Burn- out...: ...der lange Weg in die Krise
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Über dieses E-Book
"Burn-out", eine Modebegriff für einen Zustand, der den totalen nervlichen und körperlichen Zusammenbruch eines Menschen bezeichnet. Eine Erscheinung, die in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit immer mehr um sich greift.
Der Autor hat diesen Zustand selber erlebt und schildert, wie er in der Spirale der Anforderungen unserer Arbeitswelt und den Erwartungen seines privaten Umfeldes hinein gerät. Als dann auch noch tragische Ereignisse seinen Lebensweg pflastern war der Zusammenbruch nicht mehr weit. Aber eine Frage blieb:
"Wie geht es weiter?"
Fritz-Stefan Valtner
Vor gut 17 Jahren begann alles. Ich fing an zu schreiben. Es war ein Ausgleich für den Verlust den ich erlitten hatte.. Meine Themenbreite zieht sich über ein breites Spektrum hin. So habe ich sehr persönliche Romane verfasst, die oft ein Spiegelbild meines eigenen Lebens sind. Aber auch vor geschichtlichen Themen mache ich nicht halt, ja selbst vor der Satire ist man vor mir nicht sicher. Auf vielfachen Wunsch habe ich auch damit angefangen, ortsnahe Krimis zu schreiben.
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Buchvorschau
Burn- out... - Fritz-Stefan Valtner
Inhaltsverzeichnis
Die Anfänge
Der Weg in den Stress
Warum setzen wir uns so unter Druck?
Anforderungen
Neue zusätzliche Aufgaben
Werde ich den Anforderungen gerecht
Wie geht es weiter?
Plötzliche Geschehnisse
Der Zusammenbruch
Die Entscheidung
Der einsame Weg aus der Krise
Noch einmal schlägt das Schicksal zu
Alles wieder von vorne?
Rückzug in die Einsamkeit
Der Neuanfang
Schlusswort
Der Autor Fritz-Stefan Valtner
Mittlerweile bin ich im Rentenalter angekommen.
Mein Berufsleben begann 1971 in einem Büro, an einem Schreibtisch mit trockenen Zahlenwerten.
Dieser Bereich nannte sich vollmundig Kalkulation und Rechnungswesen.
Acht Jahre später ging ich dann in den Vertrieb, der mir mehr Möglichkeiten in meiner Entfaltung bot.
Zur gleichen Zeit gründete ich eine Familie und mein Leben wurde turbulenter. Aber man wollte ja auch etwas erreichen, wie man es so schön sagte. Alles lief nach Plan. Alles schien perfekt. Im Jahre 1997 kauften wir dann unser Haus im Grünen und wir wähnten uns am Ziel unserer gemeinsamen Träume. Sieben schöne Jahre gewährte uns dann das Schicksal.
Dann schlug es unbarmherzig zu. Meine geliebte Frau Maria erlitt auf dem Weg zur Arbeit einen schweren, schuldlosen Unfall. Er veränderte von einer Sekunde auf die andere unser gesamtes Leben. Zuerst hatten wir noch Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Aber die Hoffnung wurde Monate später durch einen zweiten Schicksalsschlag jäh zerstört.
In dieser Zeit wurde auch mein Leben bedroht. Dazu später mehr. Zweieinhalb Jahre später war ich allein und ging als einsamer Witwer, von allen verlassen, durch die Welt.
Drei Jahre ließ ich alles liegen und fing an, über diese wilden, schicksalhaften Zeiten zu schreiben.
Dabei war ich dem so genannten Burn-out
sehr, sehr nahe gewesen. Zum Glück hatte ich den Mut und auch das Glück, noch rechtzeitig die Reißleine ziehen zu können.
Heute, mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu den Geschehnissen von damals kann ich sagen, dass das Schreiben mir geholfen hat, um aus dieser Krise, ja, man kann auch sagen, Lebenskrise, wieder heraus zu kommen.
Den langen Weg in die Lebenskrise hinein und wieder heraus habe ich in diesem Buch nieder geschrieben.
In diesem Buch beschreibe ich den Weg, der mich über Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte, langsam in den Burn-out
, wie man heute so schön sagt, geführt hat.
Ohne es zu wissen beziehungsweise zu bemerken, bin ich in eine Spirale geraten, die sich dann noch durch gravierende Schicksalsschläge enorm beschleunigte und es zu einer Lage kam, aus der ich nicht mehr heraus fand und bis zur totalen Erschöpfung versuchte, es allen gerecht zu machen. Letztlich bin ich dann auf der Strecke geblieben.
Mein Glück kam dann mit meiner zweiten Frau Manuela, die mir zeigte, dass es auch noch etwas anderes im Leben gibt, als auf der Überholspur zu rasen.
Wir haben geheiratet und für uns einen Neuanfang gestartet. Heute kann ich sagen, vielleicht sollte alles so laufen, wie es das Schicksal vorbestimmt hatte.
Ich bin froh, dies rechtzeitig erkannt zu haben und eine Wendung um 180 Grad machen konnte und meinem Leben eine neue, andere Qualität zu geben.
Vielleicht kann ich dem einen oder anderen helfen, rechtzeitig zu erkennen, wann man die Notbremse ziehen muss.
Allein dann, hat sich dieses Buch schon bezahlt gemacht.
Die Anfänge
Wo begann eigentlich der Weg in die Krise?
In den letzten sechs Jahren hatte ich oft die Gelegenheit mir darüber Gedanken zu machen.
Aber wo sollte ich ansetzten?
Schon in jungen Jahren?
Kannte ich da überhaupt schon das Wort Stress
? Vielleicht muss ich noch weiter zurückgehen, um mir klar zu werden, was Stress eigentlich bedeutet?
In meiner Schulzeit gab es auch Anforderungen, die vielleicht höher lagen, als in unserer heutigen Zeit. Da wurde nichts geschönt, wenn eine Klassenarbeit schlecht war, dann war sie halt schlecht und wurde dementsprechend bewertet.
Damit wir an unseren Ehrgeiz erinnert wurden, schrieb man eine neue Arbeit und wehe man verhaute die auch noch.
Dann standen aber zwei Sechsen im Klassenbuch und die Versetzung war in einem hohen Maß gefährdet. Aber soweit ließ man es nicht kommen. Die eine Sechs war schon Warnung genug, sich wieder mehr mit dem Lernen zu beschäftigen. Dennoch hielt uns das nicht ab, jeden Tag draußen mit seinen Freunden Fußball zu spielen. Ich glaube nicht, dass wir das Gefühl hatten, in der Schule überfordert zu sein. Vielmehr war der Sport für uns ein Ausgleich, der uns immer wieder neu motivierte, nicht nur im Sport gut zu sein, sondern auch unsere schulischen Leistungen nicht zu vernachlässigen.
Noch heute gilt meinen damaligen Lehrern meinen Dank für ihre nicht immer leichten Arbeit mit uns.
Aber auch für die Hartnäckigkeit mit der sie uns drängten, unsere Leistungen immer wieder zu hinterfragen und zu verbessern.
Ich kann für mich heute sagen, dass die Strenge und der Gehorsam gegenüber meiner Lehrer für mich sehr hilfreich waren, auf meinem späteren Lebensweg.
So war ich eigentlich gut gerüstet für den Start ins Berufsleben. Denn schon damals wusste ich, dass Leistung notwendig ist, um im Leben weiter zu kommen.
Auch meine Eltern hielten mich immer wieder dazu an, zu lernen.
Denn ich lernte ja nicht für sie, sondern einzig und allein für mich selber! Vielleicht lernte ich dies einmal zu schätzen, wenn mein Leben einmal nicht so planvoll verlaufen sollte. Das was du einmal gelernt hast, dass kann dir keiner nehmen, hieß es oft.
Wissen ist Macht!
Denn meine Eltern hatten es ja am eigenen Leibe erfahren, wie es ist, wenn ein sinnloser Krieg, einem alles nimmt und man wieder ganz von vorne anfangen muss. Dabei war man auf sich allein gestellt. Damals gab es kein Hartz IV, keine soziale Hängematte, in der man es sich bequem machen konnte.
Es gab nichts mehr!
Nein, hier musste jeder für sich selbst sorgen, um zu überleben. Da schätzte man noch alle Werte und waren sie selbst noch so klein. Dieses Verhalten hat natürlich abgefärbt und einen geprägt.
Je mehr ich mich mit der Geschichte des frühen 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigt hatte, umso mehr wurde mir klar, dass man lernen muss, um erfolgreich sein Leben meistern zu können.
Aber es waren auch so Sätze, wie:
Von Nichts kommt nichts!
Nur harte Arbeit bringt dich weiter!
die mich anspornten.
Als ich ins Berufsleben ging, merkte ich recht schnell, dass hier einzig allein Leistung zählt. Für die wurde man schließlich bezahlt.
Und dafür erwartete man auch, ja man setzte dies voraus, dass man sich hier auch entsprechend für die Firma einsetzte.
Ich machte mich also auf den Weg in die Berufswelt, hielt meine Augen offen, war für jede neue Tätigkeit zu haben, übernahm gerne schon früh eine Verantwortung und hatte keine Angst, etwas Neues, etwas Fremdes für mich zu lernen.
So ließ man mir schnell im Bereich der Kalkulation freie Hand, dass gleiche auch im Rechnungswesen, da man sah, dass ich hier sehr gewissenhaft arbeitete und es verstand, mit Zahlenwerten hervorragend umzugehen.
Später kam ich auf dem Geschmack, Architekten zu beraten, Baustellen abzuwickeln, aber zuvor musste ich noch eine neue Aufgabe in der Betriebsleitung unseres Fertigungswerkes übernehmen. Schon in dieser Zeit arbeitete ich mehr, als mein Vertrag es bestimmte.
Es war halt notwendig, um die Tagesleistung in der Produktion zu gewährleisten, denn davon hing auch das Überleben der Firma ab.
Mir machte die Arbeit immer sehr viel Spaß. Ich lernte neue Techniken kennen, nahm an der Entwicklung von neuen Produkten teil und konnte mein Fachwissen immer weiter ausbauen.
Ich habe immer gerne
