König Heinrich VI. - Teil 3
Von William Shakespeare, Ludwig Tieck und August Wilhelm von Schlegel
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Über dieses E-Book
William Shakespeare
William Shakespeare ha sido considerado unánimemente como el escritor más importante de la literatura universal. Se mantiene que nació el 23 de abril de 1564 y consta que fue bautizado, tres días más tarde, en Stratford-upon-Avon, Warwickshire. Cuatro años después de su llegada a Londres hacia 1588, ya había obtenido un notable éxito como dramaturgo y actor teatral, lo que pronto le valió el mecenazgo de Henry Wriothesley, tercer conde de Southampton. De haberse dedicado únicamente a la poesía, Shakespeare habría pasado de todas formas a la historia por poemas como Venus y Adonis, La violación de Lucrecia o sus Sonetos. Sin embargo, fue en el campo del teatro donde Shakespeare realizó grandes y trascendentales logros. No en vano es el responsable principal del florecimiento del teatro isabelino, uno de los mascarones de proa de la incipiente hegemonía mundial de Inglaterra. A lo largo de su carrera escribió, modificó y colaboró en decenas de obras teatrales, de las cuales podemos atribuirle plenamente treinta y ocho, que perviven en nuestros días gracias a su genio y talento. William Shakespeare murió el 23 de abril de 1616 en su ciudad natal, habiendo conocido el favor del público y el éxito económico.
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Buchvorschau
König Heinrich VI. - Teil 3 - William Shakespeare
William Shakespeare
König Heinrich VI. Teil 3
Uebersetzt von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck
Saga
König Heinrich VI. Teil 3
Übersezt von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck
Titel der Originalausgabe: Henry VI, Part III
Originalsprache: dem Englischen
Coverbild/Illustration: Shutterstock
Copyright © 1825, 2021 SAGA Egmont
Alle Rechte vorbehalten
ISBN: 9788726885828
1. E-Book-Ausgabe
Format: EPUB 3.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit der Zustimmung vom Verlag gestattet.
Dieses Werk ist als historisches Dokument neu veröffentlicht worden. Die Sprache des Werkes entspricht der Zeit seiner Entstehung.
www.sagaegmont.com
Saga Egmont ein Teil von Egmont, www.egmont.com
Dritter Teil.
Personen:
König Heinrich der Sechste.
Eduard, Prinz von Wales, sein Sohn.
Ludwig der Elfte, König von Frankreich.
Von der königlichen Partei:
Herzog von Somerset,
Herzog von Exeter,
Graf von Oxford,
Graf von Northumberland,
Graf von Westmoreland,
Lord Clifford.
Richard Plantagenet, Herzog von York.
Seine Söhne:
Eduard, Graf von March, nachmals König Eduard der Vierte,
Edmund, Graf von Rutland,
Georg, nachmals Herzog von Clarence,
Richard, nachmals Herzog von Glocester.
Von des Herzogs von York Partei:
Herzog von Norfolk,
Marquis von Montague,
Graf von Warwick,
Graf von Pembroke,
Lord Hastings,
Lord Stafford.
Oheime des Herzogs von York:
Sir John Mortimer,
Sir Hugh Mortimer.
Henry, der junge Graf von Richmond.
Lord Rivers, Bruder der Lady Grey.
Sir William Stanley.
Sir John Montgomery.
Sir John Somerville.
Der Lehrmeister Rutlands.
Der Schultheiß von York.
Der Kommandant des Turms.
Ein Edelmann.
Zwei Förster.
Ein Jäger.
Ein Sohn, der seinen Vater umgebracht hat.
Ein Vater, der seinen Sohn umgebracht hat.
Königin Margareta.
Lady Grey, nachmals Gemahlin Eduard des Vierten.
Bona, Schwester des Königs von Frankreich.
Soldaten und anderes Gefolge König Heinrichs und König Eduards. Boten, Wächter u. s. w. Die Scene ist im dritten Aufzuge zum Teil in Frankreich, während des ganzen übrigen Stücks in England.
Erster Aufzug.
Erste Scene.
London. Das Parlamentshaus. (Trommeln. Einige Soldaten von Yorks Partei brechen ein. Hierauf kommen der Herzog von York, Eduard, Richard, Norfolk, Montague, Warwick und andere mit weißen Rosen auf den Hüten.)
Warwick. Mich wundert's, wie der König uns entkam.
York. Da wir die nord'sche Reiterei verfolgten,
Stahl er davon sich und verließ sein Volk;
Worauf der große Lord Northumberland,
Dess' kriegrisch Ohr nie Rückzug dulden konnte,
Das matte Heer anfrischte: und er selbst,
Lord Clifford und Lord Stafford, auf einmal,
Bestürmten unsre Reihn, und, in sie brechend,
Erlagen sie dem Schwert gemeiner Krieger.
Eduard. Lord Staffords Vater, Herzog Buckingham,
Ist tot entweder, oder schwer verwundet:
Ich spaltet' ihm den Helm mit derbem Hieb;
Zum Zeugnis dessen, Vater, seht dies Blut.
(Zeigt sein blutiges Schwert.)
Montague(zu York, das seinige zeigend).
Und, Bruder, hier ist Graf von Wiltshires Blut,
Den bei der Scharen Handgemeng' ich traf.
Richard(wirft Somersets Kopf hin).
Sprich du für mich und sage, was ich that.
York. Richard verdient den Preis vor meinen Söhnen. –
Wie, ist Eu'r Gnaden tot, Mylord von Somerset?
Norfolk. So geh's dem ganzen Haus Johanns von Gaunt!
Richard. So hoff' ich König Heinrichs Kopf zu schütteln.
Warwick. Und ich mit euch. – Siegreicher Prinz von York,
Bis ich dich seh' erhoben auf den Thron,
Den jetzt das Haus von Lancaster sich anmaßt,
Schwör' ich zu Gott, will ich dies Aug' nicht schließen.
Dies ist des furchtbarn Königes Palast,
Und dies der Fürstensitz: nimm, York, ihn ein,
Dir kommt er zu, nicht König Heinrichs Erben.
York. So steh mir bei, mein Warwick, und ich will's,
Denn mit Gewalt sind wir hieher gedrungen.
Norfolk. Wir alle stehn euch bei; wer flieht, soll sterben.
York. Dank, lieber Norfolk! – Bleibt bei mir, Mylords;
Soldaten, bleibt und wohnt bei mir die Nacht.
Warwick. Und wenn der König kommt, verfahrt nicht feindlich,
Bis er euch mit Gewalt hinaus will drängen.
York. Die Königin hält heut hier Parlament,
Doch träumt ihr schwerlich, daß in ihrem Rat
Wir sitzen werden: laßt uns unser Recht
Mit Worten oder Streichen hier erobern.
Richard. Laßt uns, gewaffnet so, dies Haus behaupten.
Warwick. Das blut'ge Parlament soll man dies nennen.
Wofern Plantagenet, Herzog York, nicht König,
Heinrich entsetzt wird, dessen blöde Feigheit
Zum Sprichwort unsern Feinden uns gemacht.
York. Dann, Lords, verlaßt mich nicht, und seid entschlossen:
Von meinem Recht denk' ich Besitz zu nehmen.
Warwick. Der König weder, noch sein bester Freund,
Der stolzeste, der Lancaster beschützt,
Rührt sich, wenn Warwick seine Glöcklein schüttelt.
Plantagenet pflanz' ich; reut ihn aus, wer darf!
Entschließ dich, Richard, fordre Englands Krone.
(Warwick führt York zum Thron, der sich darauf setzt.) – (Trompetenstoß. König Heinrich, Clifford, Northumberland, Westmoreland, Exeter und andere treten auf, mit roten Rosen an ihren Hüten.)
König Heinrich. Mylords, seht da den trotzenden Rebellen
Recht auf des Reiches Stuhl! Er will, so scheint's,
Verstärkt durch Warwicks Macht, des falschen Pairs,
Die Kron' erschwingen und als König herrschen. –
Graf von Northumberland, er schlug den Vater dir;
Und dir, Lord Clifford: und beide schwurt ihr Rache
Ihm, seinen Söhnen, Günstlingen und Freunden.
Northumberland. Nehm' ich nicht Rache, nimm an mir sie, Himmel.
Clifford. Die Hoffnung läßt in Stahl den Clifford trauern.
Westmoreland. Soll'n wir dies leiden? Reißt herunter ihn!
Mir brennt das Herz vor Zorn, ich kann's nicht dulden.
König Heinrich. Geduldig, lieber Graf von Westmoreland!
Clifford. Geduld ist gut für Memmen, so wie er:
Lebt' euer Vater, dürft' er da nicht sitzen.
Mein gnäd'ger Fürst, laßt hier im Parlament
Uns auf das Haus von York den Angriff thun.
Northumberland. Ja, wohl gesprochen, Vetter! Sei es so.
König Heinrich. Ach, wißt ihr nicht, daß sie die Stadt begünstigt,
Und Scharen ihres Winks gewärtig stehn?
Exeter. Sie fliehn wohl schleunig, wenn der Herzog fällt.
König Heinrich. Fern sei von Heinrichs Herzen der Gedanke,
Ein Schlachthaus aus dem Parlament zu machen!
Vetter von Exeter, Dräun, Blicke, Worte,
Das sei der Krieg, den Heinrich führen will. –
(Sie nähern sich dem Herzog.)
Empörter Herzog York, herab vom Thron!
Und knie um Huld und Gnade mir zu Füßen,
Ich bin dein Oberherr.
York. Du irrst dich, ich bin deiner.
Exeter. Pfui, weich! Er machte dich zum Herzog York.
York. Es war mein Erbteil, wie's die Grafschaft war.
Exeter. Dein Vater war Verräter an der Krone.
Warwick. Exeter, du bist Verräter an der Krone,
Da du dem Usurpator Heinrich folgst.
Clifford. Wem sollt' er folgen als dem echten König?
Warwick. Ja, Clifford: das ist Richard, Herzog York.
König Heinrich. Und soll ich stehn, und auf dem Thron du sitzen?
York. So soll und muß es sein; gib dich zur Ruh'.
Warwick. Sei Herzog Lancaster, und ihn laß König sein.
Westmoreland. Wie Herzog Lancaster, ist er auch König,
Das wird der Lord von Westmoreland behaupten.
Warwick. Und Warwick wird's entkräften. Ihr vergeßt,
Daß wir es sind, die aus dem Feld euch jagten,
Und eure Väter schlugen, und zum Schloßthor
Die Stadt hindurch mit wehnden Fahnen zogen.
Northumberland. Ja, Warwick, mir zum Gram gedenk' ich dran,
Und einst, bei meiner Seele! soll's dich reun.
Westmoreland. Plantagenet, ich nehme mehr der Leben
Dir, diesen deinen Söhnen, Vettern, Freunden,
Als Tropfen Bluts mein Vater in sich hegte.
Clifford. Davon nichts weiter, Warwick! Daß ich nicht
Dir statt der Worte solchen Boten sende,
Der seinen Tod, eh' ich mich rühre, rächt.
Warwick. Wie ich des armen Cliffords Drohn verachte!
York. Laßt uns den Anspruch an die Kron' erweisen;
Wo nicht,
