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Gedichte und Geschichten: von 2011 bis 2015
Gedichte und Geschichten: von 2011 bis 2015
Gedichte und Geschichten: von 2011 bis 2015
eBook104 Seiten26 Minuten

Gedichte und Geschichten: von 2011 bis 2015

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Über dieses E-Book

Das Buch ist ein Potpourri verschiedenster Gedichte und Geschichten. Inspiriert vom Schulunterricht überträgt sich dessen Vielfalt auf die Texte, die mal seicht und lustig, mal ernst und gesellschaftskritisch daher kommen. Allein mit der Absicht, den Leser zu erfreuen und zum Nachdenken zu bringen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum14. Sept. 2015
ISBN9783739258997
Gedichte und Geschichten: von 2011 bis 2015
Autor

Tom Teufer

Tom Teufer, geboren 1999 in Essen, besucht die 11. Klasse, engagiert sich in der Schüler-Vertretung (SV) seiner Schule und ist Mitglied der Jugendredaktion bei Radio Essen. Er ist Pfadfinder und geht gerne auf Reisen. Zu seinen liebsten Hobbys gehören das Lesen, das Hören von Kabarett-CD´s sowie das Schreiben eigener Texte und Gedichte. 2012 hat er für seine Schule erfolgreich am Wett-bewerb „Jugend debattiert“ teilgenommen. 2014 absolvierte er ein Praktikum beim WDR. Tom spielt seit seinem 6. Lebensjahr Cello an der Folkwang-Musikschule und ist im Celli con Basso- sowie im Schulorchester aktiv.

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    Buchvorschau

    Gedichte und Geschichten - Tom Teufer

    Kapitel 1

    Der Schmetterling

    (3.11.2014)

    Ein Schmetterling auf meiner Hand

    Wie eine

    Blume elegant

    Die Flügel ein gesprenkelt Band

    Wie einer Orchidee Nachtgewand.

    Es spiegeln sich des Tiers Gedanken

    In Augen viel, wie Weidenranken.

    Wie schön, die Fühlerchen, die schlanken

    Die wie ein Tulpenstil im Winde

    schwanken.

    Inmitten ein Körper von schwarzem

    Glanz,

    Wie die Preiselbeer am Strauch, im Tanz.

    Ein Wesen voll von Eleganz,

    In diesem bunten Blumenkranz.

    Doch öffnen Flügel und Gemüt

    Sich langsam, wie der Rose Blüt,

    Das zarte Tier zum Flug bereit

    Wie Blätter in der Herbstenzeit.

    Nun flieg mein Freund, flieg los ge

    schwind.

    Wie einer Pusteblume Schirm im Wind.

    Mach es gut, du kleiner Wicht.

    Und ich bitte dich: „Vergissmeinnicht".

    Des Wassers Lauf

    (2013)

    Wasser fließt aus einer Quelle

    Ohne wirklich große Schnelle

    Als ein Rinnsal

    In das Tal

    Dort wandelt es sich dann zum Bache

    Belebt nun flugs die trockne Brache

    Und sieh es blüht das Leben all

    Als Antwort auf des Wassers Schwall.

    Zu des Bauern Hochgenuss

    Vergrößert sich der Bach zum Fluss

    Gießt die Felder, tränkt Mensch und Tier

    Und das Leben blüht auch hier.

    Wird das Flüsschen dann zum Strom

    Ändert sich die Landschaft schon

    Und aus Feldern werden Schluchten

    Durch die die Wassermassen wuchten.

    Aus der Quelle plätschert´s leise

    Begibt sich auf die lange Reise

    Fließt stetig durch das ganze Land

    Und brandet dann als Meer am Strand.

    Du

    (13.7.2013)

    Ich lauf auf Waldwiesen

    In den Wipfeln ist ruh

    Doch über all den Riesen

    Dort wachest Du.

    Ich steig auf´nen Berg

    Am Gipfel ist ruh

    Ich wirk wie ein Zwerg

    Doch über mir wachest Du.

    Ich stapf durch den Schnee

    Mein Atem wirft Rauch

    Obwohl ich Dich nicht seh

    Hier wachest Du auch.

    Ich treib auf dem Meer

    In den Tiefen ist Ruh

    Und ich weiß nicht woher

    Doch Du siehst mir zu.

    Ich geh die Straße entlang

    Auf dem Asphalt ist Ruh

    Geh mit federndem Gang

    Denn Zuhaus wartest Du.

    Die Lichtung

    (13.3.2014)

    Es gibt eine Lichtung,

    Direkt am Fluss

    An der man bei Sichtung

    Sofort halt machen muss.

    Es ist ein erquickter

    Bezaubernder Ort,

    Ein mit Farben gespickter

    Geborgener Hort.

    Du entkommst dort ganz sicher

    Den Wirren der Zeit

    Bei der Vögel Gezwitscher

    Sonst nichts weit und breit.

    Es gibt eine Lichtung,

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