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Die 12 Monate: Chronologie eines Jahres im Bild und Gedicht
Die 12 Monate: Chronologie eines Jahres im Bild und Gedicht
Die 12 Monate: Chronologie eines Jahres im Bild und Gedicht
eBook44 Seiten8 Minuten

Die 12 Monate: Chronologie eines Jahres im Bild und Gedicht

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Über dieses E-Book

Der Titel "Die 12 Monate" zeigt bereits an, worum es geht: Das Jahr Monat für Monat zu kennzeichnen und den Fortgang des Jahres in der Form von Gedichten zu beschreiben. Jeder Monat wird mit seinen Charakteristika beschrieben. Das 13. Gedicht, der Jahreswechsel, gibt dann einen abschließenden Rückblick auf den Verlauf eines Jahres und zugleich einen Ausblick auf die Zukunft.
Die Gedichte werden ergänzt durch Fotografien, die die jeweilige Jahreszeit, in der der beschriebene Monat liegt, zum Ausdruck bringen.
Die Idee zu diesem kleinen Gedichtband geht auf Erich Kästner zurück, der unter dem Titel "Die 13 Monate" ebenfalls die Chronologie eines Kalenderjahres mit dem Mittel der dichterischen Sprache zum Ausdruck gebracht hat.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum22. März 2022
ISBN9783756278039
Die 12 Monate: Chronologie eines Jahres im Bild und Gedicht
Autor

Ulrich Kulicke

Ulrich Kulicke, geboren 1949 in Hamburg, fing in seiner Jugendzeit an, Gedichte zu schreiben. Inspiriert vor allem durch Wilhelm Busch fand er früh daran Gefallen, seine Gedichte in einem ähnlichen Stil zu gestalten. Dementsprechend orientierte er sich an einem festen Metrum und Reimschema. Thematisch hat sich der studierte Pädagoge und pensionierte (Deutsch)Lehrer lange Zeit mit den Eigenheiten des Menschen beschäftigt. Ein solches Interesse entstand alleine schon berufsbedingt. Besonders in seinen späteren Jahren hat er die menschliche Spezies genauer unter die Lupe genommen und seine Einsichten in weit über hundert Gedichten zum Ausdruck gebracht. Die vielfältigen Facetten des Menschen haben ihm immer wieder reichlich Stoff für Gedichte gegeben, die er im BoD-Verlag in den vergangenen Jahren veröffentlicht hat. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2012 haben seine dichterischen Aktivitäten zugenommen. Sie sind für ihn Ausdruck von Nachdenklichkeit, Lebensreflexion und Selbstwirksamkeit. Auf der Suche nach neuen Inhalten, die für die Form des Gedichts geeignet sind, entdeckte Ulrich Kulicke die Epen und Sagen der griechischen Mythologie: die Odyssee und andere mythologische Gestalten (Ödipus, Sisyphus und Prometheus). Auch mit den deutschen Volksmärchen hat sich Ulrich Kulicke auseinandergesetzt. So hat er einige bekannte deutsche Volksmärchen in Gedichtform wiedergegeben, darüber hinaus den psychologischen Gehalt dieser Märchen gedeutet und in einer zweiten Erzählung auf die heutige Zeit übertragen. Die Gedichte dieses Buches basieren auf ausgewählten Fotografien, zu denen der Dichter kongeniale Verse geschrieben hat. Die Bilder sind daher fotografische Momentaufnahmen, die mit Aussagen aus der Poesie verknüpft werden.

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    Buchvorschau

    Die 12 Monate - Ulrich Kulicke

    Inhalt

    Der Januar

    Der Februar

    Der März

    Der April

    Der Mai

    Der Juni

    Der Juli

    Der August

    Der September

    Der Oktober

    Der November

    Der Dezember

    Der Jahreswechsel

    Angaben zum Autor

    Der Januar

    Der Monat, der das neue Jahr

    eröffnet, ist der Januar.

    Sein erster Tag markiert mithin

    in jedem Jahr den Neubeginn.

    Ein neues Jahr weckt neues Hoffen,

    fürs Pläneschmieden ist man offen,

    auch setzt man sich sehr gerne viele

    erstrebenswerte neue Ziele.

    Das neue Jahr weckt irgendwie

    auch Schwung, Elan, gibt Energie,

    beflügelt, und so hat man schon,

    so frisch erblüht, viel Kondition.

    Für Optimismus ist nun Raum,

    für diesen, jenen Lebenstraum.

    Und Ideale anzustreben,

    ist

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