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Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein: Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein: Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein: Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
eBook203 Seiten2 Stunden

Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein: Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit

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Über dieses E-Book

Anhand einiger fiktiver Personen wird hier die Entwicklung der Menschheit in mentaler und spiritueller Hinsicht erzählt. Dabei werden die neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte ausführlich geschildert. Diese wurden auch sehr gut recherchiert und dienen als Grundlagen zum Verständnis vieler Phänomene, die seit geraumer Zeit immer wieder geschehen und oft als unerklärlich hingestellt werden. In diesem Buch kann man aufgrund der Erläuterungen feststellen, dass in unserem Universum sehr viel möglich ist, und zwar mehr als wir glauben, denn unser Denkvermögen wird noch nicht voll ausgenutzt. Wenn wir uns jedoch diesbezüglich bemühen, haben wir fantastische Aussichten für die Zukunft. Einige dieser Aussichten werden in visionären Geschichten geschildert.
SpracheDeutsch
Herausgebertredition GmbH
Erscheinungsdatum2. Mai 2011
ISBN9783842401044
Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein: Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
Autor

Eva Lene Knoll

Ich bin eine Frau, die ewig auf der Suche nach der Wahrheit der "Natur" ist. Wahrscheinlich spielt auch eine Portion Unzufriedenheit mit, dass ich mich nicht mit den Erklärungen derjenigen begnüge, die mich über den "Sinn des Lebens" belehren wollen. Über die Kosmologie wissen wir nicht viel (wenn auch schon deutlich mehr als früher), und zur Zeit geht man davon aus, dass das Universum ein flaches und offenes ist (umstritten), das heißt, alles, auch die "schwarzen Löcher" werden einmal zerstrahlt sein, und das Ende ist ein weißes strahlendes Nichts. Das ist jetzt sehr vereinfacht ausgesprochen. Ist es für alle Menschen oder nur für mich schwer zu begreifen, nur ein Funke in der Zeit zu sein? Dabei will ich nicht einmal darauf beharren, dass ich als meine eigene Persönlichkeit nach dem Tod weiter leben werden würde oder überhaupt will. Nein, es geht mir bei meinen Fragen nur um "das Leben an sich". Denn am Ende sind wir alle eins.

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    Buchvorschau

    Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein - Eva Lene Knoll

    1. Vorwort: Allgemein

    Nachdem ich oft gefragt wurde, welche Gedankengänge mich veranlasst hatten, die folgenden Geschichten zu schreiben, beziehungsweise welche grundlegenden Aus sagen dahinter stecken, habe ich mich entschlossen, zuvor noch einige Erläuterungen abzugeben.

    Alle meine Texte, Geschichten und Gedichte haben einen wahren und wissenschaftlich erklärbaren, also realen Hintergrund. Sie wirken zwar rein esoterisch, utopisch oder zumindest rein fantastisch, dennoch denke ich mir etwas Bestimmtes dabei. Wir leben in einem Zeitumbruch, zumindest ist das für mich immer offensichtlicher geworden, und es gibt bestimmte Tendenzen, wo wir uns hin entwickeln. Dabei gilt es, sich dieser Neigungen bewusst zu werden, denn es gibt sowohl positive als auch negative. Wir Menschen haben in den letzten Jahren durch Forschung vieles entdeckt, und wie es sich schon immer gezeigt hat, haben neue Erkenntnisse auch Schattenseiten, wie man von vielen Anwendungen, wie zum Beispiel die der Atomkraft, weiß. Große Erfindungen und Entdeckungen verlangen auch große Reife.

    Wir haben die Chance, uns höher zu entwickeln, wenn wir jetzt daran gehen, unser Bewusstsein zu erhöhen, indem wir an unserer Wahrnehmung und Achtsamkeit arbeiten und uns auf die wahren Werte des Lebens besinnen. Das sind keine „großen" Worte, das ist eine einfache Sache, aber wir müssen offen sein und das heißt, hellwach. Das ist allerdings eine große Herausforderung, weil es einfach unbequem ist. Wir leben in einer Zeit, wo Stress der Alltag ist, und wir möchten eigentlich nichts lieber als entspannen und nicht über Probleme nachdenken.

    Wenn ich die Hintergründe meiner Geschichten erzähle, komme ich nicht umhin, auch wissenschaftliche Ausdrücke zu benutzen, obwohl ich selbst keine Physikerin und Mathematikerin bin (heute sage ich leider). Dabei schreibe ich persönlich lieber einfachere Texte, damit man sich auch gefühlsmäßig hinein leben kann.

    Manche Geschichten scheinen paradox zu sein, aber die Welt ist eben so oder zumindest erscheint sie uns so. Der Grund, dass wir manche Geschehnisse paradox empfinden, ist unser mangelhaftes Vorstellungsvermögen, da wir auf ein dreidimensionales Denken beschränkt sind. Unser Vorstellungsvermögen zu erhöhen, ist gerade im grenzwissenschaftlichen Bereich erforderlich. In der Zeit meiner Zen-Praxis in den neunziger Jahren habe ich mich lange mit der Art dieses Denkens auseinandergesetzt, denn Zen befasst sich mit dem Paradoxon, und zwar in Form von Ko'ans. Ein Ko'an ist ein schwieriges Rätsel für den Schüler, weil die Fragen immer paradox sind, und die Lösungen sind es ebenfalls.

    Ich will in diesem Buch nicht mehr auf die Zen-Praxis eingehen, auch nicht auf irgend eine andere Methode, denn diese habe ich in meinen vorigen Büchern zur Genüge beschrieben. In der Zwischenzeit bin ich der Meinung, dass die Zeit gekommen ist, wo man langsam verstehen lernt, dass komplizierte Methoden nicht mehr nötig sind. Es ist wirklich alles ganz einfach, wenn man einmal erkannt hat, worum es wirklich geht. Eigentlich sollten wir es alle schon längst wissen, und im Unbewussten war dieses Wissen auch längst in uns. Um Schwingungen zu erhöhen und damit Heilung in jeder Beziehung zu bewirken, brauchen wir nichts anderes als wirkliche Liebe und Licht zu kanalisieren. Ich habe das selbst lange nicht verstanden, aber es ist wirklich so. Es ist deshalb oft so unverständlich, weil wir mit dem Begriff „Liebe" nicht zurecht kommen. Dieser Begriff wurde und wird schwer missbraucht, denn die menschliche Liebe ist hier nicht gemeint, nur die göttliche, die bedingungslose, und die ist für uns nicht vorstellbar.

    Wir können uns dabei nur vor Augen halten, dass diese absolute, kosmische Liebe reichlich vorhanden ist. Sie ist die ursprüngliche Quelle allen Seins und repräsentiert reines Licht. Wir können uns mit ihr in „Resonanz stellen. Auch wenn wir sie nicht oder noch nicht nachvollziehen können, wird sie uns gegeben. Um das endlich zu verstehen, musste ich nicht nur viele Seminare machen, um zu merken, dass diese nur so lang nötig sind, bis man im wahrsten Sinn des Wortes die Wahrheit „begreift. Ich musste mir diese Erkenntnisse auch erst verinnerlichen; und um das zu können, war bei mir viel Zeit für Meditation und Kontemplation nötig.

    Mit diesen Geschichten, die sich eigentlich auf eine einzige Historie hinausläuft, möchte ich meine Leserinnen und Leser zum selbständigen Denken anregen, aber auch zum „Sichhineinfühlen, zum intuitiven Fühlen und Spüren. Es wäre also kontraproduktiv, würde ich sofort mit meiner eigenen Interpretation diese Geschichten analysieren und wissenschaftlich erklären wollen. Damit wäre auch der Textfluss unterbrochen. Auch in meinen vorigen Büchern habe ich zwischen meinen Texten sehr viele Kommentare abgegeben und mit Erklärungen aus den naturwissenschaftlichen und aus den geisteswissenschaftlichen Bereichen wie Philosophie und Psychologie nicht gegeizt, wobei ich als Nichtwissenschaftlerin sehr viel wörtlich zitieren musste (von Texten bekannter Physiker und Mathematiker, Biologen sowie Psychologen und Philosophen). Daher ließen sich meine Bücher, oft nicht so leicht lesen, wobei ich in meinem letzten Buch – „Das ewige Lied der Schöpfung – ein umfangreiches Glossar eingefügt habe.

    Erst neulich habe ich dieses Buch wieder durchgelesen und festgestellt, dass ich den Lesern doch einiges zugemutet habe. Auf der einen Seite konnte ich ja nicht die kompletten Texte der Physiker wiederholen, das wäre gegen die rechtlichen Bestimmungen, auf der anderen Seite habe ich mit diesen relativ kurzen Zitaten bewirkt, dass meine Leserinnen und Leser mit den wissenschaftlichen Erklärungen vielleicht doch etwas „in der Luft hingen". Das möchte ich in diesem Buch vermeiden, denn ich kann nicht davon ausgehen, dass meine Leser(innen) so umfangreiche Physikkenntnisse haben, dass sie die neuesten Errungenschaften kennen und noch dazu Vorkenntnisse in der Metaphysik, dem grenzwissenschaftlichen Bereich zwischen Physik und unerklärlichen Phänomenen. Kenntnisse aus der Parapsychologie, so wie es in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts populär war, wären auch vorteilhaft.

    Ich habe dazu gelernt. Mit meinen eigenen Worten konnte ich die physikalischen Erkenntnisse damals nicht besser erklären, und damit setzte ich von meinen Leser(inne)n voraus, fachlich nicht nur sehr bewandert zu sein, sondern auch auf empathischem Weg meine eigenen Gedankengänge widerspiegeln und mitfühlen zu können. Mitfühlen mit dem, was mich zu dieser Zeit bewegte und „mitbegreifen" der Antworten; mögliche Antworten von Physikern und Biologen auf grundsätzliche Fragen über die Rätsel des Universums. Aber sind das auch dieselben Fragen, die sich die Leserinnen und Leser über das Universum stellen? Heute wage ich das zu bezweifeln.

    Wir Menschen sind sehr verschieden konstruiert, und speziell in den letzten Jahren bin ich vielen begegnet, die ganz andere Fragen an das „Leben" stellten. Aber: Habe ich die wissenschaftlichen Antworten auf kosmische Phänomene meinen Leser(inne)n auch ausreichend erklärt und auch die Fragen die ich stellte, die zu diesen Erklärungen führten? Kann sein, dass Menschen dieselben Fragen in ihrem Inneren haben, aber heute kommt es mir bei Durchsicht des letzten Buches so vor, als hätte ich verlangt, den Rest, der vielleicht doch nicht verstanden wurde, mit Glauben aufzufüllen. Daher möchte ich mich in diesem vorliegenden Buch einfacher halten, lieber mit eigenen Worten erklären, wenn es überhaupt nötig ist, und weniger wissenschaftliche Texte zitieren.

    Ich wende mich mit meinen Büchern an geistig wache, nach Erklärungen suchende und vor allem an Esoterik und Grenzwissenschaften interessierte Leser(innen), die zwar einen naturwissenschaftlichen Hintergrund sehen wollen, aber durchaus wissenschaftliche Laien sein können. Dieses Buch ist kein entspannender Unterhaltungsroman, bei dem Sie sich nur berieseln lassen können; aber von völlig pessimistischen und grauenhaften Zukunftsvorstellungen habe ich Abstand genommen. Dann wäre das Buch zwar, wenn ich außerdem noch Verschwörungstheorien berücksichtigt hätte, ein Thriller geworden, aber das habe ich gar nicht im Sinn. Obwohl ich selbst manchmal über solche Verschwörungstheorien und über die „Machtspiele von gewissen Organisationen nachdenke, habe ich nur einige Tatsachen erwähnt, die man wirklich nicht ignorieren sollte. Bei meinen Leserinnen und Lesern setze ich deshalb voraus, dass sie manchmal „zwischen den Zeilen lesen können und „hinter die Worte schauen". Ganz einfach deshalb, weil unser Wortschatz nicht oder nicht mehr ausreicht. Albert Einstein sagte schon warnend:

    „Begriffe, welche sich bei der Ordnung der Dinge als nützlich erwiesen haben, erlangen über uns leicht eine solche Autorität, dass wir ihres irdischen Ursprungs vergessen und sie als unabänderliche Gegebenheiten hinnehmen."

    Ich hoffe, dass ich damit nicht zu viel verlange, aber ich werde Gedankensprünge meiden und beim Thema bleiben, auch wenn das aufgrund der Biografien der Protagonisten nicht immer gleich ersehbar ist. Die Erzählform in der dritten Person werde ich beibehalten, ebenso die zeitliche Reihenfolge - abgesehen von einigen unerlässlichen Rückblenden.

    Mit diesem Buch richte ich mich vor allen Dingen an die Menschen, die sich schon immer für esoterische, metaphysische oder mythologische Themen interessierten und darüber einigermaßen informiert sind. Da sich diese Bereiche zum Glück immer mehr mit den rationalen Erkenntnissen der Wissenschaft verbinden und es für manche nicht mehr ausreicht, einfach nur zu „glauben, werde ich Phänomene auch aus einem wissenschaftlichen Hintergrund erläutern. Sowieso hat mir persönlich Glauben auch nie gereicht, daher schreibe ich für die an naturwissenschaftlichen Begründungen interessierten Menschen und hoffe, dass sie zahlreich sind. In diesem Buch stelle ich die neuesten Erkenntnisse und Vorstellungen der theoretischen (und zum Teil auch der praktischen) Physiker im Kapitel „Hintergrundinformationen nieder, damit meine Leserinnen und Leser verstehen, was überhaupt der Grund dieser Phänomene sein könnte, um die es sich in den meisten Geschichten handelt. Obwohl ich selbst keine akademische Wissenschaftlerin bin, habe ich bei meinen Aufsätzen sehr gut recherchiert.

    Bevor ich beginne, den Hintergrund für die folgenden Geschichten aufzuschreiben, erwähne ich nochmals, dass ich selbst von Anfang an keine von denen war, die einfach nur Glauben hatten. Ich war immer geprägt von Zweifeln und war skeptisch all dem gegenüber, was sich nicht analysieren oder logisch erklären ließ und bin es noch. Das ist auch berechtigt., aber dass ich überhaupt spirituelle Einsichten erhielt, war wie Wunder.

    Wahrscheinlich bekam ich diese Einsichten und Erkenntnisse nur, weil ich immer auf der Suche nach der Wahrheit unserer Natur und der Zusammenhänge im Universum war und die Naturgesetze verstehen wollte. Ich brauchte stets Antworten auf meine Sinnfragen des Lebens und war offen gegenüber anderen Kulturen und deren Wissen. Trotz einiger spiritueller Erkenntnisse, die ich in meinen vorigen Büchern geschildert habe, wurde ich deswegen nicht einfach „gläubig", ich wollte es immer genau wissen. Diesen Wissensdurst zu befriedigen, war natürlich harte Arbeit.

    Mitten im praktischen Leben privat solche Zusammenhänge zu studieren, war ziemlich zeitraubend. Da ich selbst immer wieder bei meinem Verstand bleibe, was ja auch gut ist, dauert mein Weg zu rein intuitiven Einsichten und Erkenntnissen schon sehr lange. Immerhin befasse ich mich schon seit meiner Jugend mit all diesen Fragen. Mein Erfolg ist, dass ich zwar leider nicht zum einfachen Glauben gekommen bin, wohl aber zu einem Teilwissen der modernen Physik. Warum leider? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen:

    In der Einfachheit des schlichten Glaubens und Vertrauens liegt das wahre Glück!

    Payerbach, 2. November 2010

    Eva Lene Knoll

    gemalt von: Eva Lene Knoll, 2004

    2. Vorwort: Hintergrundinformationen

    In der Physik müssen wir uns manchmal, wie erwähnt, auch mit paradoxen Zuständen auseinandersetzen, da diese nun mal Gegebenheiten in unserer Welt sind. In der mechanischen  Welt von Isaac Newton war das noch ganz anders, auch Albert Einstein

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