Mein Freund Manni: Eine Erzählung über den beschwerlichen Weg zum wahren Leben
Von Canis Larue
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Über dieses E-Book
Das ist der Terminus, der heutzutage unsere Leben bestimmt. Könnte es nicht sein, dass bei all diesen Ansprüchen vielleicht irgendetwas in unserem Leben auf der Strecke bleibt?
Oder sind wir alle schon so abgestumpft und auf Erfolg programmiert, Erfolg wie ihn die große Gemeinschaft, unsere Gesellschaft definiert, dass wir erst gar nicht in Erwägung ziehen, dass es womöglich noch etwas geben könnte, was viel größer, edler und weitaus erstrebenswerteres ist, als all dieser Größen - und Erfolgs Wahn, der sich wie ein Geschwür in unser Leben drängt?
Manchmal sind die Dinge ganz einfach, macht man sie nicht unnötig kompliziert und das Heil, die Glückseligkeit ist oft nur einen kleinen Schritt weit entfernt, wenn man denn bereit ist ein Quäntchen Mut aufzubringen und nicht dem bequemen Weg, einem weniger angenehmeren, den Vorzug gibt.
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Buchvorschau
Mein Freund Manni - Canis Larue
Vorwort
Dieses Buch ist Johannes gewidmet,
als besonderen Dank für seine Freundschaft.
graphics1Impressum
Texte: © Copyright by C.L. Larue
Umschlag: © Copyright by C.L. Larue…
Druck: epubli ein Service der
neopubli GmbH, Berlin
Printed in Germany
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Größer, höher, schneller, weiter, ... Teurer, edler, erfolgreicher, mächtiger, … Alles ist nur noch super und mega, …
Das ist der Terminus, der heutzutage unsere Leben bestimmt. Könnte es nicht sein, dass bei all diesen Ansprüchen vielleicht irgendetwas in unserem Leben auf der Strecke bleibt?
Oder sind wir alle schon so abgestumpft und auf Erfolg programmiert, Erfolg wie ihn die große Gemeinschaft, unsere Gesellschaft
definiert, dass wir erst gar nicht in Erwägung ziehen, dass es womöglich noch etwas geben könnte, was viel größer, edler und weitaus erstrebenswerteres ist, als all dieser Größen- und Erfolgs Wahn, der sich wie ein Geschwür in unser Leben drängt?
Manchmal sind die Dinge ganz einfach, macht man sie nicht unnötig kompliziert und das Heil, die Glückseligkeit ist oft nur einen
kleinen Schritt weit entfernt, wenn man denn bereit ist ein Quäntchen Mut aufzubringen und nicht dem bequemen Weg, einem weniger angenehmeren, den Vorzug gibt.
Es heißt, was man sich nicht hart erkämpft, ist auch nicht wirklich etwas Wert. Dies ist eine der wenigen Aussagen, die ich ohne zu zögern als Tatsache anerkenne. Daher ist es auch kein Wunder, wenn der Weg zu einem wirklich erfüllten Leben, einer der steinigsten ist.
So sicher wie der Tag mit einem Sonnenstrahl beginnt, so sicher ist auch, dass das wertvollste und erstrebenswerteste Ziel, ein erfülltes und glückliches, vor allem aber, ein authentisches Leben ist. Ein Leben im Einklang mit sich selbst.
Kapitel I
Mein Name ist Manfred und ich möchte von der wohl wichtigsten Erfahrung meines Lebens berichten, dem wahren Leben selbst.
Vielleicht trägt meine kleine Geschichte ja dazu bei, die Prioritäten, die wir uns tagtäglich setzen, ein wenig zu überdenken, vielleicht sogar neu zu bewerten und gegebenen falls ein wenig zu korrigieren. Womöglich ist es aber auch nur eine nette Kurzgeschichte, die dazu beiträgt, für einen kurzen Augenblick die Langeweile zu vertreiben. Wer weiß …
Im Laufe meines Lebens habe ich zunehmend mehr den Eindruck gewonnen, dass viele Menschen der festen Überzeugung sind, das wahre Leben sei unweigerlich mit Wohlstand und Luxus verknüpft. Einen Luxus in der Weise, dass man ein großes Auto fährt, eine stattliche Wohnung vorzuweisen hat, das gut gefüllte Konto auf der Bank stolz sein eigen nennt, eine ansehnliche Position innehat und letztlich, in edlem Zwirn gehüllt, wenigstens zweimal im Jahr einen, seinem „Stand angemessen", Urlaub verbringen kann.
Im Grunde ist diese Denkweise auch keine wirkliche Überraschung, denn diese Maßgabe ist unzweifelhaft auch der Anspruch, den unsere Mitmenschen von uns erwarten, ja die große Gemeinschaft sogar regelrecht abverlangt.
Kann man, aus welchen Gründen auch immer, diesem Anspruch nicht gerecht werden, fällt man recht schnell durch die nicht gerade eng gestrickten Maschen des Systems. Ansehen und Erfolg, gleich welcher Art, bleiben aus und wird man diesem Weltbild nicht gerecht, ein Teufelskreis seinen Anfang nimmt.
Eh man sich versieht, steht man am Rande der Gesellschaft, skeptisch beäugt, ja sogar gefürchtet und verachtet. Schnell wird die Schublade gesucht und natürlich auch gefunden, in die der mit dem Makel des „Versagens" behaftete Mensch hineingeschoben wird und noch schneller wird die Lade wieder geschlossen.
Drängt sich da nicht unweigerlich die Frage auf, warum oder wovor diese vermeintlichen „Erfolgsmenschen" sich denn fürchten könnten, ja scheinbar sogar nahe einer Panikattacke geraten und sich daher außer Stande sehen, denjenigen gegenüber, die scheinbar nicht so erfolgreich sind, ein gewisses Maß an Toleranz entgegen zu bringen?
Sehen sie sich womöglich in ihrer eigenen Existenz gefährdet, bedroht oder kann es denn vielleicht sein, dass sie ungewollt in einen Spiegel schauen und etwas erkennen, was sie sich selbst nicht eingestehen wollen oder sogar können?
Vielleicht ein Hauch Sehnsucht nach einem etwas anderem, ein vielleicht sogar authentischerem Leben?
Angst vor dem, was womöglich auch in ihnen verborgen sein könnte, etwas das tief vergraben ist und mit aller Macht unterdrückt wird, so dass es nicht an die Oberfläche gelangen kann?
Oder ist es schlichtweg doch nur Unverständnis und Verachtung, da ja der Mensch scheinbar dazu geboren ist mit allen Mitteln nach vorne zu streben, nie zurück zu schauen und die wahre Bestimmung und somit Sinn des Lebens schlichtweg Erfolg heißt?
Als ich 1957 geboren wurde, fand ich mich in einer kleinen Familie mit drei Geschwistern wieder. Der zweite Weltkrieg war gerade einmal 12 Jahre vorüber und langsam ging es den Menschen wieder etwas besser. Der wirtschaftliche Aufschwung war im vollen Gange und man strebte nach vorne. Alle waren fleißig bemüht, sich einen Hauch Wohlstand zu erarbeiten und die Schrecken der Vergangenheit hinter sich zulassen. Die Menschen in unserem Dorf hielten zusammen und
