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Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht
Mann wird man: Geschlechtliche Identitäten im Spannungsfeld von Migration und Islam
Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema
eBook-Reihen10 Titel

Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung

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Über diese Serie

Geschlechterwissen wird in und zwischen wissenschaftlichen Disziplinen generiert - als Kritik an akademischer Wissensproduktion und mit dem Ziel der Transformation. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen die Bedingungen und Möglichkeiten für intervenierendes Wissen von Geschlecht und dessen Bedeutungen für die Disziplinen Informatik, Naturwissenschaften/Biologie und Kunstwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren. Sie fragen danach, inwiefern Teilhabe notwendige aber prekäre Voraussetzung für Veränderungen ist und welche dissidenten Praktiken entwickelt wurden. Im Zentrum der Analysen stehen Infragestellungen akademischer Strukturen und disziplinärer Grundlagen, Prozesse der Institutionalisierung und Debatten um Interdisziplinarität.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum31. Juli 2015
Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht
Mann wird man: Geschlechtliche Identitäten im Spannungsfeld von Migration und Islam
Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema

Titel in dieser Serie (10)

  • Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema

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    Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema
    Das Fremde in mir: Gewaltdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf ein Tabuthema

    Diese Studie erweitert die wissenschaftliche Debatte um häusliche Gewalt um eine innovative Perspektive, die die gängige starre Koppelung von Gewalt und Geschlecht hinterfragt. Durch die Analyse von gewalttätigen Beziehungsdynamiken in Liebesbeziehungen zwischen Frauen und der In-den-Blicknahme von weiblichen Gewalttätern werden gesellschaftliche, subkulturelle und individuelle Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen vertiefend analysiert.

  • Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht

    2

    Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht
    Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht

    »Rausch« und »Sucht« sind neben Gewalt ein zentraler Bezugsrahmen für Männlichkeitskonstruktionen und Männlichkeitsinszenierungen. Welche Risiken sind damit für Jungen und Männer und ihr Umfeld verbunden, welche Unterstützungsformen gibt es zur Entwicklung einer männlichen Identität und Alltagspraxis ohne gesundheitsriskante Zuhilfenahme von psychotropen Substanzen? In diesem Buch entwickeln Expertinnen und Experten genderbezogene Analysen und stellen männerspezifische ebenso wie übergreifend geschlechtersensible Hilfestrategien vor.

  • Mann wird man: Geschlechtliche Identitäten im Spannungsfeld von Migration und Islam

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    Mann wird man: Geschlechtliche Identitäten im Spannungsfeld von Migration und Islam
    Mann wird man: Geschlechtliche Identitäten im Spannungsfeld von Migration und Islam

    Junge muslimische Männer sind die neuen Sündenböcke in den westlichen Gesellschaften - sie werden dämonisiert und sensationalisiert. Das seit dem »11. September« gesteigerte Interesse an muslimisch-migrantischen Geschlechterbeziehungen gilt vornehmlich dem Stereotyp des »aggressiven und patriarchalen Migranten«. Die Frage nach der konkreten Bedeutung von Migration und Religion für die Transformation und (Re-)Konstruktion männlicher Identitäten wird nicht gestellt. Dieser Band schließt die Lücke in der deutschsprachigen Forschung und bringt interdisziplinäre Forschungsergebnisse zu den Schnittstellen von »Migration und Männlichkeit« sowie »Maskulinität und Islam« zusammen.

  • Geschlechtergerechtigkeit in der Schule: Eine Studie zum Gender Mainstreaming in Schweden

    5

    Geschlechtergerechtigkeit in der Schule: Eine Studie zum Gender Mainstreaming in Schweden
    Geschlechtergerechtigkeit in der Schule: Eine Studie zum Gender Mainstreaming in Schweden

    Schule steht im Zentrum des sozialen Wandels. Aktuell nimmt dabei die Auseinandersetzung mit Gender im Sinne einer Veränderung der bestehenden Geschlechterverhältnisse eine bedeutende Rolle ein. Gender Mainstreaming ist eine zentrale Strategie, ohne die eine Weiterentwicklung von Schule zu einer Institution, die Schülerinnen und Schülern verschiedenster Herkünfte, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern gerecht wird, nicht möglich ist. Malwine Seemann untersucht die schwedischen Erfahrungen mit Gender Mainstreaming im Schulbereich und zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf, die weitergehende Perspektiven auch für entsprechende Entwicklungen in Deutschland aufzeigen.

  • Film und Multikulturalismus: Repräsentation von Gender und Ethnizität im australischen Kino

    4

    Film und Multikulturalismus: Repräsentation von Gender und Ethnizität im australischen Kino
    Film und Multikulturalismus: Repräsentation von Gender und Ethnizität im australischen Kino

    Wie sind Geschlecht und Ethnizität miteinander verflochten? Anhand einer kulturwissenschaftlichen Filmanalyse setzt J. Seipel diese Frage in Beziehung mit Theorien zu Nation und Multikulturalismus und kann so die Bedeutung der Repräsentation von Migrantinnen und Migranten für gesellschaftliche Prozesse der Konstruktion und für das Selbstverständnis eines multikulturalistischen Nationengebildes aufzeigen. Der Fokus auf Australien liefert dabei einen im deutschsprachigen Raum bisher wenig diskutierten sozialen und kulturellen Hintergrund. Damit bietet der Band die Möglichkeit für Reflexionen und eine Erweiterung des eigenen Blicks.

  • Hat Strafrecht ein Geschlecht?: Zur Deutung und Bedeutung der Kategorie Geschlecht in strafrechtlichen Diskursen vom 18. Jahrhundert bis heute

    6

    Hat Strafrecht ein Geschlecht?: Zur Deutung und Bedeutung der Kategorie Geschlecht in strafrechtlichen Diskursen vom 18. Jahrhundert bis heute
    Hat Strafrecht ein Geschlecht?: Zur Deutung und Bedeutung der Kategorie Geschlecht in strafrechtlichen Diskursen vom 18. Jahrhundert bis heute

    Bei allen strafbaren Handlungen stellt sich die Frage, ob und wie das Strafrechtssystem Unterschiede in der Behandlung von Frauen und Männern macht. Dieser Band befasst sich mit der Relevanz der Kategorie Geschlecht im Strafrecht und in der Strafrechtspraxis. Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Geschichts-, Literatur- und Strafrechtswissenschaft sowie der Kriminologie ermöglichen einen multiperspektivisch-interdisziplinären Blick auf historische Entwicklungen und aktuelle Tendenzen. Die Beiträge behandeln u.a. die Themen Gender und Strafrecht, Kindsmord, Sexualstrafrecht, Strafvollzug, Geschlecht und Strafrecht im NS-Staat, Lesarten der amtlichen Kriminalstatistiken sowie Intersectionality und Strafrecht.

  • Wanderungen: Migrationen und Transformationen aus geschlechterwissenschaftlichen Perspektiven

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    Wanderungen: Migrationen und Transformationen aus geschlechterwissenschaftlichen Perspektiven
    Wanderungen: Migrationen und Transformationen aus geschlechterwissenschaftlichen Perspektiven

    Menschen, Dinge und Konzepte sind weltweit in Bewegung geraten. Welche Effekte haben diese vielfältigen Wanderungsbewegungen zwischen Kulturen und Disziplinen auf politisches Handeln und auf die wissenschaftliche Praxis? Wie lassen sich die unterschiedlichen Migrations- und Transformationsprozesse in Bezug auf Geschlechterverhältnisse analysieren? Die inter- und transdiziplinären Beiträge dieses Bandes (aus Kultur-, Sozial-, Politik- und Rechtswissenschaften) nehmen nicht nur die Migration von Menschen, sondern auch die von kulturellen Artefakten sowie von Ideen und Konzepten in den geschlechterwissenschaftlichen Blick.

  • Gendering Disability: Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht

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    Gendering Disability: Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht
    Gendering Disability: Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht

    Sowohl Geschlecht als auch Behinderung sind gesellschaftliche Konstrukte. Beide werden im Alltag, im Austausch mit anderen Menschen und Institutionen ständig hergestellt. Dieser interdisziplinäre Band diskutiert die vielfältigen Verflechtungen von Behinderung und Geschlecht, indem intersektionale Perspektiven eingenommen werden: Wie sind Behinderung und Geschlecht mit den Kategorien »Rasse«, Ethnizität, Alter, Sexualität und Lebensformen verknüpft? Erstmalig für den deutschsprachigen Raum führen die Beiträge Erkenntnisse u.a. der Migrationsforschung, der Demografieforschung und der Queer Studies mit Diskussionen aus den Feldern der Disability und Gender Studies zusammen.

  • Queer as ... - Kritische Heteronormativitätsforschung aus interdisziplinärer Perspektive: (unter Mitarbeit von Caroline Schubarth)

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    Queer as ... - Kritische Heteronormativitätsforschung aus interdisziplinärer Perspektive: (unter Mitarbeit von Caroline Schubarth)
    Queer as ... - Kritische Heteronormativitätsforschung aus interdisziplinärer Perspektive: (unter Mitarbeit von Caroline Schubarth)

    »Queer Studies« erforschen vielfältige Identitäten jenseits heteronormativer Diskurse und plädieren zugleich für eine grundsätzliche Identitätskritik, bei der der Fokus auf den machtpolitisch wichtigen Kategorien der Geschlechter und Sexualitäten liegt. Dieser Sammelband lotet das Verhältnis von queerem Alltagswissen und queeren Alltagspraktiken sowie akademischem Wissen neu aus und verzahnt die Analyse der Produktion, Distribution und Konsumption von solchem Wissen miteinander. Die Beiträge gehen den Un-/Möglichkeiten queerer Politiken aus verschiedenen disziplinären und inter-/transdisziplinären Blickwinkeln sowie individuellen Selbstverortungen nach.

  • Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Perspektiven der Kritik an akademischer Wissensproduktion

    10

    Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Perspektiven der Kritik an akademischer Wissensproduktion
    Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Perspektiven der Kritik an akademischer Wissensproduktion

    Geschlechterwissen wird in und zwischen wissenschaftlichen Disziplinen generiert - als Kritik an akademischer Wissensproduktion und mit dem Ziel der Transformation. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen die Bedingungen und Möglichkeiten für intervenierendes Wissen von Geschlecht und dessen Bedeutungen für die Disziplinen Informatik, Naturwissenschaften/Biologie und Kunstwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren. Sie fragen danach, inwiefern Teilhabe notwendige aber prekäre Voraussetzung für Veränderungen ist und welche dissidenten Praktiken entwickelt wurden. Im Zentrum der Analysen stehen Infragestellungen akademischer Strukturen und disziplinärer Grundlagen, Prozesse der Institutionalisierung und Debatten um Interdisziplinarität.

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