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Graphen Neuronen: Eine Zukunfts-Geschichte mit Illustrationen von Marcellus M. Menke
Graphen Neuronen: Eine Zukunfts-Geschichte mit Illustrationen von Marcellus M. Menke
Graphen Neuronen: Eine Zukunfts-Geschichte mit Illustrationen von Marcellus M. Menke
eBook66 Seiten18 Minuten

Graphen Neuronen: Eine Zukunfts-Geschichte mit Illustrationen von Marcellus M. Menke

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Über dieses E-Book

Am Anfang steht die krakelige Spur eines ganz normalen Bleistiftes auf einem irgendwann dann zerknüllten Stück Papier. Die neuen Ideen eines jungen Programmierers werden von einem übermächtigen Computer-System verworfen. Doch die analogen Gedanken entwickeln ein überraschendes Eigenleben.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum12. Okt. 2022
ISBN9783756847006
Graphen Neuronen: Eine Zukunfts-Geschichte mit Illustrationen von Marcellus M. Menke
Autor

Alexandra Kirschbaum

Alexandra Kirschbaum wurde 1971 in Köln geboren. Sie studierte Musikwissenschaften und Romanistik in Köln und Hamburg. Ihre Dissertation schrieb sie über "Das Italienische in der Musik der deutschen Romantik". Seit vielen Jahren arbeitet sie als freie Lektorin und schreibt Kurzgeschichten und Essays. In der Edition HIC[ sind von ihr bisher die beiden Kurzgeschichten "Tony" und "Die Freundin" und, als eigener Band, die Novelle "Augentropgen" erschienen. Alexandra Kirschbaum ist mit einem Architekten verheiratet und hat zwei Kinder.

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    Buchvorschau

    Graphen Neuronen - Alexandra Kirschbaum

    Inhalt

    Idee

    Gespräch

    Angebot

    Handarbeit

    Frühstück

    Traum

    Neu

    Kopien

    Bad

    Müde

    Sauger

    Nachspiel

    Ungehalten

    Höflich

    Details

    Wunsch

    Jupiter

    Idee

    To fragte sich, warum es bei fast allen Systemen in der Standardeinstellung immer das Gesicht einer Frau war, das das Gegenüber visualisierte.

    Gespräch

    Das Gespräch mit dem digitalen Assistenten war sehr unerfreulich verlaufen. To hatte sogar einige Male zur ansonsten kaum noch gebrauchten Tastatur gegriffen, und das nicht wegen eines von der Spracherkennung nicht richtig aufgelösten Sonderzeichens.

    Ihm war schon klar gewesen, dass es gar nicht so einfach sein würde, dem System das Projekt zu erklären, aber, bevor er einen Förderantrag stellen konnte, brauchte er eine Kalkulation und wenn alles gut gelaufen wäre, hätte er auch schon gleich – dafür war das System ja da – eine verlässliche Prognose bekommen. Aber es war nicht gut gegangen.

    Das System verstand einfach nicht, dass man auch mit Bleistift und Papier rechnen konnte. Natürlich ließen sich mit AlRith und den ganzen Tools, die sie hier im Institut entwickelt hatten, hocheffizient funktionale Algorithmen schreiben. Aber manchmal konnte man auch einfach so eine gute Idee haben. Natürlich ließen sich neue Hardware-Modelle auch auf den hochpotenten klassischen Maschinen rechnen. Die Quantenrechner hatte man anfangs ja auch auf den vorhandenen Maschinen simuliert. Aber es gab Sprunginnovationen. Etwas wirklich Neues konnte doch auch einmal ganz grundsätzlich anders sein. Dass es sich nicht auf den aktuellen Superrechnern simulieren ließ, hieß doch nicht

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