Selbstbefriedigung vor dem besten Freund meines Mannes: Erotik Kurzgeschichte
Von Lanea Wolf
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Über dieses E-Book
Lanea Wolf
Lanea Wolf schreibt neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Arzthelferin. Mittlerweile hat sie viele Sexgeschichten über und für sexuell aufgeschlossene Menschen veröffentlicht. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf Sex- und Erotik-Kurzgeschichten auf Deutsch, jedoch ab 18 Jahren. Ihre besondere Leidenschaft sind Storys aus den Bereichen Sex, Analsex, Gruppen-Sex, Outdoor-Sex, Swinger-Sex, Lesben, Fußerotik und Natursekt. Für sie gibt es kaum ein Tabu. Alles ist unzensiert, auf Deutsch und natürlich erst ab 18 Jahren geeignet. Geschrieben in einer deutlichen und ausdrucksstarken Sprache, oder mit anderen Worten: Erotik-Bücher, die Mann und Frau scharfmachen!
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Buchvorschau
Selbstbefriedigung vor dem besten Freund meines Mannes - Lanea Wolf
Selbstbefriedigung vor dem besten Freund meines Mannes
Titelseite
Impressum
Selbstbefriedigung vor dem besten Freund meines Mannes
„Warum gehst du heute Abend aus? Wir wollten doch zusammen den Film anschauen?", fragte ich doch sehr verwundert meinen Mann, der gerade aufbruchfertig an der Tür stand.
„Du wolltest den Film anschauen, von mir war nie die Rede!", winkte er nur ab und machte mir den Eindruck, dass er so schnell wie möglich weg wollte. Das wiederum warf dann doch ein paar Rückfragen auf. Schließlich und endlich war es nicht das erste Mal, dass er seine Abendveranstaltungen ohne mich plante. Wir waren gerade mal zwei Jahre miteinander verheiratet und lebten bereits wie Bruder und Schwester zusammen. Zärtlichkeiten fanden so gut wie überhaupt nicht mehr statt. Natürlich beschäftigte mich dies und so wollte ich endlich ein klärendes Gespräch führen.
„Sorry, aber Klaus wartet auf mich!", meinte er, hob genervt seine Hand und zog seinen Mantel an.
„Der kann ruhig mal ein paar Minuten warten! Ich will jetzt endlich wissen, warum du so zu mir bist!"
„Häh, wie bin ich denn zu dir?"
„Wie du zu mir bist? Kalt und abweisend, dass bist du!"
„Finde ich nicht!"
„Doch, und das schon seit Monaten! Was habe ich dir denn getan?"
Er schaute mir tief in die Augen, setzte zu einem Satz an, hörte dann aber gleich wieder auf und schüttelte stattdessen nur mit seinem Kopf.
„Ne komm, raus mit der Sprache! Was habe ich dir ach so Böses getan,
