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Kampf dem Heider Drachen: Die vergessene Dithmarscher Mäßigkeitsbewegung 1843-1849
Dithmarschen: Eine mittelalterliche Bauernrepublik
Die Welt wird schöner mit jedem Tag: Zwei Schwestern aus Dithmarschen und die Welt vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg
eBook-Reihen3 Titel

Edition Dithmarscher Landeskunde

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Über diese Serie

Der Briefwechsel zwischen dem Dichter und Herausgeber Heinrich Christian Boie (1744-1806) und dem Schriftsteller Johann Martin Miller (1750-1814) liegt mit dieser Edition erstmals geschlossen vor, insoweit die Briefe der beiden Korrespondenten noch erhalten sind. Die Korrespondenz wirft nicht nur ein Licht auf den sogenannten Göttinger Hain, dem die Briefschreiber angehörten, bzw. seine weiteren Mitglieder, sondern auch auf das literarische Leben im ausgehenden 18. Jahrhundert bzw. auf die persönliche Lebenswelt Boies und Millers als Teil des kulturellen Lebens.
Die Briefe Christian Rudolf Boies (1757-1795) sind ergänzend in die Arbeit eingeflossen, da er als Bruder Heinrich Christians eine gewisse Zeit lang unmittelbaren Kontakt zu Miller hatte. Auch finden sich in seinen Briefen unter anderem Informationen über Heinrich Christian Boie, die in dessen Briefwechsel mit Miller bzw. im Rahmen ihrer Freundschaft eine Rolle spielen. Die Briefe Christian Rudolf Boies geben darüber hinaus einen Einblick in das studentische Leben in Göttingen der damaligen Zeit und zudem in die Lebensbereiche der Hain-Dichter.
Die Briefedition ist als weiterer Quellen-Baustein für die Forschung zu dem Göttinger Dichterbund und der Literatur des 18. Jahrhunderts zu verstehen.
Hargen Thomsen führt in seinem Vorwort den kulturellen, insbesondere literarischen Umbruch in den letzten Jahrzehnten des 18 Jahrhunderts vor Augen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum25. Feb. 2021
Kampf dem Heider Drachen: Die vergessene Dithmarscher Mäßigkeitsbewegung 1843-1849
Dithmarschen: Eine mittelalterliche Bauernrepublik
Die Welt wird schöner mit jedem Tag: Zwei Schwestern aus Dithmarschen und die Welt vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg

Titel in dieser Serie (3)

  • Die Welt wird schöner mit jedem Tag: Zwei Schwestern aus Dithmarschen und die Welt vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg

    2021

    Die Jahre zwischen 1900 und 1914 sind Jahre des Friedens, Wohlstands und eines grenzenlosen Vertrauens in den Fortschritt. Auch Dithmarscher Landwirte können es sich leisten, wie städtische Großbürger zu leben und ihre Töchter auf teure Privatschulen zu schicken. Für sie besteht das Leben aus Feiern, Freundschaften und Urlaubsreisen. Bis der Erste Weltkrieg dieser Idylle für immer ein Ende macht. In diesem Buch entsteht aus einer Zusammenstellung von Briefen, Tagebüchern, Dokumenten, Ansichtskarten und Fotos das Bild einer Welt, die so ganz anders ist, als uns die Kaiserzeit vorstellen - einer Welt der Jugend, des Aufbruchs und der Neugier neuen Entwicklungen gegenüber. Autos, Telefone und Zeppeline sind die Symbole der Moderne, Wandervögel, Mädchenpensionate und Reformbewegungen stehen für eine neue Jugendkultur. Wir sehen diese Welt durch die Augen zweier Schwestern aus Dithmarschen, für die die Welt schöner mit jedem Tag wird - bis es ein böses Ende nimmt!

  • Kampf dem Heider Drachen: Die vergessene Dithmarscher Mäßigkeitsbewegung 1843-1849

    Heide in den 1840er Jahren - Hochburg von Schnapsbrennern und Bierbrauern. Unter den Augen des jungen Mädchenschullehrers Klaus Groth wütet die Branntweinpest. Beherzte Bürger, Pastoren, Moralapostel und Trunksüchtige sagen auch in Dithmarschen dem Alkohol den Kampf an. Ein tiefer Blick in die Heider Stadt- und Pressegeschichte des 19. Jahrhunderts. Ein Who-Is-Who der Groth-Zeit, das die tiefen Spuren des Geschäfts mit dem Alkohol und des schwierigen Kampfes gegen den Branntweindrachen im heutigen Erscheinungsbild der Stadt frei legt.

  • Dithmarschen: Eine mittelalterliche Bauernrepublik

    Das erste Buch über Dithmarschen im Mittelalter aus der Feder eines amerikanischen Wissenschaftlers liegt jetzt in deutscher Übersetzung vor. Der Autor geht der interessanten Fragestellung nach, aus welchen Gründen die Dithmarscher jahrhundertelang der Fürstenherrschaft widerstehen konnten, während dies anderen bäuerlichen Gesellschaften nicht gelang.

Autor

Thomas Giesenhagen

Thomas Giesenhagen, geb. 1963, gelernter Bankkaufmann und Finanzanalyst, war u.a. zwei Jahrzehnte in verschiedenen Führungspositionen tätig. Bereits früh hat er sich intensiv mit volks- und betriebswirtschaftlicher Kapitalmarktanalyse befasst und das globale Börsengeschehen vielfältig kommentiert. Die erworbenen Fähigkeiten, komplexe Situationen zu durchleuchten, relevante Verbindungen zu schaffen, zu verdichten und zu beschreiben, ruft er nun in seinem publizistischen Erstlingswerk in neuer Form ab. Thomas Giesenhagen ist in Heide aufgewachsen und hat seinen Lebensmittelpunkt in Dithmarschen. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner Familie in Nordhastedt. Der Autodidakt, der sich seit längerer Zeit mit regionaler Geschichte und Familienforschung beschäftigt, nennt sich selbst mit einem Augenzwinkern einen Archiv-Archäologen, "einen Jäger des verlorenen Wissens", oder, um Goethe zu ergänzen: "Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken" - oder wiederzufinden, wo es aufgeschrieben wurde.

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