Über dieses E-Book
Wenn man sich unseren Planeten ansieht, so kann man eigentlich feststellen, dass man da etwa mutwillig diesen zerstören will. Egal, ob es da kriegerische Auseinandersetzungen sind oder wirtschaftliche Machtgebärde. Da ist aber noch nicht die Rede der Klimaerwärmung und deren Folgen. Nur wenn man sich dann die immer stärker werdenden Naturkatastrophen ansieht, so sollte doch endlich die Menschheit in die Gänge kommen, um dieser Entwicklung etwas entgegen zu setzen. Und damit ist nicht nur die Politik gemeint, sondern jedes einzelne Individuum.
Eduard Wagner
Pot ser que no estigueu d'acord exactament amb això, però potser hi ha problemes que serien més fàcils de resoldre que només utilitzar la força armada. El nostre planeta es beneficiaria d'una perspectiva diferent de tants esdeveniments. Per això vaig decidir veure alguns esdeveniments de la societat, la política i el clima des d'una altra perspectiva.
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Rezensionen für Neue Weltordnung 2025 1.Quartal
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Buchvorschau
Neue Weltordnung 2025 1.Quartal - Eduard Wagner
Jänner 2025
25 Jahre Putin: Vom Hoffnungsträger zum erbitterten Gegner
Seit Sylvester 1999 regiert Wladimir Putin in diversen Positionen Russland. Was hatte er da am Anfang alles versprochen und wo steht dieser Staat heute. Da meinte er die Presse-und Redefreiheit zu beachten und vieles mehr. Nur davon ist eigentlich nichts übrig geblieben. Im Gegenteil, in diesem Staat muss man sehr wohl überlegen, was man da von sich gibt. Sollte da dann doch der eine oder andere anderer Meinung sein, so wird er oder sie sofort der Justiz zugeführt mit entsprechen Ende bis hin zum Tod. Dass er sich auch noch zusätzlich keine Freunde gemacht hat mit seiner Spezialoperation gegenüber der Ukraine, war die logische Folgerung. Da hilft auch nicht seine Reisediplomatie zu angeblich befreundeten Staaten. Und er auch immer wieder darauf hinweist, dass ihm und der westlichen Staaten nichts anhaben können, so zeigen doch die spärlichen Informationen, dass dem nicht so ist. Es ist aber auch nur schwer zu eruieren, was seine nächsten Aktionen sein werden, sicherlich keine Friedlichen.
Russlands Bevölkerung lehnt Atomwaffeneinsatz klar ab
Da war doch erst vor kurzer Zeit die Rede von einem begrenzten atomaren Einsatz. Ausgesprochen hat dies der Aggressor Putin. Es stellt sich nur die Frage, wie er denn so einen begrenzen will, wenn man da etwa an den 2 Weltkrieg denkt. Dass man solche Sprüche immer wieder von ihm zu hören bekommt, ist aber auch nicht neu. Nur Ende des Monats kommt ein Präsident der USA an die Macht, dem ebenfalls ein großes Arsenal an Atomwaffen zur Verfügung steht. Da hätte man doch meinen können, dass die Zeit des kalten Kriegs vorüber wäre, aber anscheinend müssen da immer wieder Machthaber Öl ins Feuer schütten, um sich auf diesem Planeten zu beweisen oder zu behaupten. Was da der einzelne Bürger dazu meint, zeigen ja internationale Studien, die solche Waffen kategorisch ablehnen. Aber was interessiert das solchen Entscheidungsträgern? Da regieren wahrscheinlich Personen, die noch in der „guten alten Zeit" leben, die aber mit der Gegenwart kaum etwas zu tun haben. Es ist nur überaus gefährlich, wenn es da einem einfällt, auf den roten Knopf zu drücken, so wird die Gegenseite mit Reaktionen darauf nicht lange warten.
Nach Anschlag mit 15 Toten Notstand in New Orleans ausgerufen
Ist dies nur in diesem Bundesstaat zu sehen oder liegt da etwa ein internationales Problem vor? Man kann da sicher nicht nach verfolgen, was denn da einzelne Menschen bewegt solche Terrorakte zu tätigen. Vor allem was wollen sie damit erreichen. Da müssen unschuldige Personen mit ihrem Leben bezahlen und das hin bis zu Kindern. Was haben denn da diese verbrochen? Dass solche Terroristen mit ihren Anschlägen keinen islamischen Staat damit schaffen können, liegt wohl auf der Hand. Diese rennen aber einer Staatsform nach, die sich schon heute nicht bewähren konnte, wenn man da an Afghanistan denkt. Dass man da aber auch solchen Menschen nicht leicht beikommen kann, ist aber leider auch Realität, denn das würde wahrscheinlich in einer totalen Überwachung des einzelnen Individuums enden und das kann auch nicht gerade das Ziel von einer Demokratie sein. Aber das Ganze sollte von Grund auf betrachtet werden. Wie leicht ist es da in den verschiedensten Staaten an Waffen und Sprengstoff zu kommen? Aber es ist wie immer, solche liberalen Tendenzen wurden und werden immer wieder vom Ausland importiert. Das zeigt sehr eindeutig die USA vor, wo es mehr Waffen im Privaten gibt als Einwohner. Dabei stellt sich schon die Frage, was denn der einzelne Bürger mit Waffengewalt denn zu verteidigen hat?
Spezialoperation mit Ablauffrist?
Wenn man sich die Wirtschaft Russlands vor Augen führt, so sieht man, dass Diese sich in einer Talfahrt befindet. Nicht nur das die Landeswährung, der Rubel, immer weiter abrutscht, so fehlen auch die Einnahmen aus den Öl- und Gaslieferungen. Die Ukraine stoppte zum Jahresende den Transit von russischem Öl über Pipelines in den Westen. Russland fehlen damit weitere rund fünf Milliarden Dollar Einnahmen für die Kriegswirtschaft. Man könnte fast meinen, dass solche wirtschaftlichen Desaster diesen Machthaber in die Knie zwingen. Wenn es dann auch noch dem einzelnen Bürger in seinem Land an dem Notwendigsten fehlt, oder er sich das nicht mehr leisten kann, so ist dies eine äußerst brenzliche Lage. Man kann ja sicher über einige Zeit das Heer hinter sich scharen, nur die Vergangenheit hat aber immer wieder gezeigt, dass solche Repressionen eine Zeitlang aufrecht erhalten werden kann. Ist es dann so weit, dass sich dieser Aggressor endlich an den Verhandlungstisch setzt und über eine Beendigung des Kriegs mit der Ukraine verhandelt? Es scheint so, dass man dieser Person nur mit wirtschaftlichen Einschränkungen beikommen kann, rationalen Gedankengänge ist er nicht zugänglich. Da dieser Staat aber auch eine Großmacht ist, so betreffen wirtschaftlich Einschränkungen in diesem Land leider nicht nur diesen Staat, sondern es ist der Weltwirtschaft auch nicht gerade zuträglich, wenn nur in Waffenproduktion investiert wird und andere Bereiche ignoriert werden. Dies trifft aber nicht nur auf Russland zu, sondern in allen derzeitigen Krisen und Kriegen. So lange man noch von Milliardenhilfen für diverse Staaten sprechen kann, wird sich da an der Kriegslust so mancher Personen wohl kaum etwas ändern. Man könnte da schon meinen, dass eben das Jahr 2025 große Veränderungen bringen könnte, hoffentlich zum Wohle der Bevölkerung.
Koalitionsverhandlungen aus und die Medien
Dass es da nach fast 100 Tagen keine neue stabile Regierung für Österreich gibt, ist zwar schicksalhaft für unser Land, aber man muss es akzeptieren. Nur wie geht es dann weiter? In diesem Zusammenhang ist nur zu bemerken, wie sehr man da bei den Printmedien als auch beim öffentlichrechtlichen Sender ORF dieses Faktum ausschlachtet. Da wird man an einem Samstagabend mit Meinungen und Statements stundenlang überschüttet, wo man meinen könnte, dass es da wohl mehr wichtigere Agenden gäbe, deren man sich widmen sollte. Da wird im Kaffeesud gestöbert, um die Zukunft voraus zu sagen, aber ohne Ergebnisse. Dies kann doch nicht im Sinne des Souveräns sein. Der hat mit seiner Stimme doch Personen gewählt, wo er meint, dass sie ihm auch vertreten. Dieser Bürger ist aber auch davon ausgegangen, dass er innerhalb kürzester Zeit eine Regierung sieht, die auch in seinem Sinne
