Über dieses E-Book
Er macht sich weiterhin Gedanken. Assoziiert. Kommt dabei vom Stock zum Stöcklein. Oder ganz woanders hin.
Diese Gedanken sind nicht nur frei. Sie wollen auch raus. In die Welt hinaus. Andere Gedanken treffen. Andere Gedanken anstoßen. Also tippt er sie nieder. Und haut sie jede Woche raus. Kalle steckt in jedem von uns. Am Stammtisch.
Im Theater. Am Markt. In der Schlange. Auf dem Fußballplatz. In Foren. Gesprächen. Gedanken. Phantasien. In diesem Büchlein finden sich Kalles Gedanken aus seinem 2. Lebensjahr.
Illustriert von Menschen, deren Gedanken angestoßen werden
Marcus Becker
Marcus Becker schreibt seit den Grundschul- bzw. Volksschultagen Geschichten und Texte. Seit 2008 professionell und seit 2011 öffentlich. Sein 1. Roman "seelenmusik" wurde in Essen (im Unperfekthaus") sowie in Mainz (in der "Walpodenakademie") im Schaufenster sitzend verfasst. Dieses "Öffentliche Schreiben" brachte ihm den Titel "Der gläserne Autor" ein, sein aktueller Roman "Lebensformel" entstand wieder in einer Auslage, dieses Mal in Wien (in der Champagner-Bar des "Le Méridien"). Ihn interessieren Menschen. Wie sie sind. Wie sie scheinen. Wie sie miteinander kommunizieren, miteinander interagieren. Wie sie zu dem geworden sind, der und die sie heute sind. Ein weiteres Thema von ihm ist die Öffentlichkeit. Die Eroberung und Besetzung des öffentlichen Raumes. Deshalb schreibt er öffentlich und ist ein begeisterter Teilnehmer des "Permanent Breakfast". Neben Romanen tritt er bei Poetry Slams auf, veröffentlicht die wöchentliche Kolumne "Kalles Kram im Kopf" auf facebook und beschreibt Straßen oder auch Gebäude als "Kreideschreiber" im wahrsten Sinne des Wortes.
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Buchvorschau
Kalles Kram im Kopf 2 - Marcus Becker
Kalle gefällt das mit diesem sonntäglichen veröffentlichen. Sich gemütlich beim Käffchen hinsetzen. Oder beim Konterbier. Ganz selten ein Prosecco. Sinnieren. Losschreiben. Abschicken. In die Welt hinaus. Ob sie will oder nicht.
Manchmal kommt er bei seinen eigenen Assoziationen nicht mehr hinterher. Liest sich das noch einmal durch. Wundert sich. Und denkt, dass das fast die besten Texte sind. Denn wer kann schon einen Anderen verstehen? Ein Ding der Unmöglichkeit. Und faszinierend, wenn man sich noch nicht einmal selbst versteht.
Er hat weiterhin ganz viel Kram im Kopf. Manchmal explodiert dieser regelrecht. Weil sich im Laufe der Woche so viel Kram dort angesammelt hat. Von Beobachtungen. Gesprächen. Filmen. Serien. Zeitung. Werbung. Internet. Social Media. Und was ihn sonst noch so beeinflusst. Beschäftigt. Ihm Begegnet.
Kalle schaut sich das alles interessiert an. Ist wissbegierig. Will die Welt verstehen. Sich selbst verstehen. Pickt sich aus all dem das heraus, was ihm wichtig erscheint. Meinung. Eigene. Ist gar nicht so einfach. Schwarz und weiß. Die Milliarden Grautöne dazwischen. Falsch oder richtig. Wer sagt einem das? Früher war alles einfacher. Stimmt gar nicht. Früher war lediglich alles früher.
Also schreibt er sich weiterhin seine Gedanken aus dem Kopf. Leert den Speicher. Um Platz für Neues zu schaffen. Reflektiert so. Verarbeitet. Ist billiger als ein Psychiater.
Kalle assoziiert sich durch die Welt. Und lässt uns daran teilhaben. Herzlich willkommen zu „Kalles Kram im Kopf":
Kalle denkt:
Flow. Manchmal rennt es. Läuft. Wahrscheinlich nicht einfach so. Wahrscheinlich am Ende eines langen Prozesses. Mit viel Vorarbeit. Aber wenn es läuft. Dann ist das mitreißend. Möglichkeiten entstehen. Verbindungen. Begegnungen. Offenheit. Gespräche. Ideen. Pläne gehen auf. Eins ergibt sich aus dem anderen. Mit Leichtigkeit. Ach ja, und dann könnte man noch das machen! Und jenes. Energie wird freigesetzt. Begeisterung. Ist ansteckend. Setzt wieder neue Energie frei. Positiver Teufelskreis. Heißt das dann Engelskreis? Ich nenne ihn so! Und hopp ist es fast schon zu viel. Handbremse ziehen. Anker werfen. Erden. Bevor der Burn-Out das macht. Wieder sortieren.
Neuorientierung. Alles kann man nicht machen. Und müssen schon gar nicht. Man muss aber selbst merken, was wirklich wichtig ist. Priorisierung. Stress kann man begegnen. Entgegentreten. Macht sonst auch niemand. Niemand kommt daher und schränkt uns ein. Wenn es rennt sowieso nicht. Dann ist man unstoppable. Positiver Stress. Die Linie nicht überschreiten. Denn es macht doch Spaß! Aber mit der Energie verhält es sich wie mit dem Wachstum. Ist nicht unendlich. Deswegen Pausen. Immer mal wieder. Sich selbst anhalten. Durchschnaufen. Dankbar sein für Sonntage. Für ein leckeres Essen. Musik.
Den Nachbarn. Das Kuscheln als Alltagssexualität. Das Spiel mit den Kindern. Das Mittagsschläfchen auf dem Sofa. Und dann weiterfließen lassen. Balancierende Sache . . .
Notenschluss. Die Wochen davor. Horror. Zumindest für diejenigen, die noch was leisten müssen. Und deren Eltern. Verhandlungen. Mit NachhilfelehrerInnen. Und der Kommentar: Warum jetzt erst? Auf den letzten Drücker. Das Nachholen, was das ganze Jahr nicht geklappt hat. Wieso sollte es jetzt eine gute Note werden, wenn es bisher nur 5er gab? Ein bisschen so wie im Sport. Wenn man die letzten Spieltage vor Saisonende gewinnen muss. Wieso hat man das nicht schon vorher gemacht? Grundsätzliche Einstellungssache. Aber auch Druck. Eigentlich ist es Wurscht. Wobei. Als ich wiederholt habe, dachte ich auch: Hab ich ja alles schon einmal gemacht. Fehler! Denn hätte ich es schon einmal gut gemacht, wäre ich nicht hocken geblieben. Jugend sieht
