Let's sketch! Lernen mit Sketchnotes: Die erfolgreiche Lernmethode für Schule, Studium, Beruf und Weiterbildung – Mit praktischer Symbol-Bibliothek
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Über dieses E-Book
Mit Sketchnotes erfolgreich lernen! Die Autorin zeigt in ihrem Buch auf anschauliche Weise wie einfach das Lernen mit Hilfe von Sketchnotes ist – egal in welchem Bereich. Tipps und Trick sowie eine Symbolbibliothek erleichtern den Einstieg.
Sketchnotes visualisieren Ideen, Konzepte, Begriffe u.a. und helfen so dabei, komplexere Sachverhalte einfach und übersichtlich darzustellen und den Alltag oder Aufgaben in Schule, Studium und Beruf zu strukturieren und organisieren. In diesem Buch werden konkrete Beispiele gezeigt wie man als Schüler seinen Schulstoff strukturiert darstellt, wie die neue Sprache schneller und effektiver erlernt wird oder auch wie Sketchnotes dabei helfen im späteren Berufsleben alles im Blick zu behalten. Kein Zeichentalent? Kein Problem! Da die Sketchnotes nur aus wenigen Strichen bestehen ist große Zeichenkunst nicht nötig. Ihre einfache Gestaltung ist darauf ausgerichtet unkompliziert und schnell gezeichnet zu werden. Sketchnotes organisieren komplexe Sachverhalte nicht nur, sondern bringen vor allem Spaß an der Organisation oder am Lernen.
- Ideal für dein Einstieg
- Thematische Symbolbibliotheken mit Icons
- Perfekte Lern-Methode für Schule, Studium, Beruf und Alltag
Vasiliki Mitropoulou
Vasiliki Mitropoulou lebt in München und studierte dort Lehramt. Während ihres Studiums fing sie an ihren eigenen Lernstoff mit Sketchnotes zusammenzufassen, um sich die Inhalte besser zu merken. Diese Leidenschaft wurde zu ihrem Beruf. In Workshops zeigt sie Lehrkräften, wie sie die Bildsprache in ihren Unterricht integrieren. Sie arbeitet als Illustratorin und macht Graphic Recordings auf Events.
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Buchvorschau
Let's sketch! Lernen mit Sketchnotes - Vasiliki Mitropoulou
Vorwort
In diesem Buch geht es darum, dir zu zeigen, wie du mit einfachen Zeichnungen besser lernen und dich strukturieren kannst – in ganz unterschiedlichen Lebenslagen.
Du musst nicht der zweite Picasso werden, der mit perfekten Zeichnungen glänzt. Meine Intention ist es, dir zu zeigen, dass es sich lohnt, mit kleinen Schritten anzufangen, die Bildsprache in dein Leben zu integrieren. Es ist ein Buch aus der Praxis, mit lebendigen Beispielen, mit denen ich persönlich in Berührung gekommen bin.
Früher als kleines Kind hat man einfach drauflosgemalt. Sich hingesetzt und das gezeichnet, was einem in den Sinn kam. Dabei war es egal, ob das realitätsnah oder gar perspektivisch korrekt war. Kinder lassen ihren Gedanken einfach freien Lauf. Sie zeichnen die Welt so, wie sie sie mit ihren Augen sehen. Egal, ob das dem entspricht, was die Erwachsenen sehen. So z. B. hier: Halina ist fünf Jahre alt und hat einen Löwen gezeichnet:
Wenn später in der Schule die ersten Noten vergeben werden, beginnen Kinder, sich untereinander zu vergleichen. Sobald dann die Kunstlehrerin schon zum zweiten Mal gesagt hat, dass die Perspektive der Zeichnung nicht stimmt oder der Schatten nicht korrekt gezeichnet wurde, verlieren Kinder die Lust am Zeichnen. So gehen sie durch das Leben und reden sich ein, sie können ja gar nicht zeichnen. Sie haben Angst, bewertet zu werden, oder möchten sich einfach nicht blamieren. Entsprechend versuchen sie es auch nicht mehr.
Zeichnungen, Farben und generell visuelle Elemente unterstützen jedoch das Lernen. Sie geben Struktur, schenken Informationen eine Emotion und fördern die Kreativität. Lesen, Schreiben und Rechnen sind Disziplinen, die in der Schule lange geübt werden. Anders verhält sich das mit dem Zeichnen. Wenn jemand im Unterricht kritzelt, fällt er oder sie negativ auf, weil davon ausgegangen wird, dass nicht aufgepasst wird. Obwohl genau das Gegenteil der Fall ist: Kritzeln hilft dabei, konzentriert bei der Sache zu bleiben.
Dieses Buch soll Mut machen. All denjenigen, die sich nicht trauen zu zeichnen, ihr Lernverhalten verbessern oder ihr Leben effektiver organisieren möchten.
Lernen mit
sketchnotes
Über Sketchnotes
Die einen haben den Begriff Sketchnotes vielleicht noch nie gehört, während andere die Technik schon längst praktizieren, aber gar nicht wissen, dass sie diesen Namen trägt. Was Sketchnotes genau sind und welche Vorteile sie dir beim Lernen und Strukturieren bringen, möchte ich dir auf den kommenden Seiten erklären.
Der Begriff Sketchnotes stammt aus dem Englischen und besteht aus den zwei Wörtern „sketch, also schnelles skizzieren bzw. zeichnen, und „note
, also Notiz oder Nachricht. Sketchnoting ist eine Methode, die genutzt wird, um Inhalte zu protokollieren oder darzustellen.
Herkömmliche Notizen, die auf Text basieren, werden mit Bildern, grafischen Elementen und Farben ergänzt. In der Literatur wird auch oft von „visual note taking" gesprochen.
Sketchnotes haben im Gegensatz zu normalen geschriebenen Notizen mehrere Vorteile:
Fertigt eine Person Sketchnotes von einem Vortrag an, ist diese gezwungen, aktiv zuzuhören. Die Gedanken schweifen nicht ab, sondern – ganz im Gegenteil – es findet im Kopf der Person ein aktiver Filterprozess statt. Die Person beschäftigt sich mit der Materie und unterscheidet zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen. Das ist ein erster wichtiger Berührungspunkt mit den Inhalten, der dazu beiträgt, dass sich die Person die Informationen besser merken kann.
Wieso eignen sich Sketchnotes für das Lernen?
Bei Sketchnotes werden Informationen in Bezug zueinander gesetzt. Die Person lernt nicht stupide auswendig, sondern versucht, bewusst herauszufinden, in welcher Relation die Informationen zueinander stehen. Somit können kausale Zusammenhänge besser verstanden und erklärt werden.
Bilder verleihen Informationen Emotionen. Emotionen helfen uns, einfacher zu lernen und uns Sachverhalte besser zu merken.
Bilder machen Informationen greifbar. Anstatt lange über einen komplizierten Sachverhalt zu sprechen, ist es viel einfacher, eine Skizze anzufertigen, die den Sachverhalt erklärt.
Der wichtigste Punkt zuletzt: Sketchnotes machen Spaß! Spaß ist die wichtigste Grundlage beim Lernen.
Sketchnotes sind keine Kunst
„Ich kann aber nicht zeichnen."
Diesen Satz höre ich ganz oft! Insbesondere, wenn ich Menschen versuche zu erklären, dass es viel einfacher für ihr Gegenüber ist, wenn sie eine kleine Skizze ihrer Idee aufs Papier bringen, anstatt sie stundenlang zu umschreiben. Dabei geht es nicht darum, ein perfektes Bild zu zeichnen. Oft reicht eine ganz kleine Visualisierung mit ein paar Pfeilen und einem Fragezeichen,
