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Wenn Nilpferd, Maus und Motte schmunzeln
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Wenn Nilpferd, Maus und Motte schmunzeln
eBook155 Seiten48 Minuten

Wenn Nilpferd, Maus und Motte schmunzeln

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Über dieses E-Book

In 60 humorvoll-frechen Tiergedichten und Geschichten erzählt der Autor von Begebenheiten in der Tierwelt, die verdächtig oft an menschliches Verhalten und zwischenmenschliche Ereignisse erinnern. Ergänzend gibt es noch 15 klassische Tiergedichte von Lessing, Goethe, Heine, Busch, Morgenstern, Rilke und Ringelnatz.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum21. Nov. 2022
ISBN9783756895946
Wenn Nilpferd, Maus und Motte schmunzeln
Autor

Hans Jürgen Sittig

Hans Jürgen Sittig, geb. 1957 in Mayen/Eifel, entdeckte als Biologiestudent auf Lappland-Reisen seine Leidenschaft für das Fotografieren und schrieb und fotografierte schließlich für 29 verschiedene deutsche Magazine und Zeitschriften. Es folgten mehr als 30 Fotokunst-Kalender, 10 Bildbände, 1 Geschichtsbuch, 4 Eifelkrimis und der Gedichtband Honigmuscheln. Als Hobby spielte er - neben Klavier - 8 Jahre Theater in Wuppertal und von 2001 bis heute in 28 verschiedenen kleinen TV-Serien für Privatsender in München und Köln. Seine schönste späte Berufung ist nun sein Opa-Status.

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    Buchvorschau

    Wenn Nilpferd, Maus und Motte schmunzeln - Hans Jürgen Sittig

    Über den Autor:

    Hans Jürgen Sittig wurde Ende des 20. Jahrhunderts (vermutlich 12.10.1957) zu Füßen gefährlicher Vulkane in einem abgelegenen Bergdorf in der Eifel namens Mayen geboren, wo zuvor auch Mario Adorf seine Schulzeit und Jugend verbracht hatte.

    Als Biologiestudent entdeckte er auf Lappland-Reisen seine Leidenschaft für das Fotografieren und schrieb und fotografierte schließlich für 29 verschiedene deutsche Magazine und Zeitschriften. Es folgten mehr als 30 Fotokunstkalender, 10 Bildbände, 1 Geschichtsbuch, 4 Eifel-Krimis und der Gedichtband „Honigmuscheln. Als Hobby spielte er - neben Klavier - 8 Jahre Theater in Wuppertal und von 2001 bis heute in 28 verschiedenen kleinen TV-Serien für Privatsender in München und Köln. Inzwischen lebt Sittig wieder in Bonn und hat nun seine schönste späte Berufung gefunden – als „Opa.

    Inhalt

    Ein Schmetterling

    Katz und Maus

    Eine Motte

    Ein Wurm

    Ein Pferd

    Der Frosch Caruso

    Ein Huhn

    Das Glück des Nilpferds

    Ein Specht

    Der kranke Aal

    Schneckensommer

    Ein Floh

    Tiere in der Nacht

    Ein Häslein

    Die Stumpfmaus

    Das Urren

    Die Erdschieblinge

    Eine Made

    Eine Meise

    Die Klapperschlange

    Apfel und Mammut

    Ein Dackel

    Krähen

    Löwenzahn

    Fuchs und Dachs

    Ein Affe

    Der Pipiich

    Der Rednamalas

    Ein Spring-Pferd

    Die Häßlichsau

    Der Klein-Strauß

    Rolf der Wolf

    Die Trottellumme

    Die Torprinzen

    Schneckenmarathon

    Schneckenlauf

    Der Elefantendieb

    Der Ziegenmelker

    Der Wutaffe

    Nachrichten aus der Tierwelt

    Was ein Floh mag

    Was ein Hund alles kann

    Die Versammlung der Tiere

    100-Meter-Lauf mit Flöhen

    Schnecken in Ministerien

    Aus die Maus

    Hunde und Flöhe

    Rattenehe (uff Hessisch)

    Tiere in der Werbung

    Ungünstiger Name

    Floh beim Boxen

    Die Mücke

    Die Amöbe

    Ein Hase

    Der Wirneumon

    Tiere und Konzerne

    Ein Tausendfüßler

    Schwierige Fragen aus der Tiermedizin

    Bienen-Wächter

    Tierische Adjektive

    Fünfzehn „klassische" Tiergedichte:

    Gotthold Ephraim Lessing (1729- 1781)

    Die Biene

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

    Die Frösche

    Heinrich Heine (1797 - 1856)

    Der tugendhafte Hund

    Wilhelm Busch (1832 – 1908)

    Bewaffneter Friede

    Hund und Katze

    Es sitzt ein Vogel

    Die Schnecken

    Christian Morgenstern (1872-1914)

    Das Huhn

    Rainer Maria Rilke (1875 – 1926):

    Der Panther

    Wie die Vögel

    Joachim Ringelnatz (1883 – 1934):

    Schöne Fraun mit schönen Katzen

    Im Park

    Frau Werner hieß das Tier

    Die Ameisen

    Unbekannter Autor

    Ein Dackel

    Abschließende Anmerkungen zu einigen der erwähnten Tierarten

    (in alphabetischer Reihenfolge)

    Aale

    Affen

    Amöben

    Eulen

    Flusspferde

    Flöhe

    Frösche

    Füchse

    Hasen

    Hausmäuse

    Hunde

    Hühner

    Ichneumone

    Katzen

    Krähen

    Maden

    Mammute

    Maulwürfe

    Mäuse

    Motten

    Pferde

    Plumploris

    Prinzessin von Burundi

    Ratten

    Schlangen

    Schmetterling

    Schnecken

    Spechte

    Sprotten

    Tausendfüßer

    Trottellummen

    Vögel

    Wölfe

    Würmer

    Ziegenmelker

    Ein Schmetterling

    Er ist ganz zart und oft sehr bunt,

    hat niemals einen vollen Mund.

    Auf Waagen kann man ihn kaum wiegen

    und er macht keinen Lärm beim Fliegen

    Den Winter mag er gern verpennen,

    jedoch mag er den Müll nicht trennen.

    Beim Trinken meidet er die Flaschen

    und auch beim Einkauf schwere Taschen.

    Er nimmt das Leben ziemlich leicht,

    weil solch ein kleiner Kopf nicht reicht

    für langes tiefes schweres Grübeln.

    Das sollten wir ihm nicht verübeln!

    Katz und Maus

    Die Katze sprach zur Maus ganz lieblich:

    „Was bist Du doch so süß und niedlich -

    wir sollten eine Freundschaft pflegen."

    Die Maus erwiderte verlegen:

    „Ich neige ja nicht zu Beschwerden,

    doch was wird später einmal werden?

    Fällt unsre Freundschaft dann mal weg,

    bin ich für dich nur noch ein Snack!"

    Eine Motte

    Otto, eine Kleidermotte,

    verliebte sich in eine Sprotte.

    Doch fand er das Kuscheln ziemlich krass,

    denn SIE war ständig ziemlich nass.

    Auch IHRE Liebe wurd bald schlapp,

    denn seine Flügel färbten ab.

    Das Ende war schon abzusehen,

    SO konnte es nicht weitergehen.

    Nun bleibt er an Land und Sie im Gewässer.

    Seitdem geht’s den beiden auch wieder besser.

    Ein Wurm

    Von einem Turm da sah ein Wurm, da kam ein Sturm:

    Worauf der Wurm sich flugs in seinem Loch

    verkroch.

    Ein Falter in des Wurmes Alter, der bettelte und

    flehte, dass er zur Sicherheit doch auch des Wurmes

    Loch betrete! Was dieser ihm verwehrte,

    worauf es diesen Falter ziemlich weit verwehte.

    Und die Moral von der Geschicht?

    Bei Stürmen fragt man Würmer besser NICHT!

    Ein Pferd

    Ein Pferd steht meistens auf vier Beinen.

    Das ist auch schon so

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