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Ganz. Du. Selbst.: Entdecke und lebe deine eigene Wahrnehmung.
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eBook129 Seiten1 Stunde

Ganz. Du. Selbst.: Entdecke und lebe deine eigene Wahrnehmung.

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Über dieses E-Book

Die Seele möchte lernen! Für manche von uns ist dieser Weg sehr steinig, für andere leichter. Doch wir sind nie alleine. Die geistige Welt hilft uns, auch schwere Momente wie Krisen, Verluste, Ängste und Krankheiten zu verstehen und sie zu bewältigen.

In diesem Buch erzähle ich dir von meiner persönlichen Entdeckung der geistigen Welt und wie ich heute mit ihr zusammenarbeite. Du wirst deinen ganz eigenen Weg finden.

Die Meditationen laden dich ein, dein Potenzial zu entfalten. Du bist etwas sehr Besonderes. Nimm wahr und entdecke!
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum29. Juni 2021
ISBN9783753456201
Ganz. Du. Selbst.: Entdecke und lebe deine eigene Wahrnehmung.
Autor

Birgit Lumina Teuchert

Birgit Lumina Teuchert wurde 1971 am wunderschönen Bodensee geboren. Ihren mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg meisterte sie stets mit Stärke und Humor. Als alleinerziehende Mutter, deren Mann früh verstarb, war es nicht leicht, eine Selbstständigkeit aufzubauen. Ihre gute Anbindung zur geistigen Welt half ihr dabei! Heute begleitet sie andere Menschen auf ganz individuelle Art und Weise. Immer mit viel Herz. Ihre umfassenden Ausbildungen in der Energiearbeit, Formen des Heilens, im energetischen Räuchern sowie in schamanischen Ritualen bieten ihr ein facettenreiches und kraftvolles Fundament, um auf die Menschen einzugehen, die bei ihr Rat und Begleitung suchen. Die Autorin hält auch Seminare, Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Kontakt und Anfrage: www.birgit-teuchert-meditation-heilung.de

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    Buchvorschau

    Ganz. Du. Selbst. - Birgit Lumina Teuchert

    Inhalt

    Ich bin

    Klara

    Achtsamkeit

    Meditation

    Heilung

    Die Schildkröte

    Die geistige Welt

    Über meine Schamanin und mich

    Herausforderungen

    Energetisches Reinigen

    Die Mühle

    Schlusswort

    Meditationen

    Die goldene Energiekugel

    Finde dein Krafttier

    Die Libelle (Kindermeditation)

    Sei ein Baum (Kindermeditation)

    Frei wie ein Vogel (Kindermeditation)

    Dein Delphin (Kindermeditation)

    Die Schneekugel (Heilmeditation)

    Du bist nicht alleine!

    Die Autorin

    Ich bin

    Dieses Buch wird dich finden – genau dann, wenn du es brauchst. Bücher finden uns immer dann, wenn sie uns guttun.

    Ich habe schon so viel aus Büchern gelernt. Nicht nur aus Sachbüchern, sondern auch aus Romanen, Kinderbüchern etc. Es geht um Achtsamkeit. Und du wirst sicher auch schon dieselbe Erfahrung gemacht haben wie ich: Bücher, die ich gern öfter lese, nehme ich jedes Mal anders wahr und ich entdecke Kleinigkeiten, die ich vorher erst gar nicht gesehen habe.

    So werde ich dieses Buch mit kleinen Geschichten füllen, in denen sich jeder wiederfinden kann. Sei es bei sich selbst, oder im Umgang mit anderen.

    Zuerst stelle ich mich, die dich durch dieses Buch führen darf, kurz vor. Mein Name ist Birgit, ich bin Mutter von 2 Jungs und verwitwet. Mein Mann und Vater unserer Kinder starb an den Folgen einer Krebserkrankung. Dann ist da noch unser Kater Luca bei uns. Oder wir bei ihm? So ganz sind die Machtverhältnisse hier noch nicht geklärt.

    Ich habe vor einiger Zeit angefangen, energetisch zu arbeiten und meine Fähigkeiten anzunehmen. Und inzwischen habe ich auch den Mut, die Fähigkeiten nach außen zu tragen. Und ich bin davon überzeugt, dass in vielen von euch auch die eine oder andere Kraft schlummert, die entdeckt werden möchte. Vielleicht habe ich dich ja genau aus diesem Grund gefunden.

    Ich arbeite mittlerweile als Medium, Heilerin, Meditationsleiterin und -lehrerin und Expertin rund ums energetische Räuchern. Im Bereich Jenseitskontakte bin ich noch nicht gut genug ausgebildet, was den Seelen manchmal egal zu sein scheint. Ja, dies alles sind auch Ausbildungsberufe und in anderen Ländern als solche hoch anerkannt. Hier ist es noch etwas schwierig, aber an dem guten Ruf arbeiten wir noch.

    Ein sehr erfolgreicher Vortrag von mir ist zum Beispiel „Räuchern ist kein Hexenwerk" – *grins* – manchmal kann ich mir meinen sarkastischen Humor nicht verkneifen.

    Ich konnte schon als Kind mehr sehen und wahrnehmen. Wobei dies übrigens viele Kinder können. Es fällt nur eben nicht so auf, weil die Erwachsenen die Kinder noch nicht ernst genug nehmen. Und so wird der „imaginäre Freund" gerne als Fantasiegespinst abgetan.

    Als Kind hatte ich zwei Probleme damit. Zum einen bin ich nicht wirklich in einer liebevollen Umgebung aufgewachsen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Mir fehlte also der Halt und das Verständnis. Und zum anderen wurden bei mir diese Fähigkeiten nie versteckt, so wie es den meisten Kindern etwa mit sieben Jahren ergeht. Es wird ein Schleier gelegt. Schließlich ist es unsere Hauptaufgabe, als Mensch hier in dieser Reinkarnation zu lernen. Dazu kann ich eins schon sagen: Es wird sich in Zukunft ändern. Wie genau, weiß ich noch nicht. Aber die neuen Kinder werden mit einem neuen Bewusstsein auf die Welt kommen.

    Jedenfalls ist es nicht besonders lustig, wenn du abends ins Bett gehst und du weißt und spürst, dass du nicht alleine bist. Ich hatte sehr viel Angst und musste es mit mir selbst austragen, da ich innerhalb der Familie niemanden hatte, der es mir erklären konnte. Teilweise hatte ich dafür Verständnis. Aber wahrscheinlich hatte ich sogar Glück, dass ich nicht ernst genommen wurde, sonst wäre ich zur damaligen Zeit in der psychiatrischen Anstalt gelandet.

    Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass jemand da ist, der mich beschützt.

    Ich habe auch sehr früh gelernt, meine Träume zu beeinflussen. Schließlich hatte ich im wachen Zustand schon genug Action. Da wollte ich nicht auch noch im Traum so beschäftigt sein.

    Ich hatte übrigens erst sehr spät begriffen, dass es nicht für jeden normal ist, Träume zu beeinflussen. Ich dachte immer: „Hey, wenn ihr einen Albtraum habt, wieso ändert ihr ihn nicht? Sucht euch doch einfach einen Ausgang aus der Szenerie!"

    Manchmal wurde ich bei meinem Vorschlag schräg angeschaut. Mittlerweile weiß ich, dass jeder es lernen kann, das luzide Träumen oder Klarträumen, wie es genannt wird. Das bedarf allerdings einiger Übung und der erste Schritt dazu ist mit Sicherheit, erst mal zu erkennen, dass man schläft. Manchmal fühlen sich diese Klarträume sehr real an. Der Unterschied zu meinen Seelenreisen ist, dass ich Gerüche nicht wahrnehmen kann und das Fühlen ist auch etwas eingedämpft. Worüber ich echt nicht böse bin, sonst würde ich jeden Morgen schweißgebadet aufwachen nach dem, was ich im Traum alles erlebe.

    Über einen Traum musste ich längere Zeit nachdenken, bis ich auf eine Lösung kam, die das Geräusch betraf. Und zwar durfte ich im Traum in einem Ferrari fahren. Jedes Mal, wenn ich aber im Auto saß und gefahren bin, hörte ich das Motorengeräusch nicht mehr. Von außen konnte ich es wahrnehmen. Wieso also von innen nicht? Es machte mich wahnsinnig. Bis ich auf eine Lösung kam, mit der ich leben konnte. Ich weiß nicht genau, ob es die Lösung ist, aber es ist meine Lösung. Ich saß noch nie in einem Ferrari und deshalb weiß ich nicht, wie er von innen klingt – während ich natürlich schon oft ein Auto vorbeifahren gesehen und gehört habe.

    Aber noch einmal zurück zu den luziden Träumen. Wie stellst du es nun an, es zu erlernen?

    Wie schon erwähnt, ist der erste Schritt, dir die Frage zu stellen: „Träume ich oder nicht?" Und da es am Anfang im Traum nicht so einfach ist, stelle dir die Frage einfach regelmäßig tagsüber. So lernt dein Geist zu unterscheiden und gibt dir dann nachts auch die richtige Antwort auf diese Frage.

    Die nächste größere Hürde besteht darin, nicht vor Schreck aufzuwachen, wenn du bewusst bemerkst, dass du träumst. Am Anfang reichen auch schon ein paar Sekunden, um zu spüren, dass du gerade träumst. Ich denke, da hilft dir das regelmäßige Meditieren.

    Erinnern ist auch ein wichtiges Instrument, um luzide zu träumen. Ich empfehle dir, morgens vor dem Aufstehen kurz liegen zu bleiben und dir deinen Traum ins Bewusstsein zu rufen. Sinnvoll ist es, ein Traumtagebuch zu führen. Das ist sowieso ein spannendes Thema, da viele Erkenntnisse in den Träumen enthalten sind, die wir tagsüber manchmal einfach nicht erkennen können. So kannst du bald zum eigenen Regisseur deiner Träume werden.

    Jedenfalls habe ich lange versucht, meine Angst und Unsicherheit im Umgang mit den Seelen, die mich besucht hatten, zu verdrängen. Ich habe auch gelernt, mich vor ihnen zu schützen. Wie habe ich das getan? Ich habe sie einfach gebeten zu gehen. Oder manchmal auch einfach nur angeschrien: „Hau ab!" Das ist nicht gerade die feine englische Art, aber hey, ich war jung und hatte Angst.

    Bei Gewitter war es am schlimmsten. Da war mein Zimmer immer voll. Und später, als mein Hellsehen weiterentwickelt war, sah es für mich tatsächlich meistens so aus, als ob sie sich einfach nur unterstellen wollten. Es ergibt überhaupt keinen Sinn und bis heute kann mir es auch keiner erklären. Ich lebe damit und bin mittlerweile auch über jeden Kontakt dankbar. Auch wenn ich mich ab und zu immer noch erschrecke.

    Du wirst später bestimmt noch mehr über mich erfahren. Aber eins möchte ich erwähnen: Ich führe dich nur

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