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Bokassa: Despot in Zentralafrika
Bokassa: Despot in Zentralafrika
Bokassa: Despot in Zentralafrika
eBook33 Seiten17 MinutenKaiser, Diktatoren und Tyrannen

Bokassa: Despot in Zentralafrika

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Über dieses E-Book

Dieser populärwissenschaftliche Artikel beschäftigt sich mit dem Leben und der Herrschaft von Jean-Bedel Bokassa, dem Militärdiktator und zeitweiligem Kaiser Zentralafrikas.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum28. März 2019
ISBN9783744895873
Bokassa: Despot in Zentralafrika
Autor

Oskar Kewitz

hat Geschichte in Freiburg und Göttingen studiert, lebt in Braunschweig.

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    Buchvorschau

    Bokassa - Oskar Kewitz

    Bokassa

    Hinweise zur Reihe: Kaiser, Diktatoren und Tyrannen

    Bokassa

    Literaturverzeichnis

    Impressum

    Hinweise zur Reihe: Kaiser, Diktatoren und Tyrannen

    In Zeiten größter Krisen, Katastrophen, Umbruchsituationen – wenn die Gesellschaft, vielleicht sogar das individuelle Überleben in Gefahr scheint - wurde und wird einzelnen Personen häufig eine nahezu unbegrenzte Machtfülle zugebilligt, damit diese die Dinge im Namen aller wieder ordnet. Danach, so die Hoffnung, könne man wieder zu normaler Gesetzlichkeit zurückkehren.

    Diese Grundidee der Diktatur gab es schon in der Antike: Das Amt des Diktators war im alten Rom zeitlich begrenzt und musste danach wieder abgegeben werden.

    Dies gelang, wie uns die Geschichte zeigt, nicht oft. In den seltensten Fällen verzichtete ein Machthaber nach gebannter Gefahr auf seine allumfassende Gewalt und kehrte in demokratische Bahnen zurück – viel häufiger begann ein grausames Festhalten an den erlangten Machtstrukturen und eine oft blutige Verteidigung dieser.

    Es ist dieses Gefühl der Allmacht, das die Menschen allzu oft korrumpierte und in ihnen die dunkelsten Triebe und Seiten hervorkommen ließ – unfassbare Habgier und schreckliche Gewaltexzesse bis hin zum Völkermord waren oft die Folgen daraus.

    Diese Reihe von populärwissenschaftlichen Artikeln beleuchtet nun die Biographien einzelnen Gewaltherrscher und soll deren Werdegang nachvollziehen. Dabei steht nicht die sensationslüsterne Beschau deren Gewaltorgien im Fokus, sondern vielmehr die Frage, wie aus teilweise einfachsten Menschen derartige Tyrannen werden konnten.

    Dabei gilt: Hier wird nur ein grober Überblick geboten,

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