Über dieses E-Book
Doch was, wenn drin ein Geheimnis verborgen ist?
Ein Geheimnis, das erst viele Jahre später zum Vorschein kommt und mit dem keiner gerechnet hat.
Das können Sie sich nicht vorstellen?
Nein?
Dann kommen Sie doch einfach mit auf eine fantastische Reise und lassen Sie sich verzaubern von dem was...,
...aber besser er erzählt es Ihnen selbst. Diese vielleicht wahre Geschichte die an einem 8. November begann.
Eine Roman Erzählung, die mit einem Schuss Liebe und einer Prise Magie gewürzt ist.
Gerhard Schumann
Gerhard Schumann, 1967 in München geboren. Verheiratet, drei Kinder. Mit 42 Jahren erhielt Gerhard Schumann die Diagnose Parkinson. Seither setzt er sich aktiv ein, die Öffentlichkeit über die "Krankheit der 1000 Gesichter" zu informieren. Hierzu dient unter anderem seine Wanderausstellung "Parki und ich", die sogar schon auf Einladung des Bundesgesundheitsministers im Gesundheitsministerium im Berlin zu sehen war. Inzwischen hat sich Gerhard Schumann ganz der Kreativität verschrieben. Den künstlerischen Fotografieren und Fotogestaltung, ebenso wie dem Erfinden und Schreiben von Geschichten. Homepage von Gerhard Schumann: bildermann11.de Auch bei Facebook unter: Gerhard Schumann Wolfgang Walddorfer Parkinson Leben mit der Pechkrankheit Anfragen für Lesungen und sonstige Buchungen bitte an: postanmino@freenet.de
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Rezensionen für Der Baum von Afrika
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Buchvorschau
Der Baum von Afrika - Gerhard Schumann
Inhaltsverzeichnis
Der Baum von Afrika
Impressum
Der Baum von Afrika
Vorwort:
Diese Geschichte könnte genau so geschehen sein.
Diese Geschichte ist vielleicht genau so geschehen.
Kommen Sie mit auf eine wundersame Reise.
Eine Reise von Afrika nach Deutschland und wieder zurück.
Durch Kriegswirren und Schicksalsschläge, Verzweiflung und Hoffnung. Liebe und Glauben.
Doch lassen wir nun den Erzähler selbst zu Wort kommen und lassen Sie sich einfach ein wenig von seiner Geschichte verzaubern.
Der Baum von Afrika
Ich möchte Euch eine Geschichte erzählen. Eine, die so unglaublich klingt, dass ich sie selbst manchmal nicht glauben kann.
Meine Geschichte beginnt an einem 8. November.
Genauer gesagt am 8. November im Jahr 1895.
Es war ein schrecklich kalter Wintertag und es hatte bereits in den letzten Tagen viel geschneit. Aber an diesem Tag schien sich das Himmelstor besonders weit geöffnet zu haben und Frau Holle hatte sich ganz offensichtlich alle Mühe gegeben, auch noch die letzten Federn aus den Betten zu schütteln.
Dieser 8. November im Jahre 1895 mag dem Einen oder Anderen sicherlich irgendwie bekannt vorkommen.
Es war ein sehr bedeutsamer Tag. Und das nicht nur für mich, sondern, so wage ich zu behaupten, für die gesamte Menschheit.
Denn es war der Tag an dem Wilhelm Conrad Röntgen die später nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte. Das ist ziemlich lange her. Und dennoch ist dieses Ereignis bis zum heutigen Tage allgegenwärtig. Wo wären wir, wenn Herr Röntgen diese Entdeckung nicht gemacht hätte?
Wer vermag das zu beurteilen?
Und so könnte es reiner Zufall gewesen sein, dass der kleine Junge, der an genau diesem 8. November 1895 das Licht der Welt erblickte, auch auf den Namen Wilhelm getauft wurde.
Wilhelm war ein aufgewecktes Bürschchen, so erzählte man sich. Und auf den ersten Blick war er eigentlich ein ganz normales Kind. Eines von vielen. Wäre da nicht eine Kleinigkeit anders gewesen, als bei anderen Kindern.
Heute würde man sagen, er hatte eine Behinderung, oder auch Handicap, wie man es auf Neudeutsch nennt. Doch zu der damaligen Zeit, also Ende des 18. Jahrhunderts, nannte man es einfach eine Laune der Natur
.
Es war eigentlich nichts Schlimmes, was an Wilhelm anders war. Er hatte lediglich an seiner linken Hand anstelle der gewohnten fünf Finger, ganze sechs.
Wohl geformt und voll funktionsfähig. So war es nicht verwunderlich, dass es der Hebamme nach seiner Geburt im ersten Moment gar nicht aufgefallen war. Erst am zweiten Tag bemerkte die Mutter den kleinen Unterschied. Und so war sie selbstverständlich erst einmal geschockt.
Wie konnte es anders sein. Die zu der damaligen, noch stark religiös geprägte Gesellschaft glaubte zwar nicht mehr an Teufelswerk, aber eine Anomalität wirkte noch immer stark abstoßend.
Heute würde sich nicht einmal die Presse groß
