Die verzauberte Wiese
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Über dieses E-Book
Einmal ist da Helena, die bei Violetta, einer alten Kräuterfrau, ein neues zu Hause findet und dann gibt es noch Rosalie, die auf dem Hof von Valentin zur Gemüsebäuerin wird. Lange Zeit getrennt voneinander, treffen sich beide Frauen auf dem Gipfel ihres Erfolges wieder und begegnen auch noch einmal dem Menschen, dem sie einst böse mitgespielt hatten.
Marion Jana Goeritz
Seit 2014 liebt ihre Seele das Schreiben. Vielem darf man hier begegnen. Ihren Gefühlen und Gedanken, welche sie zu Gedichten verwoben hat. Persönliche, spirituelle Erfahrungen, aber auch Geschichten- und Märchenbücher als auch Kurzgeschichten. Das alles findet sich in ihrem Repertoire. Marion Jana Goeritz lebt heute in Leipzig. Mehr Informationen zu ihren Büchern können Sie auf der Seite www.buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de finden.
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Buchvorschau
Die verzauberte Wiese - Marion Jana Goeritz
Herzlich Willkommen, liebe Leser
lassen Sie sich entführen in eine Zeit, die es schon lange nicht mehr gibt, und doch ist etwas in unserer Zeit noch davon vorhanden.
Was es sein könnte, das werden Sie ganz allein herausfinden. Für den einen das, für einen anderen etwas anderes, und für einen weiteren vielleicht, ganz vieles.
Eine Geschichte für „Große" Kinder.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.
Herzlichst
Marion Jana Goeritz
Das Kleid war schon lange nicht mehr schneeweiß und die roséfarbenen Blüten, das es am Rock trug, waren verloren gegangen.
Helenas Gesicht war gezeichnet von Furcht und Hunger. Sie weiß nicht, wie lange sie durch diesen Wald lief, aber lang genug, um endlich wieder etwas Essbares zu sich nehmen zu können.
Doch sie fühlte viel zu viele Ängste, um sich auf die Suche nach Beeren zu machen, lieber lief sie weiter, immer weiter. Rosalie dagegen war auf dem Weg geblieben. Irgendwann, als eine Kutsche des Weges kam, erschraken sich beide Frauen so sehr, das sie sofort den Weg verließen und hinter die Bäume sprangen, die der Anfang eines großen Waldes waren. Rosalie versteckte sich hinter einer dicken Eiche, doch Helena rannte wie um ihr Leben und lief orientierungslos im Wald umher. Ob sie sich je wieder finden würden? Das wussten beide Frauen nicht.
Die ersten Häuser, die zu einem kleinen Dorf gehörten, waren zu sehen. Rosalie, zog an ihrem langen Rock und nahm das Haarband ab, so dass ihre langen, braunen Haare weit über ihre Schultern fielen. Vom langen laufen schmerzten ihre Füße schon und sie setzte sich vorm Dorf auf einen Grenzstein, um etwas auszuruhen. Sie bemerkte die Alte nicht, die mit ihrem Korb hinter ihr hervortrat. Und so war Rosalie sichtlich erschrocken. „Oh Gott, war ich jetzt erschrocken, warum schleichst du dich von hinten an?"
„Ich schleiche nicht, ich bin auf meinem Weg gegangen" sprach die Alte und setzte ihren Korb ab.
„Hast du was ausgefressen?" fragte sie Rosalie.
„Wieso?" fragte Rosalie die Alte unfreundlich zurück.
Diese zog ihre Augenbrauen hoch, nahm den Korb auf und ging nun wieder ihres Weges.
„Hast du was ausgefressen? So eine Alte! Was denkt sie, wer sie ist? Selbst wenn es so wäre, das würde ich bestimmt der ersten, die mir über den Weg läuft auf ihr Brot schmieren." Rosalie schimpfte vor sich her.
Dabei war sie ja nur ärgerlich, dass die alte Frau es genau erkannt hatte und sie fühlte sich einfach nur ertappt. Vielleicht auch etwas ängstlich, das man ihr es wohl ansehen könnte, was sie angestellt hatte.
„Wo würde nur Helena sein?" dieser Gedanke suchte Rosalie immer wieder heim.
Doch Helena lief und lief durch den Wald immer weiter. Kein Mensch hatte diesen Wald je so weit betreten, wie es Helena tat.
Irgendwann war sie so erschöpft, das sie ausruhen musste und so setzte sie sich auf das Gras unter einen Baum und schaute auf eine kleine Lichtung. Doch nicht lange, denn sie kippte um und schlief ein.
Helena träumte von ihrer Flucht, wie sie vor der herannahenden Kutsche floh und in ihrem Traum sah sie Rosalie wieder. Stunden vergingen. Als es dämmerte und die Nacht langsam heran zog, wachte Helenakurz aus ihrem Schlaf auf, und entschied sie sich, unter diesem Baum auch zu nächtigen, bis zum Morgen. So schlief sie wieder ein.
Rosalie ging nun in das Dorf und suchte sich eine bezahlbare Unterkunft. Etwas Geld trug sie noch bei sich. „Ob der Kaufmann sie wieder erkennen würde? Und wenn schon, ihr könnte er nichts beweisen. Geld ist Geld, da steht kein Name darauf. Helena hätte es schwieriger, sie trug ein Kleid, das ihm gehörte und das sie nicht bezahlt hatte. Dieses würde er sicher wieder erkennen."
Rosalies Gedanken kreisten unaufhörlich, dabei kam sie an ein altes Haus. Vor ihm stand eine Tafel, dass man eine
