Lebensbilder Adolf Mehring: Adolf Mehring *7.7.1922 +1.11.2009
Von Carola Mehring
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Über dieses E-Book
Die Jugend wurde dieser Generation durch den 2. Weltkrieg geraubt.
Und dann?
Wie ging es weiter?
Carola Mehring
Die Autorinnen Carola Mehring und Ilona Giesen beschäftigen sich seit ein paar Jahren mit dem Leben von Teddybären. Teddybären? Ja, Teddybären! Sie haben richtig gelesen! Denn sie kamen ihnen auf die Schliche. Scheinbar gelangweilt als Deko auf Sofas herumlümmelnd - in Wirklichkeit jede Gelegenheit nutzend, um sich möglichst unbeobachtet auf die Suche nach einem bärenstarken Abenteuer zu machen! Nachdem die Bären geoutet waren, legten sie richtig los. Nun konnten sie mit Carola Mehring und Ilona Giesen alle ihre Abenteuer teilen, wie aufregend!
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Buchvorschau
Lebensbilder Adolf Mehring - Carola Mehring
Familie Mehring mit den 4 Kindern:
Vater Wilhelm, Mutter Toni,
ganz links lehnt sich Berni an die Mutter, rechts drückt sich Helmi an sie, dahinter stehen Willi und ‚Dölfchen’.
Das Foto entstand 1927 im Garten des Hauses
‚An der Maarbrücke 66’.
Dölfchen war 5 Jahre alt.
Das Haus an der Maarbrücke existiert noch.
Vorwort
Dieses Buch ist in erster Linie für Felix und Charlotte Schlegel und für Maya, Sofia und Hugo Zohari und für Sajan und Miljan Mehring geschrieben.
Der Opa bzw. Uropa ist nun seit 2009 tot.
Manchmal hat er etwas ‚von früher’ erzählt, nicht so häufig wie eure Oma. Das lag zum einen sicher daran, dass er nicht derjenige war, der sich gerne in den Mittelpunkt stellte, zum anderen lag es an der Geschichte seiner Kindheit. Aber das werdet ihr in diesem Buch erfahren.
Auch seine Jugend verlief nicht so, wie man sich eine schöne Jugend vorstellt.
Doch es gab auch gute Zeiten in Opas Leben. Ich glaube, dass er in den letzten Jahren zufrieden auf seine Zeit zurückgeblickt hat.
Euch – Charlotte und Felix – hat er sehr geliebt, immer wieder kreisten seine Gedanken um euch. Auf dich – Maya – hat er sich sehr gefreut, er wäre so gerne Uropa geworden. Doch genau einen Monat vor deiner Geburt ist er gestorben.
Doch nun soll von seinem Leben die Rede sein!
Es begann alles damit, dass Wilhelm Mehring (*16.9.1886) sich in Antonie Bree (*1.7.1891) verliebte.
Er schickte ihr verrückte Bilder, die er selber in der Dunkelkammer entwickelt hatte, er war nämlich ein begeisterter Fotograf.
So sieht man auf diesem Bild, wie
