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Versklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband
Versklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband
Versklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband
eBook86 Seiten1 StundeVersklavt Erniedrigt Dominiert

Versklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband

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Über dieses E-Book

Leid und Lust liegen so nah beieinander ...
... in diesem Sammler gehen sie praktisch ineinander über!

ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
SpracheDeutsch
Herausgeberlike-erotica
Erscheinungsdatum16. Okt. 2019
ISBN9783966765367
Versklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband

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    Buchvorschau

    Versklavt Erniedrigt Dominiert 4 - Viola Whip

    Inhaltsverzeichnis

    Unterwerfung nach dem Buch der Lust

    Der neue Meister

    Lara auf dem Strafbock

    Halt still du Luder

    Das U-Boot der Qualen

    Unterwerfung nach dem Buch der Lust

    Es hatte lange gedauert, bis ich all meinen Mut zusammengenommen und bewaffnet mit diesem ungeheuer anregenden Buch die Tür des Erotik-Shops am Rande der Fußgängerzone meiner Heimatstadt aufgestoßen hatte. Meine Bedenken, solch einen Laden überhaupt einmal zu betreten, verstoben so schnell wie ein Morgennebel im blassen Sonnenschein eines Spätsommertages. Von dem angenehmen Ambiente des Stores fühlte ich mich irgendwie angezogen und ein gewisses Kribbeln befiel mich.

    Beschränkte sich dieses intensive Kribbeln aber bisher immer nur auf die Ameisen in meinem Bauch, in dem es üblicherweise so heftig rumorte wie bei einer Schülerin bei der Zeugnisausgabe, so spürte ich heute, dass diese kleinen Krabbeltiere sich in eine vollkommen andere, intimere Körperregion eingeschlichen hatten. Zum ersten Mal spürte ich, wie sich dieses angenehm stimulierende Gefühl direkt in den Windungen meiner Möse festsetzte und meinen fraulich-herb duftenden Saft, wie von einer Pumpe getrieben, als ein kleines, feines Rinnsal seinen Weg direkt mein Höschen finden ließ.

    Ich hatte Glück, ich traf auf ein einigermaßen vorzeigbares Exemplar, den ich als Verkäufer als solches akzeptierte – ich hatte eher einen Lustmolch erwartet, welcher mir erspart blieb. Sein schlanker, fast athletisch geprägter Körper wurde von dem hautengen Lackanzug, der sein markantestes Körperteil geradezu herausfordernd in Szene setzte, in einer Form betont, die außerhalb dieses Geschäftes ein absoluter Skandal gewesen wäre.

    Der dicke Kloß, der mit den Hals wie ein Strick zuzuschnüren schien, schnitt mir geradezu den Atem ab. Ich spürte, dass ich außer zu einem wirren Stammeln zu keinem weiteren Wort fähig sein würde, als ich in seine tiefschwarzen Augen blickte. Ich schaffte es gerade noch, das Buch, welches mich so faszinierte und in seinen Bann zog, vor ihm in die Luft zu halten und ihm klar zu machen, was ich eigentlich von ihm wollte. Wie oft hatte ich diese Softporno-Schmonzette schon gelesen, die Seiten waren eingeknickt, ja fast zerfleddert von meinen gierigen Händen, die die Seiten regelrecht verschlungen hatten.

    Meine Fantasien hatten getanzt vor Freude und ich stammelte: «Das will ich auch!»

    Ich spürte Erleichterung in mir, dass ich endlich die magischen Worte über meine Lippen gebracht hatte. Sein Lächeln zeigte mir, dass er verstand. Ich wollte nicht das Buch oder etwas ähnlich geartetes, ich wollte das haben, womit Mike seine Katie in eine Welt einführte, ihr zeigte, in welch paradiesische Sphären die Lust des Schmerzes sie treiben kann und ihren Körper vollkommen neu erleben lässt!

    Bereitwillig breitete der Verkäufer, dessen exzellenter Körper mich geradezu um den Verstand brachte, eine kleine Auswahl an Spielsachen vor mir aus, die das Fassungsvermögen meiner kühnsten Träume auf eine harte Probe stellten. Ich spürte den Reiz des Verbotenen und spürte noch etwas anderes: Kühn griff dieser Typ nach mir und kostete von meinem Saft, der direkt aus dem Textil meiner Hose lief.

    Es waren Gegenstände, von denen ich mir bis vor Kurzem nicht einmal in meinen heftigsten feuchten Träumen dachte, dass sie sich lustbringend auf mein Sexualleben auswirken könnten. Nie hätte ich gedacht, jemals auch nur auf den Gedanken zu kommen, mir freiwillig Schmerzen zuzufügen, um neue Dimensionen meiner Lust zu erklimmen; eine Lust, die aus unserem ehelichen Schlafzimmer längst der Normalität des Alltags gewichen war und die ich mit meinem sexuell fast eingeschlafenen Mann hoffte, neu zu entdecken und zu entfachen.

    Der Verkäufer schien schnell zu merken, dass ich gerade im Begriff war, vollkommenes Neuland zu betreten. Er musste einfach spüren, dass die Sextoys, die er nach und nach auf den Ladentisch legte, die Tür zu einem Bereich in meinem Herzen aufstießen, der für alle Zeiten verschlossen schien.

    «Das erste Mal hier?», seine warm klingende Samtstimme umschmeichelte meine Ohren.

    Jeder der angenehmen Laute, die in meine Gehörgänge drangen, kitzelte meine Sinne wie eine Feder, die stimulierend über meinen Körper glitt, sich tief in meine intimsten Zonen grub und meine Empfindungen zu einem wilden Tanz aufforderten, auf den sie sich mit heißer Begeisterung hatten einladen lassen.

    «Mmh», brachte ich nur unartikuliert über meine Lippen, hoffte, zumindest so standfest auf meinen Beinen zu bleiben, um nicht sofort den Boden unter den Füßen zu verlieren. «Könnten Sie, du …», wieder versagte mir die Stimme, ein Röcheln, das wie nichts anderes Auskunft über meinen augenblicklichen Gefühlszustand gab, war das Einzige, zu dem ich noch fähig war.

    «Die Sachen erklären?», lächelte er mich verständnisvoll an und ich spürte, wie sehr er mich verstanden hatte. «Gern, es ist sowieso Zeit zu schließen, dann sind wir ungestört und ich kann mich nur um dich kümmern.»

    «Oh, ja», die feuchten Gedanken, die immer wieder durch meinen Kopf streiften, schienen sich in Windeseile zu verselbstständigen; ich hatte geradezu das Gefühl, er könne meine Wünsche direkt von meinen blitzenden Augen ablesen und mir die Notwendigkeit, sie lautstark zu äußern, abnehmen. In Gedanken rief ich: Kümmere dich um mich und zeig mir alles, was du weißt, und mach mich zu Wachs in deinen Händen!

    Meine Gedanken, die ich ihm stumm zuwarf, schienen fast telepathisch übertragen zu werden, sein umwerfendes Lächeln fesselte mich wie ein langes, dickes Seil, als er nach einer Verpackung griff, mit geübten Händen eine Peitsche auspackte und mir in meine immer aufgeregter zitternden Hände drückte.

    Irgendetwas schien tief in mir zu explodieren, noch nie hatte ich solch brennende Lust, die mich in ein Land vollkommener Fantasien zu führen schien, gespürt. Ein Land der feuchten Träume, in dem er nur auf

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