Bericht der Akzis- und Zolldirektion
Dieses verstehe ich gar nicht ich bitte um Deutlichen Bericht dan in dunkeln Sachen verstee ich armer Teufel nicht. Deutlich, Deutlich.
2 Carl von Clausewitz – 1827
Vom Kriege
Das Wissen muss ein Können werden.
Nur wer mit geringen Mitteln Großes tut, hat es glücklich getroffen.
3 Hans von Seeckt – 1925
Hufnagelerlass
Der Geschäftsgang innerhalb der Heeresleitung fängt an, mir schleppend und zeitraubend zu werden.
Sogar von mir durch mündliche Mitteilung und schriftliche Randverfügung getroffene Entscheidungen benötigen Tage, bevor sie mir ausgefertigt vorgelegt sind, Wochen oft, ehe sie den Bestimmungsort erreicht haben; an mich gerichtete Gesuche werden wiederholt, weil sie nach längerer Zeit noch nicht beantwortet sind.
Ich schiebe diese Verzögerungen gewiß nicht auf einen Mangel an Fleiß, sondern im Gegenteil auf ein Überhandnehmen bürokratischer Sitten. Wir fangen an, den Vorteil des Zusammenlebens und Zusammenwohnens gegenüber der Vielheit der selbständigen Central- oder Immediatstellen vor dem Kriege zu verlieren. Ich fürchte, dass sich statt des Schriftverkehrs von Haus zu Haus jetzt einer von Zimmer zu Zimmer entwickelt.
Vor allem fürchte ich eine Ressorteitelkeit, die verlangt, zu allem und jedem gehört zu werden und nicht zulässt, dass mir die neue Form eines Hufnagels vorgeschlagen wird, ehe nicht T1, 2, 3, 4, A.A., WA, JWG in 1-7, Rechtsabteilung und Fricke ihr schriftliches Votum abgegeben haben und Meinungsverschiedenheiten durch eine Besprechung der Referenzen ausgeglichen sind. Ich fürchte
