Über dieses E-Book
Es war einmal ein Engelchen, das einfach so vom Himmel gefallen ist und Lia Winterkorn heißt. Lias Vater ist ein ängstliches Teufelchen, das es einfach nicht in der rosafarbenen Wölkchen-Welt der Engelsmutter Klila aushält. Deshalb muss sich Lia auch mit 6,5 Jahren entscheiden, ob sie in der Welt des Teufelchens oder in der Welt des Engelchens leben möchte. Lia besucht mit 1,5 Jahren den Betriebskindergarten der Stadthexen und wird mit 5,5 Jahren eingeschult. Dazwischen wechselt sie in zwei unterschiedliche Regelkindergärten um, lernt viele neue Freunde kennen, probiert sich selbst aus und macht Quatsch. Dadurch lernt sie sich selbst, ihre Stärken und Schwächen sowie Talente eigenständig kennen. Lia muss schon im Kindergarten zwischen wahren Freunden unterscheiden, denen sie vertrauen kann oder Konkurrenten, denen sie nicht vertrauen kann. Aber sie findet auch ihre erste große Liebe im Wind-Kindergarten und hat mächtige Schmetterlinge im Bauch. Sie lernt die Bedeutung von normalen Bauklötzen zu Brücken oder Puppen kennen. Lia bekommt ihre ersten Ohrringe. Lia erlebt die Schnuppertage und Einschulungstests, um in die Hexen-Grundschule Waldblick gehen zu können. Sie hat tolle Erfolgserlebnisse. Immer wieder wird Lia mit all den Themen konfrontiert, die die Kinder bis zu sechs Jahren oder die Welt bewegen: Alleinerziehung, Intelligenz, Ernährung und Erziehung, Umgang mit Niederlagen, Freunde oder nicht Freunde, die erste Liebe, Jungs und Mädchen, aber auch andere Kulturen oder Normen.
Lia ist immer mittendrin, zwischen Himmel und Hölle!
Ein Buch für sehr Mutige oder sehr Ängstliche.
Francesca Lydia Weis
Francesca ist zehn Jahre alt und besucht die fünfte Klasse eines bilingualen Gymnasiums an der Europa-Schule in Hessen. Sie hat sich für spanisch entschieden, tanzt gerne im Verein Show und Garde. Für die Kunstwerke in diesem Buch ist sie die perfekte Illustratorin, weil sie sowohl Kunst und Musik leidenschaftlich liebt; als auch ein Gespür für das Wesentliche hat. In ihrem aufregenden Leben passiert immer so viel spannendes, dass sie immer erst abends zur Ruhe kommt und dann alles Revue passieren lässt. Natürlich findet sie dann keinen richtigen Schlaf.
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Buchvorschau
Himmel und Hölle - Francesca Lydia Weis
Und hier erzählt Lia ihre Geschichte :
KAPITEL 1
Jeden Morgen freue ich mich darauf, mit Xaver und Svenja am Frühstückstisch meine Brotdose auszupacken. Mal sehen, was mir Mama eingepackt hat. Ich probiere eine Mandarine von Svenjas Dose und sie isst ein Stück von meinem Apfel, Meine Teeflasche mit Fencheltee habe ich hinter die Tür in das Regal im Musikraum gestellt. Die Schnabeltassen kann ich nämlich nicht leiden. Aber hier darf man keine Schnuller oder Teeflaschen haben. Immer wenn ich so viel trinke, muss ich auch öfters eine neue Pampers haben und das ist meist sehr lästig im Kindergarten. Aber ich liebe Fencheltee und habe oft Durst, wenn ich spiele. „Komm Xaver wir schauen mal was Carina da hinten macht. „Das ist Kinder-Yoga.
„Aber das ist nichts für uns!, meint Svenja. „Ja genau!
, stimmt Lia ihr zu. „Ich habe das auch gestern gemacht, wie die größeren Kinder bei Carina; und dann war ich so in einer anderen Welt, dass ich nicht mehr zurück gefunden habe. So, als wenn ich im Sitzen schlafen und träumen würde. Meine Mama musste mich dann erst einmal antippen und aufwecken. „Wollen wir dann einen Schneemann basteln?
„Ja, gute Idee, Svenja. Lia, Xaver und Svenja reißen begeistert das weiße Papier und kleben die Schnipsel dicht auf die Kreise, die Irina vorgezeichnet hat. „Super, Lia, du hast keine Lücken gelassen,
lobt Carina, die dazukommt. „Hört mal zu Kinder, im Januar wollen wir regelmäßig mit dem Hexen-Stadt-Bus fahren und schwimmen gehen, erzählt uns Brita dann. „Aber dann braucht jedes Kind, das noch eine Pampers hat, eine Schwimmpampers und einen Autositz, ok?
Am späten
Nachmittag erzählt Lia ihrer Mama von ihrem Tag und beide gehen erst einmal einkaufen in der Wichtel-Drogerie. Sie legen die gelben Schwimmpampers in den Einkaufswagen. „Wir brauchen auch noch Schwimmflügel, Lia. Magst du diese blauen Schwimmflügel mit den Fischen drauf? „Oh ja, die sind schön. Die mag ich haben.
Michelles Vater, ein fröhliches Teufelchen, bringt extra Eis für alle Kinder mit. Obwohl das viel zu kalt für seine „heiße" Teufelsseele ist. Doch Michelles Mama ist eine Schneefee. Deshalb hat sich Michelles Vater an die Kälte des Eises gewöhnt. Und den Kindern schmeckt es, auch wenn es erst Januar ist.
Am letzten Tag im Monat geht es dann endlich los. „Ich bin so aufgeregt.'' „Ja, ich auch. Lia und Michelle gehen ins warme Wasser, wo sie zum Glück stehen können und schütten Wasser von einem orangefarbenen in den anderen roten Becher. Was für ein schöner Tag. „Ich freue mich schon auf das nächste Mal.
Am Abend fällt Lia glücklich ins Bettchen und träumt vom Wasser und den Wellen.
KAPITEL 2
Lia schlägt glücklich strahlend ihre Augen auf: Mama hat sie mit Teelichtern auf einem Tablett, Luftballons und Geschenken geweckt. Denn das süße Engelchen wird heute zwei Jahre alt. Ihre Engelsflügel sind unsichtbar, denn man kann sie nur sehen, wenn Lia direkt unter einem Regenbogen steht. Lia will sich heute besonders schön anziehen für den Kindergarten. Sie zieht eine rosafarbene Strumpfhose unter den schwarzen Rock mit dem blauen Satingürtel und ein feines rosa-weiß-blaugestreiftes Polo-Shirt mit langen Armen. Vieles kann Lia schon alleine, aber Mama hilft ihr ein bisschen beim Anziehen. „Lia, magst du meine lange Indianer-Holzkette mit den Perlen heute anziehen? „Oh ja. Die ist schön. Danke Mama.
„Am Mittag kommen deine Patenonkel, Tanten, Oma, Opa und sogar deine Urgroßeltern zu Besuch. Dann feiern wir noch deinen Geburtstag zu Hause, ok?" „Toll! Heute bekomme ich
