Demenz: Erfahrungen einer Betreuerin
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Über dieses E-Book
Die Ausbildung zur Betreuerin für Menschen mit Hirnfunktion-Störung habe ich in der Wirtschaftsakademie in Elmshorn abgeschlossen. Nachdem ich Aushilfsweise 2 Jahre in einer Dementen-Station gearbeitet habe und erstmals mit Demenz-Kranken in Berührung gekommen bin.
Das war in den Jahren 2010/11 . Bis jetzt betreue ich in privaten Haushalten Demente.
Wie sollen betroffene Angehörige ihren Freunden und Nachbarn verständlich machen, was Sie selbst nicht verstehen.
Dieser Ratgeber möchte das Leben mit einem Demenz oder Alzheimer Kranken erleichtern.
Einfache Regeln die, wenn Sie sie umsetzen, ein harmonisches Miteinander versprechen.
Völlig unwissenschaftlich erklärt für den Alltag. Meine Erfahrungen für Sie aufgeschrieben.
Jeder alte Mensch hat es verdient in Würde und Harmonie die letzten Jahre zu erleben.
Hildegard Brüssow
Ich bin Hildegard Brüssow, geboren 1952 in Hamburg-Altona. Heute lebe ich in Elmshorn, Schleswig-Holstein. Ich bin glücklich verheiratet und teile das Hobby Wohnmobil fahren mit meinem Mann. Zur Autorin wurde ich eher zufällig. Ich bin im Gesundheitssektor bewandert und wurde schon in jungen Jahren als Kräuterhexe betitelt. Natürlich, rein wissenschaftliche, sachliche Beiträge sehen anders aus. Doch ich schreibe so, wie ich die Dinge erlebt habe. Mein Herz schlägt jedoch auch für Kurzgeschichten über Alltagssituationen. Kurzum: über alles, was zum Leben dazugehört. Im Laufe meines Lebens habe ich sehr viel lernen und viele Erfahrungen sammeln dürfen. Diese möchte ich gerne an andere weitergeben.
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Buchvorschau
Demenz - Hildegard Brüssow
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Aktiv Leben trotz Demenz
Ab zum Arzt
Erste Warnzeichen
Das Verhalten ändert sich
Schleichendes Vergessen
Erste Lektion:
Der Ideal Fall
Warum der Rückzug nach Innen
Versuche Dich hineinzuversetzen
„IN DEN SCHUHEN DES ANDEREN ZU LAUFEN"
Zweite Lektion:
Vergessen Sie die Angst vor Alzheimer
In Würde alt werden
Was empfindet der Angehörige
Warum einsam? ( Das Boot )
Dritte Lektion:
Der Plan
1. Teilen sie Ihre „Sippe" ein
2. Die Betreuungskraft
3. Tagespflege……
Erstelle eine Biografie
Motivation ist alles
Validation
Das richtige Verstehen
Validations-Anwendung
Das Weglaufen...
Schlagen und Drohen
Ihre Vision
Naomi Feil und die Validation
Giftige Gefühle
Der Fall Isidor Rose
Vierte Lektion
Das Kartoffel-Beispiel
Fünfte Lektion
Sechste Lektion
Einfache Regeln für die Validation
Siebte Lektion
Helfen nicht bevormunden
Autofahren- ein eigenes Problem
Zusammenfassung der Technik-Validation
Ziele der Validation
Beschäftigung
Zuviel Hilfe unterstützt das Vergessen
Hobbys & Gedächtnistraining
Eine Stunde nur
Achte Lektion
Demenzstadien
Stadium 1
Stadium 2
Stadium 3
Stadium 4
Dein Handwerkszeug
Neunte Lektion
Validation sieht das Ganze
Beurteile die eigene Validationsfähigkeit
Die geliebte katze
Die Ernährung
wird Essen verweigert?
Nimm dein Zuhause unter die Lupe
Checkliste Wohnung
Die Lektionen im Überblick
Dies könnte Hilfreich sein
Rechtliche Hinweise
Vorwort
Ersteinmal möchte ich mich bedanken das Sie sich für diesen Ratgeber entschieden haben.
Ich hoffe Sie erwarten jetzt keinen Wissenschaftlichen Vortrag. Denn das wird nichts. In diesem Buch möchte ich mit einfachen Worten erklären und verständlich machen warum es mit einem Demenzkranken Menschen so ist wie es ist.
Ich möchte erreichen das der Alltag trotz dieser Krankheit Lebenswert bleibt .
Als Zertifizierte Alltagsbetreuerin habe ich meine Erfahrungen mit Demenzkranken in den verschiedensten Stadien erleben dürfen. Diese Erfahrungen möchte ich an Sie weitergeben.
Vom erkennen dieser Krankheit bis zum Ende liegen oft 8 bis 20 Jahre. Die sollte man doch so leicht als möglich bewältigen, lachen muss erlaubt sein, finden Sie nicht auch?
Es ist nicht schwierig den „Wind aus den Segeln" zu bekommen. Dieser Ratgeber möchte Sie durch die schwere Zeit begleiten.
Namen sind alle geändert und Ähnlichkeiten wären rein zufällig
Ihre Hildegard Brüssow
AKTIV LEBEN TROTZ DEMENZ
Zufriedenheit
Arbeiten mit den Händen
Wandern in der freien Natur
Essen, wenn man Hunger hat
Schlafen wenn man müde ist
Sprechen mit den Bäumen und Würmern
Flöten wie die Vögel
Auf dem Kamm blasen für die Fische
Du bekommst neue Augen für die Wunder um dich herum
Du wirst weniger verbrauchen
aber bewusster genießen
Genießen ist ein Segen
Mit wenig zufrieden sein und viel genießen
ist eine Kunst
Und das Glück von wirklich freien Menschen
© Phil Bosmans
Wenn wir einmal verstanden haben was unsere Grundbedürfnisse sind, erst dann können wir anfangen den Erkrankten zu verstehen.
Eine der wichtigsten Fragen die Sie sich jetzt stellen müssen, ist es denn überhaupt Demenz oder Alzheimer oder eine Krankheit die ähnliche Symptome haben. Haben Sie den Befund vom
