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Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten
Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten
Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten
eBook496 Seiten1 Stunde

Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten

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Über dieses E-Book

Gedichte über Leben, Liebe und Elefanten... eine Zusammenfassung
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum6. Dez. 2021
ISBN9783755702658
Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten
Autor

Klaus Gablenz

eigentlich Fachbuchautor, aber Gedanken sind frei..

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    Buchvorschau

    Gedichte - Klaus Gablenz

    Inhalt

    Vorwort

    Da bin ich wieder

    Niemals gab es einen Moment

    Langsam weicht die Nacht

    Dort an der Kante

    Früh ist relativ

    Es ist die Zeit (1)

    Zugegeben bin ich nervös

    Fürwahr der Augenblick

    Erinnerungen zu denen wir streben

    Im normalen Falle

    In Freude der Erkenntnis

    Liebe ist die Sucht

    Geklärt was im schmerze verklärt

    Wo die schönsten Wurzeln wachsen

    In der Endlichkeit des Seins

    Geklärt

    Es gibt manche Räume

    Alternativen zur Sucht

    Im Singularen schweben

    Tuts in der Seele weh?

    Eingeschränkte Sichten

    Gedankenverloren

    Gleich wird wieder sein

    Geschmacksverstärker

    Abschied

    In den Tiefen des Raums

    Umtriebe

    Kuss

    Jung und Alt

    Die Reise

    Wiese

    Ankunft

    Wetter

    Abendessen

    Cruising

    Grill

    Still

    Fliegen

    Hupe

    Stimme

    Hotelnachbar

    Liebe

    Keller

    Die Lieb

    Anflug

    Mein Mathematik für dich

    Freude

    Essen

    Weisheits(zahn)

    Traum

    Hektik

    Luft

    Muse

    Sucht

    Innehalten

    Im Schweiße des Angesicht

    Schlechte Laune

    Frühstück

    Prinzip Schönheit

    Das Wasser

    In der Sache selbst…

    Horcht, horcht

    Oben und unten

    Weihnachten

    Die Fresse

    Bauer

    Wenn anderswo

    Warum diskutieren

    Stille (1)

    Manchmal

    In deinen Armen liegend

    Das Leben ist kompliziert

    Da sitz ich

    Geklärt

    Ob der Eindrücke beseelt

    Ostern

    Es gibt viele Sichten

    Es gibt Zeiten

    Ich schau nach draussen

    Nichts ist vergebens

    Im Wiegenschritt

    Wach sein

    Steinige Wege hindern uns nicht

    Was soll ich sagen

    Zwei Cerealien

    Cerealien sind …

    Initiativ würd ich sagen

    Gestaltend im Universum

    Befremdlich die Gedanken

    Gedankenverloren sehe ich nach Draußen

    Zeig dem Glück den Weg

    Es ist vollbracht

    s gibt ein Weg ins Wünschelland

    Ich lieg im Bett

    Tja

    Nun ist Weihnachtszeit

    Ein neues Jahr

    Neues Jahr still angefangen,

    Schwer sich zu finden

    Wieder

    Ich seh nach draussen

    Wie lieblich die Liebe ist

    Freudig freudig hör ich dir zu

    Noch schlafenstrunken

    Dses Säckle is packt

    Voll Positivem Aktionismus

    In Finsternis und in der Nacht

    Du wachst auf

    Zum Weihnachtstag ein neuer Reim ?

    Du bist so nah

    Gar lieblich bist du anzusehen

    Im angesichts deiner

    Weit weg

    Von ausserhalb

    Ich weiß

    wo ists dein geschmeidig Haar

    Diese Nähe gefühlt

    Nu lieg ich hier

    Hörst du ein leises Rauschen?

    fehlst mir...

    Beethoven sagte es mit Musik

    Dich zu fühlen

    vielleicht hilfts wenn ich dir sage

    was bin ich für ein Glückes Kind

    Im Bett

    Fehlinterpretiert

    Nur vage

    Überdies wollt ich noch sagen

    Mehr als Dich das braucht es nicht

    irgendwie

    Ein neuer Tag

    Hab dank für deine Liebe

    Im All

    Neue Gedanken

    Du bist mein Licht das ewig scheint

    Heut ist so ein Tag

    Mein Haar rauf ich

    Liebste, gute Nach

    Im fernen Lande

    Die Natur

    Dreiundneunzig Küsse

    Nun lieg ich

    Gut ich gestehe

    Es ist das Wesen jeder LIebe

    Im Scheine deines Lachen

    Grad war`s vier

    Hör bitte zu

    Was bringt die schönste Dichterskunst

    In der Tiefe der Nacht

    An einem hellen Tag

    Mal wieder einer dieser Tage

    Kreuz gequert

    Wenn`s

    Ein leiser Windzug

    Ich habe in Sicht

    Im Frieden

    Schauen wir es einmal freundlich an

    In deinen Armen liegend

    Hübsches Gesicht, offener Blick

    In den Tiefen des Raums

    Freilich ich sehe es

    Es ist so dunkel

    Im Schlummerland

    Friedvoll flirren die Röcke im Wind

    Aufgewacht mit Sonnenschein

    Noch schlafenstrunken

    In Kontakt zu Wesen

    Aufgewacht mit Sonnenschein

    Dort an der Kante

    In der Endlichkeit des Seins(2)

    Keine Schmerzen

    Du bist mein Licht

    Stille (2)

    Sonnig

    Du bist mein Licht

    Ich hab heut Nacht

    Hübsches Gesicht

    Wenn

    Wo ist`s dein geschmeidig Haar

    Du wundervolle Rose

    Ich starre in das Licht

    Still

    nhmmmm... du

    besser zu früh als zu spät

    Hör mir zu

    Ich registrier’s am Zischen hinterm Ohr

    Ein Achtel Ansicht

    Ich sitz

    Entronnen dem Staub

    Besondere Momente, jeden Tag

    Kreuzquer und gradkurvig

    Freudig erregt bin ich

    weißt du .. hätte ich dich morgens nicht

    wenn der tag mit dir beginnt

    Ich pack die Gelegenheit beim Schopf

    Ein Lied

    Physikalisch betrachtet

    Wär ich

    Liebe ist

    Schockschwere Not

    Bin da

    Ja, heut morgen

    Es regnet Bindes Fäden

    Komplettes Gitter

    Der Vorteil der Nacht

    In der Nacht

    So gestaltend in der Nähe

    Einsteigen

    Kleinigkeiten

    In den Tiefen des Raums

    An einem hellen Tag

    Klima und auch die Liebe

    Keine Schmerzen dieser Welt

    CM

    Ich habe in Sicht

    Ich sage dir was die Liebe ist

    Ich bin wach

    Philosophisch

    Freudig hör ich dir zu

    Kanten

    Bei aller Hast

    Nachts, wenn alles schläft

    Die Symphonie der Vögel

    Im Schweiße des Gesichts

    Es ist früh

    Irgendwie

    Früh ist relativ

    Alternativen

    Wenn anderswo

    Gleich wird wieder sein

    Alles ist still

    Im fahlen Gesäusel des glühenden Birne Lichts

    Wenn alles läuft

    Knapp daneben

    Blauer Himmel

    Gleich ist es sieben

    In den Gefilden

    Nun ist es fünf

    Täuschend ähnlich

    Du fühlst dich mir nah

    Im Burgenland

    Freilich, ich sehe es

    Liebe ist nicht ganz verkehrt

    Nichts ist schlimmer

    Schlafenstrunken

    Äähh…wäre das

    Bin nicht sicher

    nicht lange dann bin ich da

    Nun bin ich gleich auf dem Weg

    Jetzt bin ich da

    Es läuten die Glocken

    In friedvoller Absicht

    Ich hab mich so gefreut

    Engelsgleich erscheint die Liebe

    Es ist ja nicht viel

    Ich Sehe nach draussen

    Mit dir zusammen

    Die Einsichtnahme

    Wenn die Winde aus Westen wehen

    Freude ziert mein Antlitz schön

    Wundervollen guten Morgen

    Ich bin dir nah

    Alles leise, alles still

    Kleidsam das neue Kleid

    Ganz kurz ist mir aufgefallen

    Entronnen dem Staub

    Möcht' ein Lied dir Liebsten singen

    Von Herzen meine liebste

    Im Frohsinn

    Ich sitz an meinem Fenster, träum durch die Nacht

    Knallbunt seh ich die Welt

    Weiß ich’s ?

    Für wen bist Du wichtig, für wen bedeutest Du was?

    Jenseits jeder Grenze

    Leise sirrt die Musik

    Wäre ich eine Kerze

    Ich hab heut Nacht

    Wenn’s zwickt und zwackt und AUA! tut,

    des Dichters Kunst

    Ja heut morgen ist’s s schon spät

    Der Vorteil der Nacht

    Einsteigen bitte nun

    Es gibt da noch ne Kleinigkeit

    Im Schein der Nachttischlampe

    An einem hellen Tag

    Wieder

    Im klassischen Sinne

    Ich bin wach

    Überall gibts Kanten

    Bei aller Hast

    Nachts wenn alles schlaft

    In Freude der Erkenntnis

    In der Kälte

    In einem kleinen Fenster

    Die Kreation

    Es gibt ein kleines Land

    In einem Moment

    Draußen ist Sturm

    Es gibt in letzter Konsequenz

    Nun bin ich müde

    Wundervoll war’s dich zu sehen!

    Es ist an der Zeit

    Was sind Entfernungen

    Es gibt nichts schöneres

    Im Äonen wird man vernehmen

    Ganz nah bist du mir schon

    Da lieg ich

    Die Zähne putzend

    Voll Positivem Aktionismus

    In der Hitze unsere Nähe

    Wie viel frei

    Was bist du sinnlich

    ist so kribbelig

    Zwanzig Kilometer oder Meter

    Das warten hat sich gelohnt

    Dunkel noch - ich liege hier

    vermissen tu ich dich

    der Drang dich einfach zu hören

    Es ist wunderbar

    wie wundervoll die Nacht verinnt

    jetzt ist es zwanzig nach sechs

    nun ist es sieben

    die liebe ist die kraft

    Es gibt diese kleinen Momente

    genügt es nicht zu sehnen

    Feine Zeiten

    Aus einem Traum

    In finsterer Nacht

    Bereit zum schlafen

    In weiterer friedvoller Nacht

    Die Weite

    Ich hab’s in Sicht

    Dreimal war ich wach

    In friedvoller Nacht

    Es ist zuweilen

    Zugegeben ist dieser Reim ein wenig klein

    Gesegnet seist du

    Ein Fest zu begehen

    Den schönsten Tag

    Da springt sie hier

    Da bist du ja

    Wenn ich so liege

    Geschrieben ohne Tageslicht

    Seit mittlerweile Stunden schon

    Ist das Leben im Wind

    Es verrinnt die Zeit

    Wär ich bei dir

    Wieder einmal stell ich fest

    der Tag begann

    Wieder um drei erwacht

    Liebste Du da mein

    Bald bist du mein

    Heuer wars im Sprachverkehr

    Urwald

    Hörnchen

    Von von Stresewitz

    Im Friedensland

    nein, wie süß das Stummele

    Am immergrünen Wegesrand

    Ein Hörnchen, dieses aus den Eichen,

    Es nackt der Schaber

    In gerader Linie

    Die Symphonie der Vögel

    Traum von Katzen

    Pandemie

    Im Tiefen verborgen

    Ochs

    In Otschidien

    In Otschidien ist’s lange her

    Fliegen will der Elefant

    jaja so dachte sich die Lärche

    Wenn schon Schweine

    Ich bins, der dich begleitet

    Friedvoll dreht der Vogel

    Niemals gab es einen Moment

    Ein Flieger aus dem All

    lieben guten morgen,

    In Ermangelung anderer Gedichte

    Nun sitz ich

    In einer Zeit (2)

    In fernen Zeiten

    Vegan oder Fleisches Basis

    Taschentücher

    es sehnt die sucht

    Im Schweiße des Gesichts

    Es gibt einmal mehr

    Im Kräutergarten der Welt

    Es ist früh

    Sorgenfrei auf dieser Welt

    Warum diskutieren

    Langsam weicht die Nacht

    Erinnerungen zu denen wir streben

    Aus dem Stand

    In Friedvollen

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