Und wie geht es mit meinem Leben weiter?: Warum Freunde und Familie so wichtig sind?
Von Veronika Vollmer
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Über dieses E-Book
Veronika Vollmer
Veronika Vollmer Psychologische Beraterin Ehrenamtlich in der hospizlichen Sterbebegleitung tätig
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Buchvorschau
Und wie geht es mit meinem Leben weiter? - Veronika Vollmer
Und wie geht es mit meinem Leben weiter?
Und wie geht es mit meinem Leben weiter?
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Glücksklee
Mein Bruder Sven
Ertrunken in der Weser
Wütend
Bjarne
Alles wattig
Mein Opa ist dement
Leukämie
Mama, warum wirst du nicht wach?
War es meine Schuld?
Impressum
Und wie geht es mit meinem Leben weiter?
Veronika Vollmer
Warum Freunde und Familie so wichtig sind
Geschichten für die Begleitung von trauernden jungen Menschen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Glücksklee
Eine Geschichte vom Tod der Mutter durch Krebs und von einer wahren Freundschaft
Mein Bruder Sven
Wie Drogen das Leben verändern
Ertrunken in der Weser
Das gleiche Schicksal verbindet
Wütend
Suizid des Vaters und die Folgen
Bjarne
Opas letzter Brief ist mein größter Schatz
Alles wattig
Trieb die Sucht ihn in den Suizid?
Mein Opa ist dement
Wie Demenz das Leben verändert
Leukämie
Wer ist für mein Leben verantwortlich?
Mama, warum wachst du nicht auf?
Eine Geschichte um Trisomie
War es meine Schuld?
War John zu egoistisch?
Vorwort
Bei der ehrenamtlichen Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen standen wir oft vor der Frage, welchen Text bzw. welche Geschichte könnte heute für die Situation passend sein. Aus diesem Grund hatten wir das Buch „Und wo ist der Himmel?" herausgebracht, in dem Geschichten für trauernde Kinder zu finden sind. Dieser vorliegende Band enthält nun Geschichten, die für die Arbeit mit trauernden Jugendlichen gedacht sind, um auch für diese Altersgruppe Geschichten zu haben, die passend sind und Denkanstöße bieten können.
Die Illustration der von mir geschriebenen Geschichten übernahm wieder die Kunsttherapeutin Martine Blankenburg. Die Geschichten in diesem vorliegenden Band sind für die betroffenen Jugendlichen selbst gedacht, sicher auch für die sie betreuenden Trauerbegleiter und natürlich alle, die an dem Thema Tod und Trauer interessiert sind.
Die gewählte Erzählperspektive aus Sicht der Jugendlichen erleichtert es den Betroffenen, sich in den Geschichten wiederzufinden. Sie können sich gut mit den
erzählenden Hauptakteuren identifizieren und erfahren so, dass es erlaubt ist, traurig, wütend oder enttäuscht zu sein.
Wir weisen darauf hin, dass diese Geschichten zwar für trauernde Jugendliche gedacht sind, aber nicht von ihnen stammen: Sie sind alle, wie in allen unseren Büchern fiktiv, d.h. von Veronika ausgedacht.
Uns ist vor allem wichtig, dass die trauernden Jugendlichen Zugang zu ihrer Trauer finden, diese dann auch zulassen und nach und nach auch verarbeiten können. So ist zu hoffen, dass es den jungen Seelen schließlich wieder besser geht.
Sereetz, im Herbst 2017
Veronika Vollmer und Martine Blankenburg
Glücksklee
Wo liegt der Unterschied zwischen Klee und Glücksklee? Der Wiesenklee hat drei Blätter – der Glücksklee hat vier Blätter bzw. es ist ein vierteiliges Blatt.
Vierblättrige Kleeblätter sollen gegen böse Geister helfen und verkörpern in der christlichen Symbolik ein Stück vom Paradies.
Nein, dies ist kein Referat für eine Biostunde. Ich bin Till, knapp 13 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse und hatte bis vor einem Jahr ein tolles Leben. Wir – meine Eltern und meine ältere Schwester – wohnen in einem Haus in einer Neubausiedlung. Dort sind wir vor drei Jahren hingezogen. Alle anderen Bewohner dieses Viertels sind auch ungefähr zur gleichen Zeit dorthin gezogen.
In diesem Viertel wohnen noch Tobi und Lara. Sie gehen beide in meine lasse. Wir haben uns vor drei Jahren kennengelernt, da wir ja den gleichen Schulweg haben. Alle drei waren wir damals traurig, aus unserem alten Wohnumfeld wegziehen und unsere alten Freunde zurücklassen zu müssen.
Daher ist es super, dass wir uns auf Anhieb gut verstanden haben. Interessant ist auch noch, dass wir drei jeweils die Jüngsten der Familie sind. Wir haben also keinerlei Verpflichtungen, auf jüngere Geschwister aufpassen zu müssen. Von anderen Schulkameraden bekommen wir mit, wie ätzend es ist, immer die jüngeren Geschwister im Schlepptau zu
