Die Abenteuer vom kleinen Drachen Felix
Von Evelyn Landt
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Über dieses E-Book
Eines Tages beschließt er auf Reisen zu gehen, um sich neue Freunde zu suchen. Dabei erlebt er einige Abenteuer. Doch werden Felix und seine Freunde diese unbeschadet überstehen? Und wird der kleine Drache jemals wieder auf seine Insel zurückkehren?
Sehr gut zum Vorlesen oder selber lesen geeignet.
Evelyn Landt
Ich bin 1985 geboren und lebe mit meinen Kindern in einem kleinen Ort. Mir macht es Spaß, Geschichten für Kinder zu schreiben und sie mit auf eine fantastische Reise zu nehmen.
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Die Abenteuer des kleinen Drachen Felix Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin Strandtag mit Folgen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
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Buchvorschau
Die Abenteuer vom kleinen Drachen Felix - Evelyn Landt
Inhaltsverzeichnis
Der kleine Drache Felix – Wie alles begann
Der kleine Drache Felix auf großer Reise
Willi die Wüstenrennmaus
Harry der Hase
Manfred der Maulwurf
Alfred Ameise
Susi Salamander
Dirk der Delfin
Der kleine Drache Felix – Wie alles begann
An einem warmen Frühlingstag beginnt die Geschichte. Genauer gesagt, meine Geschichte.
Darf ich mich kurz vorstellen? Ich heiße Felix, bin ein kleiner Drache und lebe mit meinen Eltern und meinen beiden Geschwistern Tom und Lisa auf der Insel Hula.
An diesem besagten Tag kam ich auf die Welt. Alle waren von meinem Anblick verzaubert.
Meine Eltern dachten sich einen Namen für mich aus. Was nicht ganz leicht war. Anfangs kamen fürchterliche Vorschläge.
Balduin, Kurt, Hans, um nur einige zu nennen. Erst nach gut einer Woche gaben sie mir den Namen Felix.
Die Zeit verging und ich entwickelte mich prächtig. Im zarten Alter von nur drei Jahren begann ich bereits die Welt für mich zu entdecken. Ich musste einfach alles anfassen. Egal ob Blumen, Schnecken oder Erde. Einfach alles wurde von mir unter die Lupe genommen und untersucht. Es war interessant für mich.
Meine Geschwister hingegen hatten nur Unsinn im Kopf. Sie spielten den anderen Tieren ständig Streiche und spuckten Feuer. Was ich nicht verstand und bis heute noch nicht verstehe. Es ist doch viel schöner, wenn alle in Frieden mit einander leben und kein Schaden angerichtet wird.
Als ich zehn Jahre alt war, wurde mein Entdeckersinn immer stärker. So unternahm ich Tag für Tag neue Reisen, lernte neue Freunde kennen und blieb bis zum späten Abend weg. Meine Familie schüttelte nur den Kopf. Doch das war mir egal.
Eines Tages, die Sonne ging gerade auf, machte ich einen Ausflug zu einem großen Vulkan. Schon von weitem sah ich Rauch aufsteigen und hörte das Grollen. Da hatte ich schon etwas Angst. Doch ich nahm all meinen Mut zusammen und wanderte weiter. Nachdem ich eine ganze Weile gelaufen war, stand ich direkt davor. Was für ein Vulkan.
Ich flog an den Kraterrand und schaute hinein. In seinem Inneren brodelte es. Es sah ganz so aus, als wenn er gleich ausbrechen wollte.
Plötzlich stolperte ich über einen Stein und fiel in den Vulkan hinein. Ziemlich unsanft landete ich auf einem Vorsprung.
Benommen schaute ich an mir herunter und bemerkte, dass ich ganz mit Ruß verschmiert war. Doch ansonsten war mit mir alles in Ordnung. Noch nicht mal eine kleine Schramme hatte ich. Das nennt man Glück im Unglück.
Ich versuchte aus dem brodelnden Ungetüm wieder heraus zu kommen und fand schließlich einen Geheimgang. Dieser führte durch einen Tunnel. Am anderen Ende standen zwei Wege zur Auswahl. Doch welchen sollte ich nehmen? Ich war ratlos.
Schließlich entschied ich mich für
