Bei Vollmond kommt der Werwolf: Unheimlicher Thriller
Von Walter G. Pfaus
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Über dieses E-Book
Der Umfang dieses Buchs entspricht 129 Taschenbuchseiten.
Es gibt sie wirklich: Werwölfe. Als ein seltsamer Brief mit einem Hilferuf Alan Cassidy erreicht, macht er sich auf den Weg, um dem Mythos auf den Grund zu gehen. Er findet eine ganze Siedlung der gefährlichen Geschöpfe, doch als er gefangen genommen wird, ist auch sein Tod nur eine Frage der Zeit. Es sei denn, jemand hilft ihm …
Harry Faylon will kein Werwolf sein, er geht das Wagnis ein, dem Menschen zu Hilfe zu kommen – gegen die eigene Sippe.
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Buchvorschau
Bei Vollmond kommt der Werwolf - Walter G. Pfaus
Bei Vollmond kommt der Werwolf
von Walter G. Pfaus
Der Umfang dieses Buchs entspricht 129 Taschenbuchseiten.
Es gibt sie wirklich: Werwölfe. Als ein seltsamer Brief mit einem Hilferuf Alan Cassidy erreicht, macht er sich auf den Weg, um dem Mythos auf den Grund zu gehen. Er findet eine ganze Siedlung der gefährlichen Geschöpfe, doch als er gefangen genommen wird, ist auch sein Tod nur eine Frage der Zeit. Es sei denn, jemand hilft ihm …
Harry Faylon will kein Werwolf sein, er geht das Wagnis ein, dem Menschen zu Hilfe zu kommen – gegen die eigene Sippe.
Copyright
Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.
© by Author
© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.
Alle Rechte vorbehalten.
www.AlfredBekker.de
postmaster@alfredbekker.de
1
Vollmond.
Die Nacht war lau und schwül. Ein dunkelblauer Samthimmel überspannte eine hügelige, felsige Landschaft. Der Mond warf sein mattes Licht auf die kahlen Felsen, eine Steinwüste leer und öde und scheußlich.
Der kleine Wagen rollte langsam über die holprige Straße.
»Bitte kehren Sie um«, bat Jenny Adams. »Sie wollten mich doch nach Hause fahren? Bitte seien Sie doch nett! Fahren Sie mich nach Hause.«
»Aber ich fahre dich doch nach Hause, Kleine«, war die zynische Antwort.
»Das ist aber nicht der Weg …«
»Nicht?« Vance Wilson tat überrascht. »Na, dann werden wir ja wohl irgendwo umkehren müssen.«
»Ja, bitte.«
Vance Wilson grinste höhnisch. Er schaltete einen Gang herunter. Der Wagen wurde langsamer. Die Gegend war einsam. Ein paar vereinzelte Bäume, ein wenig Gebüsch sonst nur Steine und Felsen.
»Ich muss erst einen geeigneten Platz zum Umkehren suchen«, sagte er. Seine Stimme klang plötzlich anders.
Jenny schwieg. Sie warf ihm einen kurzen Blick zu. Angst kroch in ihr hoch. Sie ahnte, was er von ihr wollte. Er würde sicher nicht umkehren. Er würde anhalten und über sie herfallen. Er würde es von ihr wollen.
Und ich habe ihm vertraut. Oh, hätte ich doch nie …
Aber Vorwürfe halfen jetzt nicht mehr. Jetzt saß sie in seinem Wagen. Sie war ihm ausgeliefert. Hier konnte ihr niemand helfen. Weit und breit war kein Mensch, nirgends ein Haus zu sehen.
War das nicht die Gegend, von der man sich so schlimme Sachen erzählte? Was hatte Oma erzählt? Das Tor zur Hölle! Ja, das hatte sie gesagt. Und die schaurigen Geschichten, die sie erzählt hatte! Richtig zum Fürchten waren sie.
Omas erzählen oft so Schauermärchen.
Und die anderen? Was ist mit den anderen? Auch sie munkeln von Dämonen. Sicher war alles nur dummes Gerede. Die Leute müssen etwas zum Reden haben. Sie müssen klatschen und tratschen. Was soll man sonst auch tun in einem kleinen Dorf, das von der Umwelt abgeschnitten ist.
Warum fährt er gerade hierher? Ich will aussteigen. Ich will sofort aussteigen. Ich will nicht, dass er mich …
Eine kalte, feuchte Hand legte sich auf ihr Knie. Sie erschrak zu Tode, zuckte zusammen, als hätte sie der Schlag getroffen. Ein kleiner, spitzer Schrei kam über ihre Lippen.
Sie presste die Beine zusammen, drückte sie eng an die Wagentür. Die Hand folgte nach. Eine Sekunde später lag sie wieder auf ihrem Knie.
Jenny schob Wilsons Hand zur Seite. Aber er blieb hartnäckig. Seine Finger erfassten ihren Rock, schoben ihn ganz zurück. Dann wurden sie fordernd. Es schmerzte.
Da schlug Jenny Adams zu. Ihre kleine Faust knallte auf seinen Arm. Aber Vance lachte nur. Er zog seine Hand nicht zurück, im Gegenteil.
Jenny schrie auf. In ihrer Verzweiflung kratzte sie. Ihre Nägel gruben sich tief in seine Haut.
»Verdammte Katze!«, schrie Vance jetzt wütend.
Er trat ganz plötzlich auf die Bremse. Jenny schlug mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Der Motor starb ab, und der Wagen blieb ruckartig stehen.
»So, du kleines Biest«, presste Vance durch die Zähne. »Jetzt bist du dran. Das wirst du mir büßen. Ich werde dir helfen, mich zu kratzen. Du verdammte Wildkatze … Ich werde dich schon zähmen. Ich werde dich gefügig machen.«
Er warf sich auf sie, drang wild auf sie ein. Er zerrte und riss an ihrem Kleid. Seine Hand gelangte an ihren Ausschnitt. Ein schneller, harter Ruck, und das Kleid ging in Fetzen. Im hellen Mondlicht sah er ihre kleinen weißen Brüste. Das machte ihn noch rasender. Er versuchte, seine Lippen auf die ihren zu pressen.
Jenny kämpfte wie verrückt um ihre Ehre. Sie schlug, kratzte, schrie und weinte. Verzweifelt versuchte sie, unter ihm hervorzukommen.
Da öffnete sich auf einmal die Tür. Jenny fiel mit dem Oberkörper halb heraus. Sofort erkannte sie ihre Chance und zog blitzschnell ihre Beine unter Vances Körper hervor.
Dann stand sie auf dem harten, steinigen Boden. Ihre Schuhe lagen im Wagen. Aber in ihrer Angst achtete sie nicht darauf. Nur weg, schnell weg von ihm!
Sie rannte panikartig davon. Tränenschleier lagen vor ihren Augen. Sie sah kaum, wohin sie lief. Es störte sie nicht. Sie lief und lief.
Hinter sich hörte sie Wilson schreien.
»Lauf nur, du blöde Kuh, lauf zu! Von mir aus kannst du hier verrecken! So was Blödes wie dich gibt es wohl nicht mehr. Blöde Ziege!«
Wütend knallte er die Wagentür zu. Er startete schwer atmend. Es krachte laut, als er den Gang einlegte. Die Pneus pfiffen und wirbelten Staub auf.
Dann verschwand der kleine Wagen hinter einer Biegung.
Jenny wurde langsamer. Sie blieb endlich stehen. Ihr Schluchzen wurde noch lauter. Ihre Schultern zuckten, ihr ganzer Körper bebte. Das schöne neue Kleid hing in Fetzen an ihr herunter.
Sie drehte sich um und sah gerade noch die Rücklichter des Autos hinter der Biegung verschwinden. Mit zitternden Händen versuchte sie, ihre Blößen zu verstecken. Doch das Kleid hielt nicht mehr. Es war an mehreren Stellen zerrissen.
Bei jedem Schritt stöhnte sie leise auf. Der Boden war hart und steinig. Sie hatte keine Schuhe an. Ihre dünnen Nylonstrümpfe waren bald zerrissen. Scharfkantige Steine schnitten in ihre Fußsohlen. Es brannte wie Feuer.
Sie hatte die holprige Straße erreicht.
Mein Gott, was mache ich jetzt? Bis ins Dorf sind es mindestens fünf Meilen. Wenn ich den ganzen Weg laufe, habe ich keine Füße mehr. Dann werden es nur noch verdreckte, unförmige Fleischklumpen sein, aus denen die Knochen ragen.
Jenny sah hinüber zu dem Felsmassiv. Hohe, spitze Felsen ragten wie riesige Stalagmiten in den dunkelblauen Nachthimmel. Dahinter, knapp eine Meile weit entfernt, begannen die hohen Berge.
Dort müssen irgendwo Häuser sein. Jenny war noch nie dort gewesen. Man hatte es ihr verboten. Es sollte dort Ungeheuer geben, Wölfe Werwölfe, die halb Mensch, halb Tier waren.
So jedenfalls hatte Grand-Mama es erzählt, und sie redete ständig von all dem grausigen Zeug. Als Kind hatte Jenny oft Angst gehabt. Sie konnte nachts kaum mehr schlafen. Und wenn sie schlief, dann träumte sie von grässlich aussehenden Tieren.
Aber seit Jahren regten sie die Geschichten von Grand-Mama nicht mehr auf. Sie hatte sich daran gewöhnt, und sie wusste, dass es keine Werwölfe gibt. Sie existierten sicher nur in der Phantasie der alten Frau. Jenny war jetzt zweiundzwanzig Jahre alt und ließ sich vom Geschwätz der anderen nicht mehr so leicht beeinflussen.
Eine Meile ist weniger als fünf. Diese eine Meile schaffe ich vielleicht. Sicher finde ich jemanden, der mich dann nach Hause fährt. Ich kann doch nicht …
Sie ging langsam den Weg entlang, in Richtung Berge.
Ein kühler Wind wehte plötzlich um ihren halbnackten Körper. Sie fror. Kälteschauer schüttelten sie. Fröstelnd schlug sie die Arme übereinander. Ihre Füße schmerzten und brannten. Leise weinte das Mädchen vor sich hin.
Warum sind die Männer so schlecht? Sie wollen mich nur einmal haben, dann werfen sie mich weg wie einen abgenutzten Gegenstand. Von Liebe hat noch keiner gesprochen, von Heirat erst recht nicht.
Vor ihr tauchten jetzt die bizarren Steingebilde auf. Die Bäume wurden spärlicher. Der aufgekommene Wind pfiff durch die Felsen. Seltsame Töne drangen an ihr Ohr. Es war wie der leiernde Singsang einer Gruppe von alten Negerfrauen. Die begleitenden Instrumente schienen aus Sirenen zu bestehen.
Dann zuckte Jenny zusammen. Wie ein Pistolenschuss klang der Steinschlag durch die Stille der Nacht. Das Mädchen erschrak zutiefst. Grauenhafte Angst kroch in ihr hoch.
Ein zweiter Stein folgte, ein dritter. Dann trat wieder Stille ein.
Jenny hielt entsetzt den Atem an. Sie horchte in das Felsmassiv hinein. Nichts! Totenstille herrschte vor ihr.
Ob jemand da drin steckte? Oder war es Zufall, dass drei Steine hintereinander … Ich weiß nicht. Zufälle sind so selten. Und wenn Vance Wilson hinter einem Felsen steckt? Nein, Wilson nicht. Ich habe ihn doch wegfahren sehen, in die entgegengesetzte Richtung. Er kann es nicht sein. Aber wer dann?
Dunkel und drohend lag der Hohlweg vor ihr, der durch das Felsmassiv führte. Sie musste hier hindurch, wenn sie zu den Häusern wollte. Über die Felsen zu klettern war zu gefährlich, besonders nachts. Ihren wunden Füßen konnte sie das auch nicht mehr zumuten.
Wenn es nun aber eine Gestalt aus Grand-Mamas Erzählungen war? Aber so etwas existiert doch nicht! Als die alte Frau aufwuchs, gab es sicher noch Hexen und dergleichen, aber heute? In dieser modernen Welt existieren keine Ungeheuer.
Sie gab sich einen innerlichen Ruck und nahm ihren ganzen Mut zusammen. Forschen Schrittes ging sie in den Hohlweg hinein, jedenfalls so schnell, wie es ihre wunden Füße zuließen.
Das Singen verstärkte sich. Die riesigen Felsspitzen, die in den sternenübersäten Nachthimmel ragten, kamen ihr jetzt wie hohe Orgelpfeifen vor. Aber die Melodie wechselte nicht. Es blieb immer derselbe eintönige Singsang.
Da! Ein Kratzen. Das Schaben von Krallen auf hartem Gestein. Oder hatte sie sich getäuscht? Sicher nicht. Es war doch ganz deutlich zu hören gewesen. Jetzt das feine Rieseln von Sand und von kleinen Steinen. Es war
