Kleine & große Weihnachtswunder: Leid, Hoffnung, Gottvertrauen
Von Marcel Maack
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Über dieses E-Book
Doch so traurig die Schicksale auch sind: Jede Erzählung endet mit einem positiven Moment!
Die Geschichten machen deutlich, dass es sich lohnt, die Hoffnung auf das Gute nie aufzugeben! Sie ermutigen dazu, auf Gott zu vertrauen! Sie regen dazu an, ähnlich wie Jesus anderen Menschen zu helfen, Gemeinschaft zu leben, Schuld zu vergeben!
Marcel Maack
Marcel Maack, Diplom-Journalist und Autor, wurde im Jahr 1975 geboren. Er studierte Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Dortmund. 2004/05 gewann er den Kurzgeschichten-Wettbewerb der Akademie freier Autoren, Hamburg. Er schrieb daraufhin die beiden Weihnachtsbücher "Andere Weihnachten - Nachdenkliches zur Festzeit" und "Kleine & große Weihnachtswunder - Leid. Hoffnung. Gottvertrauen". Beide Bücher sollen zum Nachdenken anregen, sie beinhalten Kurzgeschichten mit zum Teil sehr ernsten, schweren Themen. Mit seinem Buch "Turbulente Weihnachten - Papa Jochen im Weihnachtschaos" stellt Marcel Maack dagegen seinen ausgeprägten Sinn für Humor eindrucksvoll unter Beweis - Lachtränen sind garantiert in dieser fröhlich-chaotischen Familiengeschichte!
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Buchvorschau
Kleine & große Weihnachtswunder - Marcel Maack
Besuchen Sie die Website des Autors:
www.marcel-maack.de
INHALT
VORWORT
ADAM
RAHEL
NATHANAEL
MIRJAM
SAMUEL
RUT
DAVID
JUDIT
VORWORT
Weihnachten, wer denkt da nicht an so wunderbare Dinge wie Tannenbaum, Geschenke, Spekulatius, Gänsebraten!
Vor ein paar Jahren schrieb ich ein Buch, das ich „Andere Weihnachten – Nachdenkliches zur Festzeit" nannte. Mit Hilfe des Buches wollte ich daran erinnern, dass leider nicht jeder von uns in den Genuss kommt, ein fröhliches Weihnachtsfest zu erleben, sondern dass es auch an Weihnachten Leid und Elend auf der Welt gibt.
Jetzt halten Sie mein neues Buch „Kleine & große Weihnachtswunder – Leid, Hoffnung, Gottvertrauen" in Händen. Auch dieser Band handelt von Menschen, die sich in leidvollen Lebenssituationen befinden. Diesmal jedoch endet jede Geschichte mit einem positiven Moment.
Die vorliegenden Geschichten machen deutlich, dass es sich selbst in den schwersten Momenten des Lebens lohnt, die Hoffnung auf das Gute nicht aufzugeben. Sie ermutigen dazu, auf Gott zu vertrauen, zu ihm zu beten, von ihm Beistand, Kraft und Hilfe zu erbitten. Sie regen dazu an, selber wie Jesus zu handeln, sprich: Menschen in schwierigen Situationen zu helfen, Gemeinschaft zu leben, Schuld zu vergeben.
Die Menschen, um die es in diesem Buch geht, machen Schweres durch, fühlen sich kraftlos, liegen am Boden – sie erfahren zum Ende der Geschichte hin aber Gutes, bekommen so neue Kraft, können den Kopf wieder heben und haben guten Grund, nach vorn in die Zukunft zu schauen!
Ein besinnliches Weihnachtsfest wünscht Ihnen
Marcel Maack
ADAM
„Pi-pi-pi-piep!" Es war bereits das dritte Mal an diesem Morgen, dass Adams Wecker zu klingeln begann. Und auch diesmal tat Adam wieder das Gleiche: Er streckte seinen linken Arm aus und drückte mit der Hand auf die Schlummertaste. Der Wecker verstummte augenblicklich. Zehn Minuten, wusste Adam, dann würde das Ding erneut zu piepen beginnen. Zehn Minuten Zeit zum Weiterschlummern. Zum Einfach-nur-Daliegen. Zehn Minuten zum Nichtstun.
Adam drehte sich auf die Seite, zog sich die Decke über den Kopf. Es dauerte keine Minute, da war er wieder eingeschlafen.
Seine Ein-Zimmer-Wohnung glich einem Saustall. Neben seinem Bett standen sieben leere Selters-Flaschen, auf der Küchenzeile türmte sich schmutziges Geschirr, davor auf dem Fußboden standen vier volle Müllbeutel. Im Bad lagen dutzende benutzte Unterhosen, Socken, eine schmutzige Jeans und mehrere Pullover herum. In den Ecken seiner Wohnung bildeten sich bereits Wollmäuse.
Adam fing gerade an, davon zu träumen, wie der Weihnachtsmann von Haus zu Haus zog. An jeder Wohnungstür klingelte der Bärtige, nur nicht an Adams. Zu ihm kam der Weihnachtsmann nicht, für ihn hatte Santa Claus keine Geschenke. Niemand, dachte Adam, interessierte sich für ihn, nicht mal der Weihnachtsmann.
Der Wecker klingelte erneut, das Piepen riss Adam aus dem Schlaf und beendete seinen Traum. Adam streckte ein weiteres Mal den Arm aus, diesmal drückte er jedoch nicht die Schlummer-, sondern die Aus-Taste.
Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis er sich endlich aus dem Bett gequält hatte. Mühsam schleppte er sich zur Toilette. Er setzte sich drauf und begann zu pinkeln.
Das Klo stank nach altem Urin, und Adams Schlafanzug roch nach Schweiß.
In seinem Kopf kreisten die Gedanken: Er musste einkaufen, anderenfalls hätte er heute, an Heiligabend, nur noch Knäckebrot und nichts anderes mehr zu essen im Haus. Wie lange haben die Geschäfte heute auf?, fragte er sich. Auch Wäsche musste er dringend waschen, denn im Schrank lag nur noch eine einzige saubere Unterhose. Hatte er überhaupt noch genug Waschpulver? Falls nicht, müsste er auch das noch kaufen. Doch wie sollte er das alles vom Supermarkt nach Hause
