Lebensbaum: Aphorismen
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Über dieses E-Book
Mathias Schneider
Mathias Schneider ist ein 'Art-Trash'-Aktivist aus Deutschland. Er ist mit der Sprachgestaltung vertraut, malt aber auch Bilder nach eigenen Motiven.
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Buchvorschau
Lebensbaum - Mathias Schneider
Erst dann, wenn ein Mensch sich richtig auszudrücken gewusst hat, wird er auch seine eigenen Belange richtig zu erfassen vermögen. Dann wird er es wahrscheinlich erkennen können, was mit ihm wirklich geschehen ist und welcher Dinge und Menschen er für sich in diesem Dasein eigentlich bedarf.
Schönbuchenverlag Urloffen 2017
Inhaltsverzeichnis
Gedanke
Intention
Struktur
Über das Lesen selbst
Werte Leserin, werter Leser
Was ist ein Baum?
Buch 1 - Der Baum
Äste
Ein Mindworker sein
Objektbezogene Emphase
Unerlässlichkeiten
Von sich aus Erfolg haben
Nebenäste
Durchwachsen
Lebenswege
Spontanität
Die Blätter
Alle Menschen sind eigentlich gleich
Von der Kraft
Beständig beim eigenen Rhythmus bleiben
Ordnung der Welt
Vom Takt der Dinge
Zu sich stehen
Vom Bedenken des Gegebenen
Das Dasein und der Wandel
Sache der Gemeinschaft
Nicht zu viel erwarten
Das geschriebene Wort
Meditation und anderer Quark
Zumutbares und mehr
Von Worten und anderen Schätzen
Vom Guten der Sprache
Ein Leben frei von Methoden würde nicht durchführbar sein auf Dauer
Blüten und Früchte
Die Dinge annehmen
Die eigene Frequenz als Talent
Eine eigene Meinung zu etwas haben
Jeder kann ein Künstler sein
Das Wurzelwerk
Bedingungen des Lebens
Der eigene Geist
Der eigene Standpunkt
Der Habitus des Menschen
Die Bedeutung der Dinge
Der Gedanke als Talent
Mit dem Eigenen in Verbindung bleiben
Pilze
Buch 2 - Die Umgebung
Am Lagerfeuer
Am Morgen etwas arbeiten
Besinnung auf das Eigene
Gewicht des Denkens
Fels und Anker
Meine Schriften und mein Alltag
Wasserläufe und Moose
Ein Spiel der Figuren
In Nebel und Tau
Dem eigenen Ablauf Folge leisten
Verwertbare Gedanken haben
Von der Endlichkeit des Gegebenen
Von der Axt
Ein Schnitzmesser
Gebundene Hände
Winde
Formloser Raum
Ein Wort genügt
Mit Worten etwas bei sich bewegen
Zur Leichtigkeit der Dinge
Sonnenstrahlen
Vom Bedenken des Menschen
Das verstärkte Nein ist das wahre Ja
Ein spezielles Schicksal
Jahreszeiten
Gedanke
Sei auch nicht alles Eigene auf so schöne Weise gesund wie eine Aloe Vera, so ist doch manches vom Menschen Gemachte dennoch etwas dazu geeignet, um für sich selbst damit in friedfertiger Weise eintreten zu können.
Intention
Einen Lebensbaum habe ich mir, als mit einem Menschen in geistiger Hinsicht verbunden, einmal vorgestellt. Das Gedeihen oder Vergehen eines solchen Lebensbaumes sei dabei ein Synonym für den Erfolg eines Menschen in dessen Dasein.
Hier auf diesem Wiki mit dem Namen 'Beggar's Lebensbaum' habe ich, Mathias Schneider aus Offenburg, *1975 nicht von dem einen Lebensbaum aller Menschen gesprochen. Ein solcher, wie er etwa in der Kabbala vorkommen hat können, ist damit gerade nicht gemeint worden von mir. Vielmehr möchte ich von einem speziellen, eigentlich doch nur mit mir selbst hinreichend verbundenen Baum gesprochen und geschrieben haben. Das sei einer, welcher mir Bezugspunkt und Halt im Leben hat sein sollen und der es auch mitunter ganz gut gekonnt hat, so zu wirken.
Durch das Erleben einer Wandlung des eigenen Gemüts an einem bestimmten Ort wird der Mensch wahrscheinlich einmal eine besondere Beziehung zu diesem aufbauen können. An solch einem Orte befände sich auch mein Lebensbaum.
Es sei der Baum, der diesen Ort in Besitz genommen haben wird. Dieser Baum, der über eine Wertigkeit meines Empfindens in gewisser Weise mitbestimmen kann, bedeutet mir viel.
Durch ihn wird etwas an der Umgebung ausgebildet, das durchweg gut ist. Er wird die wahre Wesenheit am Platze sein.
Solch ein Baum wird, wie ein jeder andere Baum auch eigentlich fest durch sein Wurzelwerk am Grunde verankert sein. Er wird all seine Nahrung aus dem, was lokal an diesem Platz vorkommt, am Boden und am Himmel, wie auch an sich selbst beziehen können. Es komme dabei auch eine machtvolle Beherrschung der Umgebung durch ihn auf eine gewisse Weise zustande. Dabei wird er möglicherweise fast schon losgelöst von seiner Umgebung zu verstehen sein und ganz für sich selbst stehen können.
Da wird auf einer gewissen Ebene der Empfindung, welche hier nun eigentlich gar nicht näher beschrieben zu werden bräuchte, nahezu kaum eine wechselseitige Einflussnahme zwischen der Umgebung und dem Baum stattfinden müssen. Dieser wird so gut klarkommen können. Das halte ich wirklich für gegeben bei ihm.
Komme ich zu ihm hin und finde mich bei ihm ein, so werde ich dabei zuweilen eine der Natur innewohnende Poesie erkennen können, was etwas sehr Lebendiges sein kann. Dann werde ich manchmal sogar eine mentale Verbindung zu diesem aufbauen und mich sehr wohl dabei fühlen können. Das wird so geschehen können, während ich einfach eine Zeit lang anwesend bleibe bei meinem Baum.
Niemand wird wirklich sagen können, ob die Bäume die Menschen brauchen. Aber die Menschen brauchen mit Sicherheit die Bäume.
In deren Schatten können wir ruhen, in ihren Ästen können wir klettern, von ihren Früchten können wir kosten und dank ihrer eigentümlichen Schönheit werden wir immer wieder einmal aufs Neue durch sie inspiriert sein können.
Zudem erinnert mich solch ein Baum mitunter auch einfach an mich selbst, weil ich solch eine starke Verbindung
