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Ritter, Schwert und Drachenblut
Ritter, Schwert und Drachenblut
Ritter, Schwert und Drachenblut
eBook49 Seiten35 Minuten

Ritter, Schwert und Drachenblut

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Über dieses E-Book

Sechsköpfige Drachen und gefährliche Seeschlangen, die sich im Burggraben breitgemacht haben – da braucht ein Ritter schon sehr viel Mut. Und auch der geheimnisvolle Unbekannte beim Ritterturnier ist nicht zu unterschätzen ...
 
Mit Witz und Charme erzählt Cornelia Funke von tapferen Rittern, teuflischen Untieren und schuppigen Scheusalen. In sechs spannenden Geschichten für Erstleser dreht sich alles um echte Helden und aufregende Abenteuer.
SpracheDeutsch
HerausgeberLoewe Verlag
Erscheinungsdatum14. Jan. 2019
ISBN9783732013180
Ritter, Schwert und Drachenblut
Autor

Cornelia Funke

Cornelia Funke ist die international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Viele ihrer Werke wurden ausgezeichnet und auch verfilmt. Cornelia Funke lebt in Volterra, Italien.

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    Buchvorschau

    Ritter, Schwert und Drachenblut - Cornelia Funke

    Für Volker und Wolfram

    Inhalt

    Das Ungeheuer im Burggraben

    Der Namenlose Ritter

    Die geraubten Prinzen

    Ritter Griesbart und sein Drache

    Gawain von Grauschwanz und die schreckliche Meg

    Baldur von Blechschrecks Geheimnis

    Das Ungeheuer im Burggraben

    Der edle Ritter Oswald von Schimmelstein lag schlaflos in seinem Bett und zählte Schafe. Seit er beim Turnier einen Schlag auf den Helm bekommen hatte, konnte er nachts einfach nicht mehr schlafen. Unter den Augen hatte er tiefe Ringe. Sein Mund schmerzte schon vom ständigen Gähnen und die Müdigkeit machte ihn so schlapp, dass er kaum noch in seine Rüstung kam. Aber schlafen konnte er trotzdem nicht.

    „Viertausendfünfhundertsieben, zählte Oswald. „Viertausendfünfhundertacht …

    Plötzlich hörte er draußen ein furchtbares Planschen und Prusten. Er stolperte zum Schlafzimmerfenster und guckte in die Nacht hinaus. Was er sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren.

    Im Burggraben schwamm eine riesige, breitmäulige, stachelbespickte Seeschlange. Silbrig schimmerten ihre Schuppen im Mondlicht. Ihr langer Leib glitt durch das schlammige Wasser und ihre Schwanzspitze peitschte gegen die Burgmauer.

    „Welch

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