Das Herz des Menschen: Ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte Satans
Von Johannes Goßner
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Über dieses E-Book
Während sich Sprache und Denkweise über die Jahrhunderte verändert haben, bleibt die Wahrheit beständig. Dieses Werk stellt den geistlichen Kampf klar und unmissverständlich dar – zwischen dem, der in Finsternis bindet, und dem, der in Christus wahre Freiheit schenkt. Gerade in einer Zeit, in der viele den Glauben hinterfragen, ist es eine eindringliche Erinnerung an Sünde, Erlösung und die rettende Gnade Gottes.
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Buchvorschau
Das Herz des Menschen - Johannes Goßner
Das Herz des Menschen
Ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte Satans
Johannes Goßner
Impressum
© 1. Auflage 2019 ceBooks.de im Folgen Verlag, Langerwehe
Autor: Johannes Goßner
Digitalisierung: Silas Köhler
Cover: Caspar Kaufmann
ISBN: 978-3-95893-242-5
Verlags-Seite und Shop: www.ceBooks.de
Kontakt: info@ceBooks.de
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Wer Sünde tut, der tut Unrecht; denn die Sünde ist das unrecht. Und ihr wisst, dass Er erschienen ist, dass Er uns von der Sünde befreie, wie Er selbst von Sünden rein ist. Wer in Ihm bleibt, der sündigt nicht, wer hingegen noch sündigt, der hat Ihn nicht gesehen, noch erkannt.
Kinder! Lasst euch von Niemand verführen! Wer tut, was recht ist, der ist gerecht, so wie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist des Teufels Kind; denn der Teufel sündigte vom Anfang; der Sohn Gottes aber ist erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre. Wer ein Kind Gottes ist, der sündigt nicht; denn der Keim des Göttlichen bleibt in ihm; er kann nicht sündigen, eben weil er Gottes Kind ist. Daran erkennt man eben die Kinder Gottes, und die Kinder des Teufels. Wer nicht recht tut, der ist nicht aus Gott. 1. Joh. 3, 4-10.
Inhalt
Titelblatt
Impressum
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An die Leser
Dieses Schriftchen wurde aus dem Französischen übersetzt, und im Jahr 1732 zu Würzburg von dem Universitätskupferstecher unter dem Titel: „Geistlicher Sittenspiegel, in welchem jeder heilsbegierige Christenmensch sich ersehen, den Stand seiner Seele erkennen, und seinen Lebenswandel nützlich danach einrichten kann, auf eifriges Verlangen frommer Herzen herausgegeben. Der Herausgeber hat es dem hochwürdigen Bischof zu Würzburg und Bamberg, Friedrich Karl, gewidmet, „der gesicherten Hoffnung lebend, wie er in der Dedikation sagt: es geruhen Hochdieselben, ein solches Werk mit gnädigstem Wohlgefallen fürstmildest anzusehen."
Seit 1732 bis 1812 hat sich der Geschmack sehr geändert – die Wahrheit nicht, sie bleibt ewig unveränderlich – und ich lebe auch der sichern Hoffnung, dass der Geist der Zeit gewiss nicht mit Wohl gefallen, und gewiss nicht milde, sondern höchst ungnädig und unmilde auf ein solches Werk herabsehen werde. Denn dieses Werkchen stellt den Urheber der Sünde und der Geistessklaverei – den Teufel – so wie den Urheber des Lebens und der Freiheit der Kinder Gottes – Christus in uns – gar zu deutlich vor; und der Zeitgeist lacht des Teufels, als ob er nicht wäre, leugnet dessen Dasein, oder dessen Einwirkung auf die Menschen; der Zeitgeist glaubt nicht an Christus, und nicht an die Erlösung durch ihn, wie sie uns in der heiligen Schrift gelehrt wird. Da wir aber wissen, dass eben deswegen dieser Zeitgeist nicht aus Gott, sondern von dem Teufel ist, so bekümmern wir uns auch nicht sehr ob ihm diese Schrift gefalle, oder nicht. Wir bleiben
