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Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch
Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch
Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch
eBook49 Seiten26 Minuten

Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch

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Über dieses E-Book

Rentier Waldemar hat den berühmten Rudolf Rotnase zum Großvater und den brennenden Wunsch, auch mal den Schlitten vom Weihnachtsmann zu ziehen. Zum Glück darf er. Und er macht seine Sache gut! Obwohl er manche Kurve zu rasant nimmt, meistert er Krisensituationen wie..... die Chinesische Mauer, pöbelnde Elche oder gefräßige Krokodile. - Damit der Opa seine Reiseerinnerungen nachlesen kann, hat Waldemar die schwarze Kladde angeschafft, und den extra dicken Bleistift. (Der bricht nicht so leicht, wenn man mit dem Vorderhuf schreibt.)
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum23. Okt. 2015
ISBN9783739298528
Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch
Autor

Ilona Waldera

Ilona Waldera ist am Niederrhein aufgewachsen, hat als Redakteurin für Zeitungen und Verlage gearbeitet sowie Theater und Rundfunk "gemacht", bevor sie sich auf Kinderliteratur und Satire spezialisierte. Obwohl sie hartnäckige Nichtschwimmerin ist, lebt sie heute mit Mann und Hund an der Nordseeküste.

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    Buchvorschau

    Waldemars Schlittenfahrt Tagebuch - Ilona Waldera

    ELCH-PÖBELEIEN

    Darf ich mich vorstellen?

    Mein Name ist Waldemar und ich bin ein Rentier. Ich habe mir fest vorgenommen, mal genau so berühmt zu werden wie mein Opa Rudolf. Der hat damals dem Weihnachtsmann dank seiner fantastisch roten Nase den Weg geleuchtet und damit das Weihnachtsfest gerettet. Aber das ist schon lange her.

    Heute reist Opa nicht mehr herum. Er sitzt lieber gemütlich im Stall, mit einer warmen Decke auf den Knien und einem guten Buch vor der roten Nase.

    Darum darf ich jetzt den Schlitten vom Weihnachtsmann ziehen, juchuh!!!

    Und weil das so eine aufregende Sache ist, und weil ich kein Bisschen davon vergessen möchte, habe ich beschlossen, ein Reisetagebuch zu führen. Solch ein Ding, in das man alle besonderen Begebenheiten hinein schreibt. Eine dicke schwarze Kladde habe ich dafür gekauft, und den dicksten Bleistift, den ich finden konnte. Denn die dünnen taugen nicht für Rentierhufe, die brechen immer gleich durch.

    Bist du reisefertig, Waldemar?, hat der Weihnachtsmann mich gestern gefragt.

    Jawohl, Chef!, habe ich geantwortet und dazu mit meinem Glöckchen gebimmelt.

    Da ist er dann auf den voll beladenen Schlitten aufgestiegen, und wir sind losgedüst. Der Weihnachtsmann und ich und mein Reisetagebuch.

    1. Etappe

    Vom Nordpol um die Welt herum bis zum Südpol. Das ist unsere Reiseroute. Der Weihnachtsmann hat genau ausgerechnet, wie viele Stunden wir brauchen und wie hoch unsere Fahrtgeschwindigkeit sein muss, damit wir überall pünktlich die Geschenke abgeben können. An diesen Plan muss ich mich halten. Schließlich wollen die Jungen und Mädchen ihre Pakete und Päckchen unterm tannengrünen Weihnachtsbaum aufmachen und nicht etwa unterm bunten Osterstrauß.

    Also, ich notiere: Wir haben den Nordpol ohne weitere Zwischenfälle verlassen und sind über Grönland nach Schweden getrabt. Rechts und links vom Weg haben einige Elche gestanden.

    Eigentlich mag ich ja Elche. Weil wir über acht Ecken miteinander verwandt sind und uns ähnlich sehen. Ein wenig, jedenfalls. Tatsächlich ist ein Rentier, wenn man es neben einen Elch stellt, bedeutend hübscher! Es ist wohlgestaltet von oben bis unten und hat nicht diese albernen Schaufeln am Geweih, die die Elchmänner - aus unerklärlichen Gründen auch noch mit Stolz - tragen. Jedenfalls bin ich meistens nett zu den Elchen.

    Doch diese hier machten es mir schwer.

    "Hü-hott,

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