Über dieses E-Book
Harte Geschichten voll Schmerz und Leidenschaft ...
ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Ähnlich wie Versklavt Erniedrigt Dominiert 2
Titel in dieser Serie (3)
Versklavt Erniedrigt Dominiert 1: BDSM Sammelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVersklavt Erniedrigt Dominiert 2: BDSM Sammelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVersklavt Erniedrigt Dominiert 4: BDSM Sammelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
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Rezensionen für Versklavt Erniedrigt Dominiert 2
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Buchvorschau
Versklavt Erniedrigt Dominiert 2 - Viola Whip
Inhaltsverzeichnis
Die Schlampe vom Finanzamt
Gynäkologenspiele
Zum ersten Mal Sklavin
Grob rangenommen
Gefesselt, erniedrigt, erpresst
Die Schlampe vom Finanzamt
«Schon seltsam, wie manche Leute ihr Geld verdienen.» Eine leichte Röte überzog das Gesicht der jungen, blonden Frau, während sie unruhig auf den Polstern ihres Drehstuhls hin und her ruckelte.
Offenbar war die Kleine vom Finanzamt, meine Unterlagen durchblätternd, bei jener Rubrik angelangt, in der die Ausgaben und der Profit aus meinen Erotik-Fotos und Fetisch-Geschichten penibel aufgeführt sind: «Sie haben Ihr eigenes Studio?»
Dabei zeigte die Blondine jedoch deutlich mehr Interesse, als es für ihre beruflichen Ambitionen und den Verwaltungsakt nötig schien.
«Die Hanfseile können Sie natürlich absetzen, da die zum Fesseln ihrer Models gebraucht werden», doch dann fuhr sie, plötzlich anzüglich lächelnd, ungehemmt fort, «schicke Kleider als Accessoires dagegen kaum, da Frauen auf Bondagebildern bekanntlich nackt bis auf ihre entblößte Haut sind!»
Ich wollte protestieren, da ich als Fotograf ja nicht ausschließlich in der Fetisch-Szene unterwegs bin.
«Kleiner Scherz ...», sie schob mir die Unterlagen über ihren Schreibtisch, und zwar reichlich schwungvoll, zurück.
«So weit ist alles in Ordnung, du kannst, Pardon, Sie können also so weiter machen wie bisher!»
Bei der Aktion waren einige der weißen DIN A4 Blätter mit ihren Zahlenkolonnen auf den Boden gesegelt, so dass ich mich bücken musste und dabei auch ein Blatt unter der Tischplatte hervorkramte.
Dadurch konnte ich sehen, dass sie sich ihre Pumps von den Füßen gestreift hatte und nun, reichlich aufreizend, mit den Zehen ihres rechten Fußes die linke Wade entlang strich:
«Gibt es auch Fotos, die um Highheels und nackte Füße kreisen?»
Ich musste mich räuspern und war doch ein wenig perplex, da sie die Aktion offenbar sorgsam geplant hatte. Dennoch blickten mich ihre grau-blauen Augen, die Unschuld mimend, arglos an, während sie mir, als mein Kopf wieder über dem Rand der Tischkante auftauchte, genau ins Gesicht blickte.
«Wenn ich noch weitere Fragen zu den steuerlich relevanten Einnahmen und dem Geschäftsmodell habe, werde ich mich unverzüglich melden - ich habe ja Rufnummer und Adresse!»
Eine mehr als zweideutige Bemerkung, die mir die heiße Blondine da mit auf den Weg gab. Kein Wunder also, dass mein Kopfkino zu rotieren begann, sobald ich das Großraumbüro mit seiner hektischen Betriebsamkeit verlassen hatte und durch den langen ausladenden Gang zum Fahrstuhl lief.
Dennoch hatte ich meinen Termin im Finanzamt und die Anmache der heißen Blondine schon fast vergessen, als es zwei Tage später, gegen 20 Uhr, an der Tür klingelte:
«Sorry, ich weiß, dass es schon spät ist, doch ich wollte mich, um Ihren Fall endgültig abzuschließen, davon überzeugen, wie genau das Atelier, die Quadratmeter betreffend, von den privaten Wohnräumen getrennt ist ...»
Das Luder trug einen Minirock, der reichlich Bein zeigte. Dazu hochhackige Sandaletten, natürlich ohne Strümpfe, so dass ihre Zehennägel, die modisch schwarz lackiert waren, besonders betont wurden.
«Ich dachte, wir waren schon beim du?»
Ich blickte sie provozierend an. Doch die Blondine ließ sich nicht verunsichern.
«Gerne.»
Sie schlüpfte aus ihren Schuhen.
«Barfuß ist vermutlich sicherer, damit ich mit meinen hohen Hacken nicht deinem Parkett schade!»
«Laminat ...»
«Wie bitte?»
Sie blickte mich, einen Moment aus dem Konzept gebraucht, verunsichert an. Doch sie fing sich rasch und fand, scheinbar problemlos, in ihre Rolle zurück.
«Klar, ich entsinne mich, da du ja auch einen Beleg mit deinen Renovierungskosten der letzten Jahre eingereicht hast!»
Sie tänzelte barfuß über die Maserung des Bodenbelags, der tatsächlich nur eine Nachbildung und damit Laminat war.
«Fotografierst Du auch Frauen, die keine Models sind und einen ganz anderen Beruf haben?»
Sie blinzelte mich, reichlich lüstern, an. Da es nun keinen Zweifel mehr gab, um was es ihr ging, entschied auch ich mich dazu, einen sprichwörtlichen Gang zu zulegen.
«Kommt drauf an, ob sie heiß sind und beim Model stehen bzw. liegen Spaß haben und feucht werden ...»
«Verstehe», sie sah mich, scheinbar sinnend, an, «ich trage übrigens kein Höschen. Damit dürfte einer Kontrolle meiner Eignung eigentlich nichts mehr im Wege stehen!»
Auf ihren Wangen hatten sich hektische, rote Flecken gebildet, und ihre Atemgeräusche wurden lauter, als ich ihr tatsächlich mit der rechten Hand unter den Rock langte.
Meine Finger erkundeten ihren Schritt, der blank rasiert war und, gerade so, wie sie es versprochen hatte, durch keinen Faden Stoff geschützt wurde.
Das kleine geile Luder war bereits triefend nass und stöhnte sogleich lustvoll auf, als ihre Schamlippen nur leicht berührt wurden. Sobald meine Hand härter und fordernder wurde, warf sie ihre lange blonde Haarmähne mit einem Aufschrei in den Nacken. Ihr Lustzentrum schien zu vibrieren, und dennoch schien die Situation nicht so, wie sie sich das Ganze erträumt hatte.
«Am besten, du
