Sexual Desire
Sexual Fantasy
Sexual Pleasure
Sexual Fulfillment
Sexual Satisfaction
Forbidden Love
Other Woman
Love Triangle
Temptress
Powerful Man
Love at First Sight
Alpha Male
One-Night Stand
Secret Affair
Power Play
Sexual Gratification
Sexual Orgasm
Sexual Release
Sexual Climax
Power Dynamics
Über dieses E-Book
Ähnlich wie Dunkle Geheimnisse
Ähnliche E-Books
Harter Sex in der Küche Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMein Kollege mag es härter Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGeile Hausfrauen: Sammelband 3 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Safeword Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichten - Mehr hart als zart... 3: Erotische Kurz-Geschichten für Erwachsene ab 18 Jahren Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Lust ist schwarz Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Lust in mir: Tabu: Sexgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 18 - 10 Sexgeschichten: Vulgäre und erotische Kurzgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSabber auf den Eutern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMamis großer Junge 4 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPrivate Sexgeschichten: Wie geil ist das denn? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEinem jungen Mann verfallen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWie eine läufige Katze Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNur keine Hemmungen - Sexgeschichten: Sex und Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHallo Frau Nachbarin Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichten - Es wird richtig versaut: Heißer Sex und Erotik pur Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexspiele mit Freunden: Eine Story von Anni Angel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFrisch benutzt und total verschmiert Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen52 SEX-Geschichten: Unzensiert - erst ab 18 Jahren! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie nymphomane Chemielehrerin Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Sex. Erotik. Und gute Laune: Erotische Kurzgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichten: Genau mein Geschmack Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen10 böse, schmutzige und versaute Sexgeschichten - Teil 2: Harte erotische Geschichten und vulgäre Erotikgeschichten Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Außereheliche Aktivitäten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichte: Die sexuellen Fanatsien von aufgeschlossenen Frauen: Erotische-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEr fickt die Freundin seines Vaters und auch ihre Tochter: Hardcore Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNur keine Hemmungen: Sex und Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVulgäre Erotic Stories - Nimm mich jetzt: Keine Liebe sondern erotische Sexgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAllerlei Erregendes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Dunkle Geheimnisse
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Dunkle Geheimnisse - Felix Fliegertz
Dunkle Geheimnisse
Größer und dicker
Neuer Job
Dralle Blondine
Überdimensionierter Kaliber
Zauber des Augenblicks
Kismet
Frivoles Geschehen
Alles hat seinen Preis
Glückspilz
Tiefrot vor Scham
Lüsterndes Erschauern
Liebe nach Frankfurter Art
Impressum
Größer und dicker
Manchmal will man das, was selten ist: Die Saudis wünschen sich den Regen, die Schweden verehren den Sommer, die Armen wollen Geld und die Reichen träumen von einem einfachen Leben. In sachen Sexualität ist es doch dasselbe: Wer als Frau immer nur mit blonden, deutschen, fettleibigen Männern „herum macht", sehnt sich nach dem muskulösen, sportlich drahtigen Afrikaner aus dem Senegal. Die Geschichte ereignete sich vor etwa zwei Jahren, im Sommer 2016. Wir hatten bereits immer wieder mal Treffen mit anderen Paaren und gelegentlich auch einzeln mit anderen Frauen oder Männern. Diese Treffen gingen vom Zuschauen und Zuschauen lassen, über Blowjobs, Lecken und Handjobs bis hin zum Sex mit Partnertausch, FFM und sogar MMF. Wir konnten uns über Langeweile beim Sex eigentlich nicht beschweren.
Eines Tages, es war am 02.Juli 2016 kam meine Frau Beate zu mir ins Bett und flüsterte mir eine versaute Geschichte ins Ohr. Doch diesmal ging die Geschichte über ihre immer stärker gewordene Lust nach einem großen und diesmal schwarzen Schwanz. Zuerst war ich etwas zurückhaltend und konnte ihre Begierde nicht so recht verstehen. Reichte ihr mein Schwanz nicht mehr aus? Warum muss ein schwarzer Schwanz sein? Bin ich ihr nicht mehr gut genug? Es verging noch gut ein Monat, da sagte mir meine Frau, dass wir am kommenden Wochenende ein Date mit einem Paar hätten und ich solle mich überraschen lassen. Voller Vorfreude konnte ich das Wochenende kaum noch abwarten.
Samstag Abend war es dann soweit. Wir standen bei uns im Schlafzimmer, nachdem wir beide ausgiebig geduscht hatten. Normalerweise vergnügten wir uns schon vorab ein wenig miteinander, doch diesmal lehnte sie es ab. Sie wuschs sich sehr gründlich und schien schon jetzt vor Erregung ganz aufgeregt zu sein. Sie zog eine ihrer Lieblings-Dessous an, dazu einen kurzen Rock und eine enge weiße Bluse die ihre Brüste wunderschön zur Geltung brachte. Ich zog mir auch ein paar entsprechend schicke Klamotten an, denn schließlich dachte ich, dass wir heute Abend beide heißen Sex mit einem fremden Paar haben werden und wir beide so richtig, mit jeweils dem anderen, die Sau rauslassen würden.
Im Hotel angekommen, gingen wir auf das bereits reservierte Zimmer. Wir heißen „Jung, nannten uns aber im Hotel „Asbach
- in Anlehnung an „Asbach Uralt, was das Gegenteil von „Jung
ist. Beate legte ihren Mantel ab und sagte mir (ich bin übrigens der Paul), dass ich mich auf den bereits in der Mitte des Raumes platzierten Stuhl setzen soll. Ich tat dies und sie legte sie mir eine leichte Augenbinde an. Dann nahm sie meine beiden Hände und fesselte sie mir an den Stuhllehnen des Stuhls fest, so dass ich mich alleine nicht mehr befreien konnte. Sie öffnete meinen Reißverschluss, streichelte mir sanft über meinen Schwanz und zog mir dann meine Hose samt Unterhose komplett aus. Mein Schwanz wurde langsam immer größer aufgrund der mir nun bevorstehenden Überraschung. Da klopfte es an der Tür. Sie ging hin, machte die Tür auf und schloss sie wieder hinter sich. Ich konnte nichts hören. Nur ein paar Schritte kamen in meine Richtung. Dann wieder Stille. Plötzlich merkte ich, wie jemand direkt vor mir steht und mir die Augenbinde abnimmt. Ich dachte, dass eine hübsche blonde Frau vor mir stehen würde, bereit um mich sofort zu verwöhnen. Doch anstatt einer Frau stand ein kräftig gebauter Schwarzer vor mir. Ich erschrak leicht, musterte ihn und sah bereits seine dicke Beule in der Hose. Ich wusste sofort was hier passiert und mir war auch klar, dass ich dies nun nicht mehr verhindern konnte.
Er sagte mir, dass er heute die ganze Nacht lang meine Frau befriedigen und ficken werde, solange bis sie nicht mehr kann und darum bettelt das er aufhören möge. Zudem werde ich die ganze Zeit dabei zuschauen und das machen was er mir sagt. Ich war etwas eingeschüchtert und nickte nur. Er drehte sich um, ging zu meiner Frau und fing an sie zu küssen. Dabei streichelte er ihre Brüste und öffnete die ersten Knöpfe der Bluse. Ihre Hände glitten sanft unter sein Shirt, wo sein muskulöser Körper ganz heiß auf sie wartete. Die letzten Knöpfe der Bluse waren schnell auf und er knete ihr Brüste immer fester. Dann glitt seine Hand schnell unter ihren Rock und ich konnte sie das erste Mal leicht stöhnen hören. Mit einem Griff zog er ihr das Höschen aus und ich konnte direkt sehen, wie kurz danach sein dicker Mittelfinger mit einem Mal in ihre bereits tropfende Muschi glitt. Sie stöhnte nun laut auf und spreitzte ihre Beine leicht, damit er nun auch einen zweiten Finger problemlos in sie einführen konnte. Sie war nun so aufgegeilt, dass sie sich vor ihn hinkniete, seine Hose auszog und seinen noch halbsteifen Schwanz in den Händen hielt. Zuerst streichelte sie ihn, dann küsste sie ihn um ihn danach mit einer Hand ganz zu umschlingen, wobei zwischen ihren Fingern noch mindestens 4-5cm Platz war. Sein Schwanz war also um einiges größer und dicker als meiner, so dass ihre Hand ihn gar nicht voll umgreifen konnte. Sie küsste seinen Schwanz, leckte seine Eier und spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Ich sah, wie der erste Lusttropfen aus seinem Schwanz kam und sie ihn genüsslich mit der Zunge aufnahm. Die Vorstellung, was die beiden noch alles machen würden, treibte mich fast in den Wahnsinn. Ich konnte nur zuschauen und mich nicht wehren!
Ihre Zunge umkreiste seine Eichel mit einem Mal nahm sie seinen Schwanz in den Mund. Doch da er gut 25cm lang war, schaffte sie nur einen kleinen Teil in ihren kleinen Mund. Immer und immer wieder lutschte sie seinen Schwanz bis er sie hochnahm, sie aufs Bett legte und ihr den Mini-Rock über die Hüfte streifte. Sie lag nun komplett nackt vor ihm und auch er hatte nun nichts mehr an. Er kniete sich vor sie hin, nahm ihre Schenkel in beide Hände und spreitze ihr Schenkel weit auseinander. Sie atmete voller Erregung, die Hände hilflos seitlich nach oben gelegt. Ihr ganzer Körper stand unter Spannung, kurz vorm ersten Orgasmus. Er beugte sich vor und strich mit seiner Zunge einmal von unten nach oben über ihre Muschi und leckte ihren feuchten Saft auf. Dann setzte er seine Zunge an ihren Kitzler und entfachte ein wahres Feuerwerk in ihr. Ein lautes Stöhnen, sie hielt sich an seinen Schultern fest, bäumte sich auf und liess sich wieder aufs Bett fallen. Da wer er, der erste Orgasmus des Abends. Und es sollten noch viele folgen.
Er leckte sie noch weitere 10 Minuten, bis sie das erste danach bettelte, seinen Schwanz spüren zu wollen. Sie spreitzte ihre Beine freiwillig ganz weit auseinder und sein schwarzer Körper glitt langsam auf sie herab. Ich sah seinen großen schwarzen Schwanz wie er mit seiner Eichel das erste Mal den Eingang ihrer Muschi berührte. Sie klammerte sich an seinem Rücken und er stieß leicht zu, so dass seine Eichel ihre Muschi leicht öffnete. Ich konnte nichts unternehmen, und genau das erregte mich ebenfalls so sehr, dass ich kurz vorm kommen war, auch ohne nur irgendetwas gemacht zu haben. Ich stellte auf einmal fest, dass die Beiden kein Kondom benutzten, doch ich konnte nichts sagen, zu geil fand ich auf einmal die Vorstellung, dass er sie später mit seinem Sperma vollpumpen wird.
Er bewegte sich noch ein paar Mal vor und zurück und ich sah jedesmal wie ihre Muschi sich weiter spreitzt und sein Schwanz bereits ganz feucht von ihrem Muschisaft war. Er glitt so leicht rein und raus, dabei war sie so eng. Immer wieder hörte ich einen leichten Seufzer von ihr, da er so groß war, jedoch genoss sie es total von einem so großen dicken, schwarzen Schwanz gefickt zu werden. Er stieß nun immer heftiger zu und seine 25cm waren zu 2/3 in ihr drin. Sie krallte sich an seinen Pobacken fest, bekam den nächsten Orgasmus und liess sich wieder fallen. Immer mehr ihrer gemeinsam Flüssigkeit quoll an seinem harten Schwanz entlang nach draußen und tropfte auf das Bettlaken.
Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und kam zu mir. Er band mich los und sagte, dass ich meinen Schwanz in sie reinstecken und sie ficken solle. Ich war so eingeschüchtert, dass ich dies auch tat. Ich legte mich über sie und steckte meinen Schwanz in sie rein. Doch nach nur einem Stoß war ich komplett in ihr drin und es fühlte sich so an, als ob ich gar nicht richtig drin wäre. Er befahl mir kräftig zuzustoßen und es ihr zu besorgen, doch es klappte nicht so richtig. Dann fragte er sie, ob sie mich spüren könne und sie sagte leise nein
. Er befahl mir mich wieder hinzusetzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi raus und setzte mich wieder hin. Er legte sich aufs Bett und sie hockte sich über ihn. Langsam glitt sein Schwanz wieder in sie rein und er fragte sie, ob sie nun etwas spüre, was sie mit einem seufzenden jaaaa
beantwortete. Sie lehnte sich nach vorne ritt seinen dicken Schwanz. Ein paar flutschte sein Schwanz raus und jedesmal nahm sie ihn wieder und steckte ihn sich wieder rein. Das eine Mal setzte sie ihn an und er glitt komplett bis zum Ansatz in sie rein, die kompletten 25cm. Er nahm sie, hielt sie fest und drehte sie wieder auf den Rücken. Mit heftigen Stößen fickte er sie weiter und legte dabei wieder seinen bulligen Körper auf ihren schlanken Bauch und ihre kleinen Brüste. Er nahm ihren Kopf in die Hand und drücke sein Becken noch fester gegen ihres. Jetzt konnte ich auch ihn stöhnen hören und wusste, dass er gleich kommen würde. Ich sah seinen dicken Schwanz wie er immer heftiger zustoß und mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz ein paar Mal ganz heftig und er spritzte seinen Samen direkt in die Muschi meiner Frau. Auch sie genoss es und zucket ebenfalls am ganzen Körper. Sie spürte jeden einzelne Schuss und wie sein Sperma sich in ihrer Muschi ergoß.
Er blieb noch ca. 2 Minuten auf ihr liegen und zog dann erst seinen Schwanz aus ihr raus um mir dann kurz danach zu zeigen, wie weit gedehnt ihre Muschi jetzt ist und wie sein Sperma langsam aus ihr rausfloss. Er sagte mir, dass ich mir jetzt ruhig einen runterholen solle, denn mehr werde ich heute nicht mehr machen. Als Hilfe sagte er zu meiner Frau, dass sie ihm seinen Schwanz vom Sperma sauber lecken solle. Sie nahm ihre Zunge und leckte sein gesamtes Sperma von seinem Schwanz und schluckte alles herunter.
Dann nahm er die Decke und deckte beide zusammen zu und befahl mir, dass ich auf der Couch schlafen solle. Er möchte ungestört mit meiner Frau im Bett liegen. Ich tat was er sagte und konnte die Beiden jetzt nicht mehr sehen. Ein paar Mal hörte ich noch ein leises Stöhnen von ihr und später auch noch einmal von ihm. Ich wusste, er sie hat sie ein zweites Mal gefickt und ist zum Schluss wieder in ihr gekommen.
Am nächsten Morgen wurde ich wieder von einem lauten Gestöhne wach. Ich ging hinüber und sah wie meine Frau an der Bettkante vor ihm kniete und er sie kräftig von hinten nahm. Sein Schwanz drang die vollen 25cm in sie ein und ich sah in ihrem Gesicht wie sehr sie es genoss. Kurz vor dem Orgasmus sah er mich schmunzelnd an, stieß noch zweimal zu und spritzte sie erneut komplett voll. Dann ging er wortlos zur Dusche und duschte sich ab. Ich sah derweil meine Frau an und sie sah richtig geschafft, aber sexuell komplett befriedigt aus. Er zog sich an, sagte kein Wort und ging.
Sie ging an mir vorbei, ebenfalls in die Dusche und machte sich wieder gründlich sauber, holte das restliche Sperma aus ihrer Muschi, machte sich wieder schön und zog sich an.
Später sollte ich erfahren, dass er sie die ganze Nacht über befriedigt hat, sie insgesamt 17 Orgasmen hatte, er 7x in ihr gekommen ist und jedesmal eine gewaltige Ladung Sperma in sie hinein gepumpt hat und ihre Lust nach dem nächsten schwarzen Schwanz nur noch größer geworden ist.
Seitdem gehören Treffen mit großen schwarzen Schwänzen zu unserem regelmäßigen Ritualen und ich kann es jedes mal kaum erwarten wieder zum Cuckold zu werden…. Eine Frau, mit der wir uns bei unseren Sex-Spielchen trafen, erzählte uns von ihren speziellen „Monstercock-Erfahrungen": „Ich bin 51 Jahre und seit Jahren glücklich mit meinem Mann verheiratet. Wir waren an diesem Wochenende Kinderfrei, da wir unseren Hochzeitstag feierten. Wir suchten eigentlich ein nettes Restaurant zum Essen, doch wir schlenderten an einem Pornokino vorbei.
Mein Mann sagte: Komm lass uns da mal reingehen, und gucken, was da so los sei. Ich sagte zu ihm: Du weißt doch das ich nicht verhüte und ich zur Zeit Eisprung habe. Ich will da nicht rein.
Mein Mann redete mir gut zu, wie wenn es Dir nicht gefällt gehen wir direkt wieder.
Nach kurzer Diskussion willigte ich ein, da ich in meinem Schritt merkte, dass ich langsam feucht wurde. Wir gingen rein, mein Mann bezahlte. Zuerst gingen wir an die Theke, um uns einen Überblick zu verschaffen. Ich merkte schnell, dass ich die einzige Frau weit und breit war. Im Thekenbereich waren so etwa acht bis zehn Männer. Ich spürte die Blicke der Männer auf mir.
Wir setzten uns und tranken ein Bier. Da wir vorher schon in diversen Kneipen waren, merkte ich, dass das Bier langsam anfing zu wirken. Mein Mann sagte dann: Lass uns mal umschauen, was es hier so alles gibt. Wir liefen den Gang entlang und überall standen Männer, denen die Geilheit ins Gesicht geschrieben stand. Es waren auch ein paar ansehnliche Männer dabei. Wir entdeckten drei Kinos und zwei abschließbare Räume mit Sofa und TV. Wir gingen dann in den einen Raum mit zwei Sesseln.
Mein Mann schloß die Türe ab. Wir setzten uns und ich sah die beachtliche Beule bei meinem Mann in der Hose. Das machte mich geil. Ich merkte wie meine Fotze langsam immer feuchter wurde. Er zog sich die Hose runter und sein Schwanz stand wie eine eins. Ruckzuck waren wir beide nackt. Ich wichste meinem Mann etwas seinen Schwanz, bis er sagte: mach die Beine breit, ich will Dich lecken. Ich tat es und lehnte mich in den Sessel zurück. Mein Mann leckte meinen ganzen Fotzensaft auf und spielte mit meinem Kitzler. Ich schließ die Augen und merkte dass meine Brüste massiert wurden. Ich dachte noch: der massiert heute meine Titten anders als sonst.
Das machte mich immer geiler und meine Brustwarzen richteten sich immer mehr auf. Ich fing langsam an zu stöhnen. Jetzt schob mir mein Mann zwei Finger in meine Fotze und ich war richtig nass. Ich öffnete meine Augen und erschrak. Da war doch tatsächlich ein kleines Fenster direkt neben meinem Sessel und ein wildfremder Mann massierte und knetet meine Brüste.
Ich guckte zu dem kleinen Fenster hin und sah einen wichsenden Schwanz. Ich guckte meinen Mann an, der tief vergraben zwischen meinen Beinen kniete. Ich dachte mir soll ich den Schwanz wichsen? Egal, ich war total heiß. Ich nahm den Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. es dauerte nicht lange und schon schoss mir seine volle Ladung auf die Titten.
Scheiße, wie geil ist das denn dachte ich. Mein Mann bemerkt das Spiel und meinte dann: Dreh Dich mit Deiner Fotze vor das Fenster, das sie Dich befingern können. Du bläst mir in der Zeit einen. Ich tat es. Ich kniete mich auf den Sessel, so dass die ganzen Gaffer vollen Einblick auf meine jetzt triefend nasse Fotze hatten.
Sekunden später fühlte ich auch schon eine Hand an meiner Fotze. Sie glitt etwas stürmisch auf meinen Kitzler zu, rieb ihn sanft und danach flutschten direkt zwei Finger in meine Liebesgrotte. Ich zuckte vor Geilheit zusammen und lutschte den Schwanz von meinem Mann noch intensiver. Er schloss die Augen und genoss mein Tun.
Ich kann nicht genau sagen, wie weit meine Fotze von dem Fenster weg war, aber die Hand verschwand kurz. Sekunden später spürte ich etwas sehr dickes an meinem Fotzeneingang. Ich dachte nur: Nein, mich fickt jetzt hier keiner und schon gar nicht ohne Kondom. Genau in diesem Moment drückte mein Mann mir seinen Schwanz tiefer in den Hals, dass ich automatisch nach hinten wich. Da passierte es, der echt große Schwanz drang in meine Fotze ein. Er füllte mich ganz gut aus. Ich merkte seine Fickbewegungen und es gefiel mir. Aber nicht ohne Gummi, dachte ich mir.
Ich sagte zu meinem Mann, ich glaube mich fickt jetzt einer. Er sagte nur, dass das gar nicht gehe, da ich zu weit weg wäre vom Fenster. Das würde mein Mann niemals ohne Gummi zulassen.
Ich versuchte wieder etwas vom Loch weg zu kommen, was mir aber nicht gelang. Ich sagte der spritzt gleich in mir. Das geht doch nicht. Ich habe Eisprung. Er sagte nur blas weiter. Genau in diesem Moment zuckte es in meiner Fotze und ich spürte einen warmen wohligen Strahl Sperma in meiner Fotze. Ich erschrak einerseits, anderseits merkte ich, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand. Die Geilheit siegte und ich ließ den Schwanz erst aus mir raus, als es mir kam.
Meine Beine wurden wackelig und mir gefiel, dass ich einen Orgasmus hatte. Ich dachte nur, wie komme ich nur aus dieser Situation wieder raus? Mein Mann durfte nicht merken, dass ein fremder Schwanz in mir gespritzt hatte. Was mache ich nur? Ich sagte zu meinem Mann: Lass uns anziehen und an die Theke gehen.
Ich huschte ganz schnell in meine Hose, ließ den Slip aus und steckte ihn in meine Tasche. Als ich aufstand merkte ich einen richtigen Schwall Sperma aus meiner Fotze laufen und an den Oberschenkeln runterlaufen. Da dachte ich wieder: wie komme ich da ohne schwanger zu werden wieder raus.
Mein Mann und ich gingen an die Theke und holten uns etwas zu trinken. Mein Mann sagte er muss mal zur Toilette, und ließ mich alleine an der Theke zurück. Kaum war mein Mann die Treppe runter, quatschte mich ein Mann neben mir an. Der sah ganz ansehnlich aus. Er sagte, dass was er eben gesehen hat, ihm sehr gefallen hatte. Er fragte, ob er meinem Mann und mir später zugucken dürfe. Ich war total überrascht, und das schien der Südländisch aussehende Mann zu merken. Er sagte, er hat auch ein Argument. Er griff meine Hand und legte sie an seinen erigierten Schwanz, den er scheinbar unbemerkt aus seiner Hose holte.
Ich dachte ich werde bekloppt, als ich den Schwanz in der Hand hielt. So einen großes Ding hatte ich nie zuvor gesehen, geschweige denn angefasst. Ich merkte wie ich schlagartig feucht wurde. Meine Möse produzierte reichlich Mösensaft, dass ich merkte wie er mir langsam die Oberschenkel runter lief. Was machte ich hier?
Der Türke guckte mich an und meinte, ob das Argument genug sei. Ich nickte während ich seinen Schwanz leicht wichste. Er sagte in einem dominanten Ton, dass ich das mit meinem Mann regeln soll. Da sah ich meinen Mann wieder kommen und nahm schnell meine Hand von diesem Prachtschwanz weg. Ich sagte meinem Mann, dass der Typ neben mir uns gerne zusehen möchte. Mein Mann willigte ein und meinte nur, dass wenn er mich ficken sollte, dann nur mit Gummi.
Ich sagte natürlich ja. Alleine bei dem Gedanken, dass ich gleich diesen geilen Schwanz komplett sehen würde, ließ meinen Mösensaft wieder laufen. Dann gingen wir drei in einen anderen separaten Raum mit Sofa und vor anderen Männerblicken geschützt. Mein Mann schloss die Tür und setzte sich aufs Sofa. Der Türke setzte sich ebenfalls aufs Sofa und mein Mann forderte mich auf in die Mitte des Sofas zu setzten. Ich setzte mich in die Mitte und mein Mann zog mir sogleich das T-Shirt aus, und meine Brustwarzen wurden schon wieder hart.
Mein Mann streichelte mit einer Hand meine rechte Brust und wichste sich mit der anderen Hand seinen Schwanz. Der Türke zog sich erst die Hose aus und ich sah unter seiner Boxershorts eine riesige Ausbeulung. Der Türke fing an meine linke Brust zu küssen und fing an meinen Nippeln zu knabbern. Das machte mich tierisch geil. Dann küsste er meinen Nacken bis zu meinen Ohren. Als ob er wusste, dass mich das rasend vor Geilheit machen würde knabberte er an meinem Ohr und flüsterte mir ins Ohr, ob ich mal einen richtigen Schwanz haben wolle. In dem Moment nahm er meine Hand und führte sie auf seine Short und ich spürte diesen großen, dicken und harten Schwanz.
Ich lief vor Geilheit regelrecht aus. Er flüsterte mir in mein Ohr: Du nimmst jetzt meinen Schwanz in den Mund und Du ziehst Dich jetzt nackt aus, dass ich Dir meine Finger in die Fotze stecken kann. Ich war überrascht von diesem dominanten Ton, aber es gefiel mir ihm zu gehorchen. Also zog ich mich aus, wischte meine nasse mit noch Sperma verschmierte Fotze unauffällig mit der Jeans trocken. Ich schaute zu meinem Mann, dem es scheinbar gefiel, dass ich jetzt nackt war.
Ich kniete mich vor den Türke und zog ihm seine Boxershorts aus. Da sprang mir sein monströser Schwanz schon entgegen. Ich zögerte nicht und nahm ihn in den Mund, so weit es möglich war. Der Schwanz roch gut und ich spielte mit seinem Schaft.
Ich schielte zu meinem Mann, der wohl selber noch nie so einen großen Schwanz gesehen hatte.
Er sagte nichts und spielte weiter an seinem Schwanz rum, was mich ehrlich gesagt in diesem Moment nicht interessierte. Der Türke sagte ich soll mich wieder in die Mitte setzten. Ich tat es. Mein Mann spielte sofort an meiner Fotze rum. Der Türke küsste mich erneut so geil, bis er mir ins Ohr flüsterte: Wenn Du meinen Schwanz willst, machst Du alles was ich will, verstanden?
Ich nickte leicht. Er sagte weiter: Du lässt Dich hier nur von mir ficken, nicht von Deinem Mann. Deine Fotze gehört jetzt mir. Ich dachte in diesem Moment nur an den riesigen Schwanz und hauchte im ein: alles was Du willst zu.
Der Türke sagte: gut dann blas Deinem Mann einen und ich ficke Dich von hinten.
Ich war so geil, weil ich daran dachte gleich diesen Schwanz in mir zu haben. Ich forderte meinen Mann dann auf sich aufs Sofa zu legen, damit ich ihm einen blasen kann. Ich bückte mich zu dem Schwanz von meinem Mann und der Türke hatte freie Sicht auf meine triefnasse Möse.
Er steckte mir zwei Finger in meine Fotze und ich wurde immer geiler. Er fingerte mich so geil, dass ich dachte, gleich komme ich. Da verschwanden die Finger und er wollte seinen Schwanz in mich stecken, da meinte mein Mann zu mir: nicht ohne Gummi. Ich sagte es dem Türke weiter. Er zeigte mir ein Gummi und ich war beruhigt.
Sekunden später spürte ich die Eichel an meinem Fotzeneingang. Er drang langsam in mich ein. Es tat etwas weh, da meine Fotze so große Schwänze nicht gewohnt war. Dann bumste er mich wilder und ich spürte wie sein Schwanz bis an meine Gebärmutter klopfte. Ich spürte dass ich komme und konnte nicht mehr leise sein. Ich stöhnte und hatte einen der besten Orgasmen die ich je hatte.
Der Türke fickte mich weiter, obwohl ich das kenne nach einem Orgasmus etwas zur Ruhe zu kommen. Mein Mösensaft lief nur so aus und ich hatte mich schnell an diesen Schwanz gewöhnt. Der Türke bumste mich mit kurzen, harten Stößen weiter und glitt jetzt mit seiner Hand an meinen Kitzler. Dann passierte etwas, was mir vorher noch nie geschah. Ich kam schon wieder und diesmal so extrem, dass ich den Schwanz von meinem Mann saugte wie bekloppt. Was passiert hier, dachte ich. In diesem Moment kam ich schon wieder. Ich hatte noch nie einen multiplen Orgasmus gehabt, aber dieser Schwanz schaffte das.
Ich liebte diesen riesigen Schwanz. Ich feuert den Türke an: Fick mich. Härter. Da flutschte sein Schwanz mit einem lauten schmatzen aus meiner Fotze. Ich bettelte: steck ihn wieder rein, bitte. Das tat er auch, allerdings in mein Arschloch. Ich habe mich noch nie in den Arsch ficken lassen, und schon gar nicht mit so einem dicken Schwanz. Es tat etwas weh, aber mein Orgasmus hielt noch an, daher war es mir egal.
Er schob seinen Schwanz langsam in meinen Anus und es gefiel mir. Wenn das mein Mann sehen würde wo der Türke jetzt drin wäre? Der Türke fickte mich erneut zum Orgasmus, dann wechselte er
