Scharfe Outdoor Quickies 2: Versauter Outdoor Sex Sammelband
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Über dieses E-Book
...hier geht es raus an die Natur!
Oder an andere Plätze, an denen man erwischt werden könnte...
ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Ähnlich wie Scharfe Outdoor Quickies 2
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Buchvorschau
Scharfe Outdoor Quickies 2 - Bernadette Binkowski
Geil im Gras
Die Morgensonne scheint in den Stall hinein, in welchem Marc Winkler gerade die Pferde auf die Koppel treibt, damit sie grasen können. Es ist noch früh am Morgen, das Heidedorf erwacht gerade aus seinem Schlaf. Marc Winkler steht bereits um sechs Uhr früh auf, ansonsten würde er sein Tagespensum niemals schaffen. Selten ist er aus diesem romantischen Heidedorf herausgekommen, ist hier geboren und betreibt einen Reiterhof an welchem sich Ferienwohnungen anschließen sowie eine Schafzucht. All das fordert ihn, doch heute ist ein wunderschöner, warmer Tag, der erste wirkliche Frühlingstag und so beschließt er, mit seiner Hannoveranerstute Kira einen mehrstündigen Ritt über Wiesen und Felder zu unternehmen.
Es ist das erste Mal für Kira, dass sie so gefordert wird, doch allmählich beginnt auch für sie der Ernst des Lebens, und der Parcours, in welchen er sie bis jetzt longiert hat, ist bald Geschichte. Dann wird sie genauso gern Ausritte unternehmen, wie all seine anderen Pferde, augenblicklich ist sie noch recht jung und verspielt und es wird einige Überredungskunst bedürfen, bevor er das Pferd in der Spur hat. Marc macht sich darüber wenig Sorgen, er ist ein geübter Reiter, und wenn Kira erst einmal über Wiesen und Felder hinwegfegt, dann ist auch dieses Pferd glücklich.
Es ist gerade mal zehn Uhr am Morgen, als Marc auf einer idyllisch gelegenen Wiese stoppt, welche direkt am Waldrand gelegen ist und sich in ihrer ganzen Pracht zeigt.
Noch nicht gemäht, riecht man das frische Gras des Frühlings. Leicht vom Tau benetzt, zieht der unwiderstehliche Geruch von Wildkräutern und Wildblumen Marc in die Nase und er breitet seine Arme weit aus, saugt tief die würzige Luft in seine Lunge ein und lässt sie langsam wieder entweichen.
Was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl, sich so eine Auszeit gönnen zu können. Kira scheint es ebenfalls zu gefallen. Zuerst hat sie ein wenig rumgezickt, als sie das Halfter umgelegt bekam, der Sattel hat noch größere Probleme bereitet, doch danach war alles gut. Friedlich grast die hübsche Stute nun auf der Wiese, wiehert und fühlt sich so richtig wohl.
Marc steckt sich einen Grashalm in den Mund, kaut darauf herum und schaut in den strahlendblauen Himmel. Er kneift die Augen ein klein wenig zusammen. Kein Wölkchen am Himmel zu sehen. Seine Arme legt er hinter den Kopf, damit er etwas höher liegt, döst so einen Moment vor sich hin, nimmt die Natur mit all seinen Sinnen wahr. Den sanften Wind, der die Grashalme zum Schwingen bringt, schaut einem Reh zu, das äst, ein Hase hoppelt in den angrenzenden Wald hinein – Marcs Herz quillt über von der Schönheit der Natur, und auch, dass er an diesem Platz leben darf. Sein Glück ist perfekt, er braucht nicht mehr als seinen Reiterhof, dazu seine Ferienwohnungen und die Schafzucht – hin und wieder ein paar Auszeiten im Wald oder wie heute, diese üppig duftende Wiese. Er ist zufrieden mit seinem Leben.
Marc ist mit seinen knapp dreißig Jahren einer der jüngsten Einwohner des kleinen Heideortes, doch das Bedürfnis von hier wegzugehen, ist ihm niemals in den Sinn gekommen.
Er sieht gut aus. Hat weizenblondes, etwas längeres Haar, welches ihm in den Nacken fällt. Seine üppigen Augenbrauen sowie seine langen Wimpern machen sein Gesicht mehr als interessant. Dazu die sexy Grübchen auf seinen Wangenpartien – viele Frauen sind da schon ins Schwärmen geraten, doch Marc hält sich eisern an die Devise – sich erst mal austoben, dann vielleicht heiraten, vielleicht auch einfach nur zusammenziehen. Er hat es nicht eilig mit einer festen Bindung – ist mit sich im Reinen und fliegt von Blüte zu Blüte. Eine Biene summt wie auf Kommando über seinen Kopf hinweg und er lächelt leicht. Gerade musste er daran denken, dass es allmählich Zeit wird … doch dann …
«Hilfe, Hilfe!», dringt es in seine Gedankengänge hinein und Marc schaut alarmiert in den Wald, von wo der Ruf ertönt. Ein weißes Pferd mit schwarzer Blesse prescht geradewegs auf ihn zu – die dazugehörige Reiterin hängt hilflos im Sattel und droht abzurutschen.
«Halten Sie das Pferd auf», schreit die Reiterin Marc entgegen, doch Marc hat sich schon in Position gebracht, um das Pferd in den Stand zu bringen. Die Reiterin gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht und Marc sieht es mit Entsetzen. Hoffentlich fällt sie nicht noch vom Pferd herunter. Sie hat jegliche Kontrolle über sich verloren.
Als er das Pferd nach einigen Minuten endlich zum Stehen bringt, ist er schweißgebadet und schaut die Reiterin an, die erschöpft von dem Pferd steigt und sich tausend Mal für seine Hilfe bedankt.
Sie reicht ihm die Hand und sagt, dass ihr Name Silja sei. Silja von Rohn und sie leider noch nicht so viel Erfahrung mit Pferden habe.
«Und warum reiten Sie dann», fragt Marc, «wenn Sie sagen, Sie haben wenig bis keine Erfahrung kann man nicht mit so einem energiegeladenen Pferd beginnen, da ist ein alter Zosse zu bevorzugen. Haben Sie denn nicht bemerkt, dass dieses Pferd Pfeffer im Hintern hat. Der braucht eine erfahrene Hand, keine Anfängerhand.»
Konsterniert schaut Silja ihren Retter an. Ihre Lippen kräuseln sich.
«Sie, Sie verfügen über diese Erfahrung?»
«Kann man so sagen», grinst Marc, «ich betreibe einen Reiterhof in der Nähe und ich meine schon zu wissen, dass dieses Pferd nichts für Sie ist. Wenn Sie wollen, reiten Sie einfach mit mir zurück und ich zeige Ihnen, welches Pferd für die ersten Ausritte geeignet ist. Dieses ist es mit Sicherheit nicht.»
Perplex schaut Silja auf Marc. «Das würden Sie wirklich tun?», fragt sie, «also mich mit zu sich auf den Reiterhof nehmen?»
«Natürlich», lacht dieser, «kann man ja nicht mit ansehen, wie Sie da auf dem Pferd hängen. Mensch und
