Wir wissen, weil wir glauben: Der Mensch zwischen Glauben und Wissenschaft
Von Dr. Peter Bugge
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Über dieses E-Book
Dr. Peter Bugge
Der Autor dieses Buches - Peter Bugge - hat an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Fach Philosophie promoviert. Sein wissenschaftliches Interesse gilt neben der Philosophie der Religion und der Biologie. Im April 2009 ist sein Buch "Wir erleben, nicht das Gehirn" erschienen. Dr. Peter Bugge ist in Berlin geboren und lebt in Bonn. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Der Inhalt des Buches stützt sich vor allem auf die Vorträge, die der Autor in den letzten Jahren innerhalb des Männerkreises der Evangelischen Christuskirche Bonn gehalten hat.
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Buchvorschau
Wir wissen, weil wir glauben - Dr. Peter Bugge
Vorwort
Das Buch soll nicht nur zur Versöhnung der Begriffe „Glauben und „Wissen
, sondern auch zum gegenseitigen Verständnis beider Geisteshaltungen beitragen. Diese Versöhnung ist schon deshalb geboten, weil auf diese Weise am besten verhindert werden kann, dass Glaube und Wissenschaft gegeneinander ausgespielt werden. Am deutlichsten verkörpert, was ich meine, die Feststellung: „Je mehr die Menschheit sich an Wissen erwirbt, desto weniger Glauben wird benötigt." Das soll heißen: Wissen hebt mithin Glauben auf. Der Glaube wäre dann nur der Steigbügelhalter für das Wissen.
Je länger ich über den Inhalt dieser Behauptung nachdenke, die mir im ersten Augenblick sehr einleuchtend vorkam, desto mehr gerate ich in Zweifel. Ich finde, es ist ein Fehler, wenn man Glauben zu einer Vorstufe des Wissens deklassiert. Glauben liegt ebenso im Wesen des Menschen, wie Wissen. Der Glaube entfacht Neugier und formt eine Welt der Vorstellungen aus, die wir Menschen uns machen. Und diese Welt ist so grenzenlos wie unsere Phantasie eben sein kann.
Wissen befriedigt unsere Neugier und führt uns zu ungeahnten Höhen der Erkenntnis. Aber unsere Erkenntnis ist nicht uneingeschränkt, sie hat Grenzen. Wir Menschen sollten also nicht in Hochmut verfallen, brauchen uns aber andererseits nicht unserer Erkenntnisse schämen. Wir tun gut daran, dem Glauben seinen Raum zu lassen, ohne dem Wissen die Anerkennung zu schmälern.
Ich will damit sagen, dass der Mensch das Verhältnis von Glauben und Wissen besser versteht, wenn ihm vertraut ist, wie eng beide miteinander zusammenhängen. Glaube ist nämlich der Quell des Wissens. Diese Überlegung brachte mich auf den Titel des Buches; denn erst hat der Mensch geglaubt und daraus hat sich dann das Wissen aufgebaut. Warum ich das so sehe, soll das Buch zeigen.
Der Mensch aber auch alle anderen Lebewesen profitieren davon, wenn die Kraft, die von beiden ausgeht, gebündelt wird. Unter dem Gesichtspunkt einer engeren Zusammenarbeit von Religion und Naturwissenschaft könnte ich mir vorstellen, dass die vielen Probleme, denen sich die Menschheit gegenüber sieht, vielleicht leichter gelöst werden können. Was ich damit meine, werde ich gleich erklären.
Außerdem kommt mir bei dem Appell zur Versöhnung von Glauben und Wissen in den Sinn, dass sich der Umgang der Menschen miteinander verbessern könnte, wenn die Menschen besonders in der Phase des Aufwachsens mehr Geborgenheit spüren würden. So soll das Buch auch ein Plädoyer werden für die Zuwendung der Menschen untereinander, und es soll dafür werben, dass Nächstenliebe nur dann Frucht tragen kann, wenn sie im wirklichen Leben auch geübt wird. Diese Nächstenliebe müsste aber nicht nur den Menschen gegenüber gelten, sondern sie muss alle Lebewesen umfassen. Denn egal, ob man von Schöpfung oder Evolution ausgeht; das Leben auf der Erde ist in Gefahr sich zu verändern auf eine Weise, die nicht zum Besten für die auf ihr lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen ist.
Zurück zu der Begründung für meine These hinsichtlich der Versöhnung der Begriffe „Glauben und „Wissen
. Was bringt das, kann man jetzt fragen. Hier gebe ich erst einmal eine schnelle Antwort, die zwar vorwegnimmt, was ich in diesem Buch kundtun will, doch sie ist schon hier erforderlich:
„Glauben und „Wissen
stellen die Instrumente dar, welche der Menschheit zum Fortschritt gereichten. Im „Glauben liegt Zuversicht und damit Hoffnung aber auch Vertrauen in die kommenden Dinge, dass sie so geregelt werden, dass alle Lebewesen davon profitieren. Im „Wissen
liegt die Antwort, welche Mittel zur Lösung der kommenden Dinge nötig sind. Eine Versöhnung beider Begriffe ist notwendig, weil die Botschaft, welche der Glaube mit sich bringt, nämlich die Nächstenliebe, meiner Meinung nach auch von der Wissenschaft beherzigt werden sollte. Nur wenn beide diesen Fokus berücksichtigen, kann es gelingen, dass ein positives Ergebnis herauskommt, das den Menschen nützt.
Gerade in diesem Augenblick, da ich mein Buch fertig stelle, sehe ich wie dringend die Forderung nach Versöhnung von „Glauben und „Wissen
sich darstellt: Wir leben nämlich in einer Zeit, in der viele vertraute Dinge nicht mehr so funktionieren
wie wir es gewohnt sind. Die Welt, wie wir sie kennen, ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Probleme, die wir jahrelang schon verspüren, sind die ungelöst blieben, sie haben uns eingeholt.
Von den vielen Problemen, die uns auf den Nägeln brennen, will ich das für alle Menschen wichtigste herausgreifen: Der Klimawandel und seine Folgen. Wie halten wir ihn auf? Wie stoppen wir die schädliche Erderwärmung?
Man kann nur denen zustimmen, die meinen, es ist wohl schon fast zu spät, um diese Herausforderung zum Wohl aller zu meistern, und sie befürchten, dass der Menschheit ein nicht wieder gutzumachender Schaden entsteht.
Nur der Menschheit? Das ist viel zu kurz gegriffen, dieser Schaden betrifft alle Lebewesen der Erde, sie sind alle davon in Mitleidenschaft gezogen.
Am meisten macht uns der Klimawandel zu schaffen, von dem wir wissen, dass er „hausgemacht" ist. Alle bisherigen Anstrengungen ihm nachhaltig zu begegnen, haben gezeigt, dass sie nicht ausreichend genug gewesen sind. Ganz aktuell:
Heute steht in der Zeitung: „Die Artenvielfalt, von der wir abhängen, schwindet durch den Menschen immer schneller. Ein aufrüttelnder Report mahnt ein weltweites Umdenken an – weg von Müllbergen und Überkonsum, hin zur Nachhaltigkeit. Das ist schon innerhalb Deutschlands schwierig."
Es ist schwierig! Warum? Es geht mir hier nicht darum Schelte für die Versäumnisse der Vergangenheit zu üben, schließlich habe auch ich mit meinem Verhalten dazu beigetragen, dass sich die Situation derart verschlechtert hat. Aber ich frage mich schon, warum es nicht gelungen ist, die Probleme rechtzeitig in Griff zu bekommen und das Bewusstsein für ihre dringliche Lösung zu schärfen, zumal sie doch die Menschen in ihrer Gesamtheit treffen. Es ist ja nicht so, dass die frühen Warnungen des Club of Rome hinsichtlich der drohenden Schäden für die Umwelt ungehört verhallten. Es hat genügend Bestrebungen und Maßnahmen und internationale Konferenzen gegeben, um Beschlüsse zu fassen, die das Schlimmste verhindern sollten. Doch es scheint, als wären diese halbherzig oder, wie es doch so schön heißt nicht nachhaltig genug gewesen.
Der Grund dafür liegt zum einen darin, dass man viel zu lange Zeit vergeudet hat, um den richtigen Weg zur Beseitigung der drohenden Katastrophen zu finden. Man konnte sich nicht einigen, wie man effektvoll vorgehen sollte. Das zeigt doch nur, wie schwer sich der Mensch tut, wenn er umdenken muss. Denn das bedeutet doch, von lieb gewordenen Gewohnheiten Abschied zu nehmen. Wenn das dem einzelnen Menschen schon schwerfällt, wie soll es dann bei den Staaten klappen? Zwar ist der gute Wille bei den meisten Ländern vorhanden, aber an der durchgreifenden Umsetzung hapert es.
Die Ursache des möglichen Scheiterns aller Bemühungen hat zweierlei Gründe: Zum einen liegt es meines Erachtens an dem uns Menschen innewohnenden Egoismus, der sich in einem Egoismus äußert, der nicht nur den einzelnen Menschen erfasst hat, sondern ganze Gruppen und Länder. Was will ich damit sagen? Allgemein gesprochen: Jeder Mensch aber auch jeder Staat nutzt zielstrebig seine eigenen Vorteile, um voran zu kommen, und die Folgen, die seine Maßnahmen nach sich ziehen, werden viel zu wenig in Betracht gezogen.
Zum anderen tut sich der Mensch schwer, vorbeugende Maßnahmen vorzunehmen. Es fehlt uns an Phantasie, uns vorzustellen, wie es sein wird, wenn nicht gehandelt wird. Früher mag das daran gelegen haben, dass man diese Folgen gar nicht überblicken konnte, weil die notwendige Übersicht über die Zusammenhänge noch fehlte. Doch auch jetzt im Zeitalter des Computers, der Vorhersagen über die Zukunft anschaulich macht, sehen die Staaten noch nicht vollends ein, dass sie mit ihrem engstirnigen Verhalten der Gesamtheit nicht mehr zu reparierenden Schaden zufügen.
Ein Beispiel aus der Vergangenheit soll das vor Augen führen. Als ich vor langer Zeit mal mit dem Schiff an der kroatischen (damals noch jugoslawischen) Mittelmeerküste entlangfuhr, fiel mir die Karstlandschaft an den Hügeln an den Meeresbuchten auf. Der Grund dafür war, die Venezianer hatten für den Bau ihrer Handels- und Kriegsflotte die ganzen Bäume gerodet, um genügend Bauholz zu haben. Natürlich haben sie dabei nicht bedacht, welchen Schaden für die Umwelt sie damit angerichtet haben.
Hier noch ein aktuelles Beispiel aus diesem Jahr 2019: Trotz der vielen besorgten Aufrufe, dass die Abholzung des Regenwaldes am Amazonas schädlich sei, weil die Bäume, die maßgeblich dazu beitragen, dass der CO 2 – Gehalt verringert wird, vernichtet werden, treibt die Regierung diese Rodungen immer weiter, ja verstärkt sie sogar. In beiden Fällen schadet ein lukrativer Vorteil der Gesamtheit.
Vielleicht ist es ja möglich schneller zur Einsicht, dass sofort was geschehen muss, zu gelangen, wenn sich „Glauben und „Wissen
paaren. Immerhin gibt es hinsichtlich des Klimaschutzes sowohl von Seiten der katholischen als auch der evangelischen Kirche genügend Appelle, die zum sofortigen Handeln mahnen.
Ich möchte mit diesem Buch zeigen, wie sich „Wissen aus dem „Glauben
heraus entwickelt hat und wie der eben angesprochene Egoismus entstanden ist. Es soll ein Bogen geschlagen werden, der von dem Leben der Urmenschen ausgehend bis in die jetzige Zeit reicht. Wobei ich schon jetzt verraten will, dass meiner Ansicht nach die Tatsache, dass die Menschen sesshaft wurden, nicht unerheblich zu dem beklagten Egoismus und der damit verbundenen Engstirnigkeit beigetragen hat. Die folgenden Kapitel werden zeigen, was ich damit sagen will.
Ich will also hier aufschreiben, welch ein Fazit ich aus den Erkenntnissen ziehe, die ich im Verlauf meines Lebens aufgrund der erworbenen Erfahrungen gewonnen habe. Dabei haben zwei Pole eine gewichtige Rolle gespielt, nämlich die Aussagen der Wissenschaft auf der einen Seite und die Aussagen der Religion auf der anderen Seite. Hierbei spielte für mich natürlich das Christentum die größte Rolle. Es ist mir oft schwer gefallen, beide miteinander in Einklang zu bringen, obwohl ich weiß, dass beide mir viel gegeben haben.
Ich habe dabei festgestellt, dass Glauben und Wissen enger beieinander stehen, als man gemeinhin denkt. Hierbei geht es mir zunächst einmal um die verbalen Ausdrücke „glauben und „wissen
. Das heißt somit: „ich glaube, dass es ein übernatürliches Wesen gibt, das die Welt lenkt. Und dann ebenso „ich weiß, dass es den natürlichen Prozess der Evolution gegeben hat und immer noch gibt, aufgrund dessen sich das Leben auf der Erde entwickelt hat
.
Aus dem „glauben, dass ist dann das „glauben an
geworden und das setzt für mich die Phantasie in Gang und enthält einen gewissen Reiz, sie ausleben zu lassen. Die Möglichkeiten, die sich uns da bieten sind scheinbar grenzenlos. Das Wichtigste ist es für mich, dass aus dem „an ein übernatürliches Wesen zu glauben, etwas Wunderbares entstanden ist: der Glaube an Gott und damit die Bindung an ihn, das ist ja der Kern dessen, was wir unter dem Begriff „Religion
verstehen. Glauben – das bedeutet, Vertrauen zu dem haben, an den man glaubt. Ich werde in der Einleitung ausführlicher darauf zurückkommen. Wissen dagegen gehört in eine andere Kategorie: Von Wissen wird dann gesprochen, wenn der Inhalt des Wissens nachvollziehbar ist. Wissen ist insofern berechenbar, es regt den Verstand an, aber nicht die Phantasie.
Schon jetzt möchte ich anmerken, dass die Nächstenliebe, von der ich eben gesprochen habe, etwas ist, was im menschlichen Wesen enthalten ist und nur darauf wartet, geweckt zu werden. Ein wunderbares Beispiel, was Nächstenliebe beinhaltet, wird uns im Neuen Testament vom Evangelisten Lukas unterbreitet: Es ist die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Näheres darüber in dem Kapitel „Jesu Botschaft – Das Reich Gottes".
Für mich bedeutet das, dass jede wissenschaftliche These erst dann überzeugt, wenn sie durch Experimente überprüft werden kann. Durch den wissenschaftlichen Fortschritt wird die Grenze des Nichtwissens immer weiter nach außen verschoben. Aber: Dort, wo es gilt, an etwas zu glauben, kann , wenn viel darüber nachgedacht wird, das entstehen, von dem wir dann sagen können, wir wissen, dass es so ist. Insofern haben beide die gleiche Wurzel.
Die Tatsache, dass der Mensch versucht, sich für ihn Unerklärliches zu erklären, indem er sich ein eigenes Bild davon macht, weist für mich auf ein grundsätzliches Charakteristikum unseres Wesens hin: Wir geben uns nicht damit zufrieden, dass da etwas ist, was für uns unverständlich ist, sondern wir suchen nach einer Erklärung, mit der wir uns diese Vorgänge in der Form nahebringen, dass wir damit „umgehen können. Konkret formuliert soll das bedeuten: Unsere Vorfahren haben sich über diese geheimnisvollen Naturgeschehen, die ja tief in ihr Leben manches Mal zu ihrem Schaden eingriffen, ausgetauscht und sind dann nach und nach zu dem Schluss gekommen: Hier existieren Wesen von unbekannter Art, die mächtiger sind als wir. Wir müssen mit diesem „Umstand
umgehen lernen. Wir müssen überlegen, warum sie das tun. So entstand dann der Glaube, dass es übernatürliche Wesen gibt, die sie Geister und später Götter nannten. Ebenso führte vermutlich das Nachdenken über sie zu dem späteren Wissen. Der Mensch ist ein Wesen, das Erzählungen liebt, und die Urmenschen werden ihre Vermutungen über die Eindrücke, die sie hinsichtlich der Naturereignisse erlebt haben, an ihre Nachfahren weitergegeben haben. Darüber, wie das alles abgelaufen sein könnte, soll innerhalb dieses Buches gesprochen werden.
An dieser Stelle passt es gut, was der Physiker Paul Davies in einem Leitartikel für die New York Times zum Verhältnis zwischen Religion und Naturwissenschaft schrieb, nämlich, dass eine strenge Unterscheidung seiner Meinung nach unhaltbar sei: „Religion und Naturwissenschaft gründen beide eindeutig auf Glauben, nämlich auf dem Glauben an die Existenz von etwas außerhalb des Universums, etwa eines unerklärlichen Gottes oder einer unerklärlichen Gegebenheit physikalischer Gesetze, vielleicht sogar einer riesigen Ansammlung unsichtbarer Universen. Aus diesem Grund greifen sowohl die monotheistische Religion als auch die orthodoxen Wissenschaften mit ihrem Bild unseres physischen Daseins zu kurz."
Und Max Planck bekennt: „Religion und Naturwissenschaft (begegnen sich) in der Frage nach der Existenz und nach dem Wissen einer höchsten, über die Welt regierenden Macht, und hier werden die Antworten, die sich beide darauf geben, wenigstens bis zu einem gewissen Grade miteinander vergleichbar. Sie sind keineswegs im Widerspruch miteinander, sondern sie lauten übereinstimmend dahin, dass erstens eine von den Menschen unabhängige, vernünftige Weltordnung existiert, und dass zweitens das Wesen dieser Weltordnung niemals direkt erkennbar ist, sondern nur indirekt erfasst, beziehungsweise geahnt werden kann."
In aller Demut wird hier die Grenze unserer Erkenntnisfähigkeit angesprochen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass unser Erkenntnisvermögen vor allem zu unserem Überleben dient. Allerdings treibt uns unsere Neugier zu immer neuen Höchstleistungen hinsichtlich des Wissens um die wahre Natur der Dinge an.
Trotz unserer eingeschränkten Fähigkeit zur Erkenntnis bin ich allerdings der Auffassung, dass Glaubenssätze mit den Forderungen eines gesunden Menschenverstandes übereinzustimmen haben. Auf unsere Zeit gemünzt heißt das, dass zum Beispiel die Kirche auf
