Witterungsbüchlein aus dem Jahre 1844: Sammlung sicherer Kennzeichen von bestehendem Witterungs-Wechsel
Von M. Cunow
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Rezensionen für Witterungsbüchlein aus dem Jahre 1844
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Buchvorschau
Witterungsbüchlein aus dem Jahre 1844 - M. Cunow
1. Der Mondwechsel
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Der Einfluss des Mondes auf unsere Erde und viele ihrer Produkte ist anerkannt, obwohl man ihn bisweilen zu weit ausdehnt, ein andermal ihn wieder unnöthig längnet. So z.B. ist die in Gang gekommene Meinung, daß der Mond durch seine Anziehungskraft Ursache von Ebbe und Fluth des Meeres sei, eine unnöthig weit hergeholte und sich inconsequent bewährende. Wäre der Mond Im Stande, unser Meer 6 Fuß hoch emporzuheben, wie hoch müsste er unsern Dunstkreis zu sich emporwirbeln, und welche zu kurzen Zwischenräumen regelmäßig wiederkehrende Orkane würde dies verursachen? – Sondern Ebbe und Fluth kommt, wie Oken noch immer vergeblich lehrt, ganz nahe und einfach von dem täglichen Umschwung der Erde um ihre Axe her, welche am Aequator am größten ist und hier das Meer ein Fluthen setzt, daß bis an die fernsten Küsten abwechselnd anschlägt und wieder zurücktritt. Wollte man sich nur von den mechanischen Wirkungen der Masse zu dem viel allgemeineren dynamischen Einfluß der Kräfte erheben, so würde man dergleichen grobe Ansichten und Irrlehren vermeiden und statt dessen alle vorhandenen feineren Wirkungen der Naturkräfte unbedingt anerkennen. So kennt der gemeine Mann aus Erfahrung, besser als die Anfertiger oder Nachbeter physischer Systeme in der Stube, die größere Kraft des Monden- als des Sonnenlichtes⁵) in Bezug z. B. auf das Bleichen der Leinwand, das Reifen der Trauben, das schnellere Faulen des ihm ausgesetzten Fleisches, das Tödlichwerden bedeutender, seiner Einwirkung preisgegebener Wunden, daß dem seinigen angemessene Zu- und Abnehmen von Krankheiten, namentlich von Geschwulsten und Gewächsen, endlich, um vieles zu übergehen, z. B. daß die Ameisen bei zunehmendem Monde fleißiger arbeiten als bei abnehmendem, bei Neumonde aber gar feiern – die mit Hülfe des ab- oder zunehmenden Mondenlichts zu vollbringenden Heilungen von Krankheiten⁶).
Zu den vielen theils anerkannten, theils bestrittenen, aber einmal vorhandenen Einflüssen des Mondlichtes gehört auch der auf Wind und Wetter in unserer Atmosphäre. Wir freuen uns, den Erfolg vieljähriger Himmels-, also nebenher auch Wetterbeobachtungen des berühmten Astronomen Herschel (des Vaters) als ein bewährtes Zeugnis für den Einfluss des Mondeswechsels auf die Witterung zu haben. Hier ist seine Tabelle darüber.
