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Online-Marketing und E-Commerce für Buchverlage
Internationaler Buchmarkt
Urheber- und Verlagsrecht: Zweite, überarbeitete und aktualisierte Auflage
eBook-Reihen7 Titel

BRAMANNBasics

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Über diese Serie

Band 10 der Basic-Reihe thematisiert Audiomedien mit besonderem Fokus auf die populären Genres Podcast, Radio und Hörbuch. Warum hören Menschen diese Medien gerne, bevorzugt ›on the move‹?
Boomphasen hat der Hörbuchmarkt in der Vergangenheit bereits häufiger durchlaufen, seit den 2020er Jahren zeigt er jedoch eine bisher ungekannte, beeindruckende Dynamik. Gleichzeitig vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel des Marktes: Physische Trägermedien verlieren Marktanteile, während digitale Distributionsmodelle, insbesondere Streamingangebote, starke Zuwächse verzeichnen und neue Zielgruppen erschließen. Einerseits sind diese Angebote ubiquitär verfügbar, andererseits gehorchen die Plattformen, über die sie abrufbar sind, Eigengesetzlichkeiten jenseits des traditionellen Verlagsgeschäfts, bedingt durch Algorithmisierung und Datafizierung.
Trotzdem sind nicht alle (neuen) Audioangebote wirtschaftlich erfolgreich, wie das Beispiel Podcast zeigt. Aber digitale Technologien wie KI und synthetische Stimmen verändern die Möglichkeiten der Audiomedienproduktion. Was bedeuten diese neuen Optionen und unterschiedliche Arten des Hörens für die (künftige) Gestaltung dieser Mediengattung?
SpracheDeutsch
HerausgeberBramann Verlag
Erscheinungsdatum1. Apr. 2017
Online-Marketing und E-Commerce für Buchverlage
Internationaler Buchmarkt
Urheber- und Verlagsrecht: Zweite, überarbeitete und aktualisierte Auflage

Titel in dieser Serie (7)

  • Urheber- und Verlagsrecht: Zweite, überarbeitete und aktualisierte Auflage

    2

    Das Wissen um urheberrechtliche Zusammenhänge gehört zu den Grundlagen verlegerischer Tätigkeit. Denn das Geschäftsmodell Verlag definiert sich in erster Linie nicht über seine Endprodukte, sondern über den Erwerb und die Vermarktung von Rechten. Der durch einen Autoren- bzw. Lizenzvertag erworbene Content bildet das Fundament ökonomischer Wertschöpfungsketten. Birgit Menche ist Anwältin in Frankfurt am Main und arbeitet vor allem auf dem Gebiet des Urheber- und Verlagsrechts, das sie auch im Rahmen zahlreicher Lehrveranstaltungen vermittelt. Zuvor war sie viele Jahre in der Rechtsabteilung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels tätig und ist dort mit einer Vielzahl von Rechtsfragen konfrontiert worden. Ausgehend von konkreten Fällen führt sie kenntnisreich in die Tiefen des Themas Urheber- und Verlagsrecht ein, das sie in all seinen Facetten gleichermaßen vielschichtig und praxisnah präsentiert. Die zweite Auflage (2020) dient nicht nur der Aktualisierung des Titels aufgrund neuer Grundsatzurteile und EuGH-Richtlinien. Auch ganze Passagen wurden neu verfasst, so u.a. Ausführungen zur Haftung von Sharing-Plattformen sowie zu neuen Schrankenbestimmungen, die sich aus dem Inkrafttreten des Urheber-Wissenschaftsgesetzes aus dem Jahr 2018 ergeben.

  • Online-Marketing und E-Commerce für Buchverlage

    3

    Das klassische Marketing wird heutzutage durch verschiedene Möglichkeiten der Internetkommunikation und der digitalen Medien ergänzt, die über alle Sparten hinweg in zunehmendem Maße relevant werden. Im vorliegenden Band, der den Titel ›Verlagsmarketing‹ von Ulrich Huse in idealer Weise ergänzt, werden nicht nur zentrale Begriffe des Online-Marketings und E-Commerce für Verlage und den verbreitenden Buchhandel erläutert, sondern auch derzeit virulente und zukünftige Problemstellungen kenntnisreich und praxisnah diskutiert. Thomas Breyer-Mayländer hat seit 2001 eine Professur für Medienmanagement an der Hochschule Offenburg inne, wo er seit 2011 auch Prorektor für Marketing und Organisationsentwicklung ist. Zuvor war er u. a. Geschäftsführer der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), der zentralen Marketingorganisation der deutschen Zeitungsverlage und Referent beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Klaus-W. Bramann ist langjähriger Dozent am mediacampus frankfurt und seit 1999 Verleger für Fachthemen der Medienbranche im Bereich der Aus- und Weiterbildung.

  • Internationaler Buchmarkt

    4

    Wer in der Buchbranche und in angrenzenden Bereichen arbeiten möchte, bewegt sich in einem äußerst dynamischen Umfeld. Die beste Grundlage für einen erfolgreichen Umgang mit immer neuen Herausforderungen und stetigem Wandel ist eine solide Informationsbasis verknüpft mit andauernder persönlicher Weiterbildung. Die Reihe BRAMANNBasics buch & medien bietet dafür aktuelles und komprimiertes Wissen. Als Herausgeber fungieren Klaus-Wilhelm Bramann, Verleger für Fachthemen der Medienbranche und Anke Vogel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien an der Universität Mainz. Bei den Autor*innen handelt es sich um anerkannte Wissenschaftler*innen und herausragende Praktiker*innen, die ihre Erfahrungen aus Forschung, Lehre und Berufspraxis in ihre Darstellungen einfließen lassen. Die deutsch-amerikanische Autorin dieses Bandes, Corinna Norrick-Rühl, ist Juniorprofessorin für Buchwissenschaft in Mainz. Anglophone Buchmärkte stellen einen Schwerpunkt in ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit dar. Darüber hinaus ist sie in der internationalen wissenschaftlichen Community im Bereich Book Studies hervorragend vernetzt. Das Wissen um die Zusammenhänge im internationalen Buchgeschäft gewinnt in einer zunehmend globalisierten Branche immer weiter an Bedeutung. Nicht nur in ökonomischer Perspektive gilt es neue Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen, sondern auch die kulturellen Auswirkungen eines transnationalen Buchmarktes zu hinterfragen. Der vorliegende Band liefert zahlreiche Zahlen und Fakten, spricht aber auch grundsätzliche Probleme im internationalen Buchmarkt sowie buchpolitische Fragestellungen an.

  • Das Buch im Kontext der Medienkonvergenz

    5

    Medienkonvergenz beschreibt im Generellen wie auch in der Buchbranche übergeordnete Prozesse des Verschmelzens, der Verflechtung und des Zusammenwachsens. Sie ist nicht auf der Unternehmens- oder der Produktebene zu verorten, sondern auf einer Art ›Meta-Ebene‹. Die so verstandene Medienkonvergenz fußt auf Entwicklungen und Veränderungen im Bereich der Technik, der Wirtschaft, der Inhalte und der Nutzer, die der Autor im Hinblick auf die Buchbranche akribisch verfolgt. Der Titel sucht Antworten auf die Frage, welche Auswirkungen die Veränderungen auf die konkrete Verlagsarbeit haben. Okke Schlüters Fazit: Medienkonvergenz eröffnet neue Interaktionsräume für das ›traditionelle Buchgeschäft‹. Weil neue Gerätetypen entstehen und der Content sich vom Medium löst, können Buchinhalte sich frei über die Grenzen von Medien und Oberflächen hinwegbewegen. Die unterschiedlichen Medienpräferenzen der einzelnen Teilzielgruppen zwingen Verlage dazu, die Inhalte möglichst medienneutral zu entwickeln, um sie dann mit geringstmöglichem Aufwand in der gewünschten Form auszuspielen. Damit verändert sich das Verlagsgeschäft von Grund auf: Ein Buch verlegen bedeutet in Zukunft, einen Content zu kreieren oder erstellen zu lassen, um ihn in den von den betreffenden Zielgruppen gewünschten Medien und Formaten zu publizieren. Dabei entstehen sowohl neue Kommunikationsbeziehungen und Diskurse als auch neue Formen der Zusammenarbeit mit externen Partnern.

  • Audiomedien: Listening on the move

    10

    Band 10 der Basic-Reihe thematisiert Audiomedien mit besonderem Fokus auf die populären Genres Podcast, Radio und Hörbuch. Warum hören Menschen diese Medien gerne, bevorzugt ›on the move‹? Boomphasen hat der Hörbuchmarkt in der Vergangenheit bereits häufiger durchlaufen, seit den 2020er Jahren zeigt er jedoch eine bisher ungekannte, beeindruckende Dynamik. Gleichzeitig vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel des Marktes: Physische Trägermedien verlieren Marktanteile, während digitale Distributionsmodelle, insbesondere Streamingangebote, starke Zuwächse verzeichnen und neue Zielgruppen erschließen. Einerseits sind diese Angebote ubiquitär verfügbar, andererseits gehorchen die Plattformen, über die sie abrufbar sind, Eigengesetzlichkeiten jenseits des traditionellen Verlagsgeschäfts, bedingt durch Algorithmisierung und Datafizierung. Trotzdem sind nicht alle (neuen) Audioangebote wirtschaftlich erfolgreich, wie das Beispiel Podcast zeigt. Aber digitale Technologien wie KI und synthetische Stimmen verändern die Möglichkeiten der Audiomedienproduktion. Was bedeuten diese neuen Optionen und unterschiedliche Arten des Hörens für die (künftige) Gestaltung dieser Mediengattung?

  • Lektorat, Programmplanung und Projektmanagement im Buchverlag

    7

    Arbeiten als Lektor*in? – Für viele Menschen ein Traumberuf. Doch auch wenn ein abgeschlossenes Hochschulstudium meist eine unabdingbare Voraussetzung dafür ist, einen der begehrten Volontariats- oder Assistenzplätze zu erhalten, reicht Fachwissen allein nicht aus. Mindestens genauso wichtig ist die Fähigkeit zum vernetzten Denken. Denn das Lektorat ist die entscheidende ›Schaltzentrale‹ im Buchverlag. Und bereits seit langem geht es nicht nur um haptische Bücher, sondern auch digitale Produkte, etwa E-Books, Hörbücher, Apps und Online-Datenbanken, rücken zunehmend in den Fokus. Auf der einen Seite planen Lektoren Projekte mit Kreativen (Autor, Übersetzer, Illustrator) und führen eine entsprechende Korrespondenz, auf der anderen Seite sind sie eingebettet in Sachzwänge, die sich aus herstellungsbedingten Produktionsabläufen und auslieferungsbedingter Terminnot ergeben. Darüber hinaus ist Sinn für Ästhetik und Kreativität gefordert – gilt es doch, sich gemeinsam mit der Herstellung über eine angemessene Symbiose von Inhalt und Gestaltung zu verständigen und kurze Presse- und Werbetexte über das Endprodukt selbst zu verfassen. ›Kuratieren von Content‹ ist die Aufgabe des modernen Lektorats. Damit gehört der Titel fraglos in die Reihe ›BramannBasics buch & medien‹. Denn diese Reihe richtet sich erklärtermaßen nicht nur an Studierende, sondern auch an Praktiker. Einzige Vorgabe: Das Material ist didaktisch gut aufbereitet, vermittelt komprimiert Aktuelles und ist von anerkannten Wissenschaftlern oder Praktikern mit Lehr- oder Seminarerfahrung verfasst, die ihr Know-how aus Forschung, Lehre und/oder Berufsexpertise in ihre Darstellungen einfließen lassen.

  • Digitale Transformation in Medienunternehmen

    9

    Auch in Medienunternehmen entstehen tiefgreifende Veränderungen durch innovative technologische Möglichkeiten und neuartige Sichtweisen, die Veränderungen in den Bereichen Ökonomie und Arbeitsleben nach sich ziehen und überkommene Annahmen und Geschäftsmodelle radikal in Frage stellen. Hierzu gehört auch das Phänomen Digitalisierung, das als Initialzündung für viele folgende Entwicklungsschritte einzustufen ist. In diese historische Sichtweise ist auch die künstliche Intelligenz (KI) einzuordnen, die es ohne Digitalisierung und die mit ihr verbundenen Möglichkeiten der Datensammlung und -verknüpfung (Big Data) sowie die technisch-kommunikativen Perspektiven des Internets nicht gäbe. Aber KI ist nur eines von zahlreichen Beispielen für digitale Change-Prozesse, die einzelne Märkte, Content-Produkte, Vertriebsmöglichkeiten und Marketing bis hin zu Führungs- und Unternehmenskulturen gleichermaßen betreffen. »Digitale Transformation in Medienunternehmen« thematisiert derartige Prozesse mithilfe von rund 100 Abbildungen anschaulich, strukturiert und praxisnah. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis trägt ebenfalls dazu bei, dass ein neues Grundlagenwerk für die Zukunft der Branche entstanden ist. Denn alleine diejenigen Unternehmen werden erfolgreich am Markt agieren, die nicht nur auf Printerzeugnisse setzen, sondern auch chancenreichen digitalen Optionen aufgeschlossen gegenüber stehen und diese effizient nutzen.

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