Sonny und Freunde: Tiergeschichten
Von Ruth Kopta
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Über dieses E-Book
Der kleine Dinosaurier Sonny wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Lieblingsspeise „Löwenzahn“, dafür wandert er schon mal bis ans Ende der Welt.
Ein Eichhörnchen findet ein kleines weinendes Bärenkind im Wald und bringt es wohlbehalten nach Hause.
Der Hasenvater Langohr ist traurig, weil die Bauarbeiter sein Hasenhaus auf der Wiese zerstört haben. Mit Hilfe seiner Freunde baut er seiner Familie ein neues Haus.
Weil der Waschbär von der Elbquelle vertrieben wird und seine Familie hungern muss, wandert er aus und findet eine neue Heimat.
Selbst der wilde Marienkäfer Punkti lernt mit Hilfe seiner Freunde, folgsam zu sein.
Das rote Auto geht mit dem Mond auf Reisen und hilft einen Hasenvater, sein Hasenkind wiederzufinden. In einer Gartenanlage schlichtet das rote Auto einen Streit zwischen einem Apfelbaum und einem Pflaumenbaum.
Ruth Kopta
Ruth Kopta, geb. 1927 in Dresden 1945 erlebte R. Kopta den Bombenangriff auf Dresden. Als Trümmerfrau räumte sie die Trümmer weg und baute ihre Heimatstadt wieder mit auf. Von 1999 bis 2003 leitete sie den Dresdner Verein Projekt 2000 Alt hilft Jung Dresden e.V. Hobbys: Garten, Reisen und Malerei Im Literaturverlag Frankfurt, erschien 2005 ihr Zeitzeugenbericht Reisefreiheit, Flucht aus dem Alltag der DDR für die Reihe, Ich habe es erlebt. Es erschienen unzählige Reiseberichte, Erzählungen, der Roman Dresdens verlorener Sohn und Kinderbücher.
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Buchvorschau
Sonny und Freunde - Ruth Kopta
Sonny der kleine Dinosaurier
von
Anton S. Hein
Der Morgen dämmert, die aufgehende Sonne lässt die Wellen am großen Meer im hellen Licht erscheinen. Mit ihren Strahlen weckt die Sonne das schlafende Dinosaurierbaby.
Es öffnet schlaftrunken seine Äuglein und prüft mit kritischem Blick seine Umgebung. Überall herrscht Frieden und Ruhe, nur das Meer rauscht beruhigend.
Die Dinosauriermutter betrachtet liebevoll ihr vor einigen Stunden aus dem Ei geschlüpftes Baby.
Da hört sie ein Rauschen in der Luft und kurz darauf landet ein Flugsaurier auf dem Strand.
„Herzlichen Glückwunsch, Mutter Saurier!
Das Kleine sieht reizend aus!"
„Vielen Dank!", antwortet die stolze Mutter, ohne ihren Blick von ihrem Baby zu lassen.
„Eine sensationelle Neuigkeit!", stellt der Flugsaurier fest.
Der kleine Saurier seufzt und versucht sein Köpfchen zu heben. Dann gähnt er und schläft wieder ein.
Danach raschelt es im Gebüsch und heraus tritt ein riesiger Dinosaurier.
„Wen haben wir denn hier?", ruft der Neuankömmling.
„Pst, sei leise, der Kleine ist gerade eingeschlafen!", ermahnt der Flugsaurier seinen Freund Nils.
Das ist ein sonniges Baby, hat es schon einen Namen?", will Mateo von der Mutter wissen.
„Das ist mein kleiner Sonny", erwidert stolz die Mutter.
Von dem lauten Gespräch gestört erwacht Sonny aus seinem tiefen Schlaf.
„Was wollt ihr von mir und warum stellt ihr euch vor die wärmenden Sonnenstrahlen?"
„Was habe ich gesagt, mein Kleiner ist ein richtiger Sonnyboy!"
„Und wer seid ihr?", will Sonny wissen.
„Wie du schon gesehen hast, bin ich ein Flugsaurier, auch Pterosaurier genannt, du kannst mich Mateo nennen."
„Einen Namen habt ihr mir schon gegeben, aber könnt ihr mir noch sagen, was für ein Saurier ich bin?"
„Jetzt bist du noch sehr klein, ich glaube du entwickelst dich zu einem Schrecksaurier", stellt Mateo fest.
„Was willst du mir damit sagen?"
„Ganz einfach: dein Körper wird sehr groß im Verhältnis zu deinem kleinen Kopf werden, der sich auf einen langen Hals stützt.
