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59 - Philipp Hübl und DIE SUCHT ZU SEHEN

59 - Philipp Hübl und DIE SUCHT ZU SEHEN

VonDIE SUCHT ZU SEHEN. Der Grisebach Podcast


59 - Philipp Hübl und DIE SUCHT ZU SEHEN

VonDIE SUCHT ZU SEHEN. Der Grisebach Podcast

Bewertungen:
Länge:
37 Minuten
Freigegeben:
28. Jan. 2023
Format:
Podcastfolge

Beschreibung

Herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Heute zu Gast ist Philipp Hübl. Der gebürtige Hannoveraner hat Philosophie und Sprachwissenschaft in Berlin, Berkeley, New York und Oxford studiert. Mittlerweile ist er Gastprofessor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Außerdem ist er Autor von Bestsellern wie »Die aufgeregte Gesellschaft« oder »Folge dem weißen Kaninchen«, in denen er auch immer wieder über das Thema Kunst reflektiert. Das Vergnügen an Kunst: Wie ist das überhaupt in uns entstanden? Welche Künstler werden warum erfolgreich? Und warum bezeichnen Künstler ihre Arbeiten so ungern als »schön«?
Er wird es uns alles gleich beantworten, in Folge 59 von »Die Sucht zu SEHEN«, herzlich willkommen, lieber Philipp Hübl!
Freigegeben:
28. Jan. 2023
Format:
Podcastfolge

Titel in dieser Serie (76)

Grisebach fühlt sich neben dem klassischen Kunsthandel mit Bildern stets auch dem Auftrag verpflichtet, Kultur zu vermitteln und Diskurse zu fördern. Es dreht sich hier nicht ausschließlich um die Kunst an sich, sondern immer auch um die Geschichten dahinter. Und genau damit befasst sich der neue Grisebach Podcast. Wir sprechen mit berühmten Malerinnen, Musikern und Autorinnen - und allen anderen, die etwas in oder über die Kunst zu sagen haben. Es wird um die Bilder gehen, die unsere Leben prägen. Die uns inspirieren oder verfolgen. Die uns glücklich machen können oder andächtig. Solche, die im Museum hängen. Solche, die vor unserem geistigen Auge entstanden sind. Erinnerungen, Gemälde, Skizzen, Schnappschüsse, Plattencover, Gifs,– Hauptsache, sie haben uns anders auf die Welt sehen lassen. Credits Redaktion und Moderation: Rebecca Casati Schnitt: Juliane Fritz Titelmelodie: Dagobert Cover: Selina Pavel