Gedichte: Leben, Liebe und Elefanten
Von Klaus Gablenz
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Klaus Gablenz
eigentlich Fachbuchautor, aber Gedanken sind frei..
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Buchvorschau
Gedichte - Klaus Gablenz
Inhalt
Vorwort
Da bin ich wieder
Niemals gab es einen Moment
Langsam weicht die Nacht
Dort an der Kante
Früh ist relativ
Es ist die Zeit (1)
Zugegeben bin ich nervös
Fürwahr der Augenblick
Erinnerungen zu denen wir streben
Im normalen Falle
In Freude der Erkenntnis
Liebe ist die Sucht
Geklärt was im schmerze verklärt
Wo die schönsten Wurzeln wachsen
In der Endlichkeit des Seins
Geklärt
Es gibt manche Räume
Alternativen zur Sucht
Im Singularen schweben
Tuts in der Seele weh?
Eingeschränkte Sichten
Gedankenverloren
Gleich wird wieder sein
Geschmacksverstärker
Abschied
In den Tiefen des Raums
Umtriebe
Kuss
Jung und Alt
Die Reise
Wiese
Ankunft
Wetter
Abendessen
Cruising
Grill
Still
Fliegen
Hupe
Stimme
Hotelnachbar
Liebe
Keller
Die Lieb
Anflug
Mein Mathematik für dich
Freude
Essen
Weisheits(zahn)
Traum
Hektik
Luft
Muse
Sucht
Innehalten
Im Schweiße des Angesicht
Schlechte Laune
Frühstück
Prinzip Schönheit
Das Wasser
In der Sache selbst…
Horcht, horcht
Oben und unten
Weihnachten
Die Fresse
Bauer
Wenn anderswo
Warum diskutieren
Stille (1)
Manchmal
In deinen Armen liegend
Das Leben ist kompliziert
Da sitz ich
Geklärt
Ob der Eindrücke beseelt
Ostern
Es gibt viele Sichten
Es gibt Zeiten
Ich schau nach draussen
Nichts ist vergebens
Im Wiegenschritt
Wach sein
Steinige Wege hindern uns nicht
Was soll ich sagen
Zwei Cerealien
Cerealien sind …
Initiativ würd ich sagen
Gestaltend im Universum
Befremdlich die Gedanken
Gedankenverloren sehe ich nach Draußen
Zeig dem Glück den Weg
Es ist vollbracht
s gibt ein Weg ins Wünschelland
Ich lieg im Bett
Tja
Nun ist Weihnachtszeit
Ein neues Jahr
Neues Jahr still angefangen,
Schwer sich zu finden
Wieder
Ich seh nach draussen
Wie lieblich die Liebe ist
Freudig freudig hör ich dir zu
Noch schlafenstrunken
Dses Säckle is packt
Voll Positivem Aktionismus
In Finsternis und in der Nacht
Du wachst auf
Zum Weihnachtstag ein neuer Reim ?
Du bist so nah
Gar lieblich bist du anzusehen
Im angesichts deiner
Weit weg
Von ausserhalb
Ich weiß
wo ists dein geschmeidig Haar
Diese Nähe gefühlt
Nu lieg ich hier
Hörst du ein leises Rauschen?
fehlst mir...
Beethoven sagte es mit Musik
Dich zu fühlen
vielleicht hilfts wenn ich dir sage
was bin ich für ein Glückes Kind
Im Bett
Fehlinterpretiert
Nur vage
Überdies wollt ich noch sagen
Mehr als Dich das braucht es nicht
irgendwie
Ein neuer Tag
Hab dank für deine Liebe
Im All
Neue Gedanken
Du bist mein Licht das ewig scheint
Heut ist so ein Tag
Mein Haar rauf ich
Liebste, gute Nach
Im fernen Lande
Die Natur
Dreiundneunzig Küsse
Nun lieg ich
Gut ich gestehe
Es ist das Wesen jeder LIebe
Im Scheine deines Lachen
Grad war`s vier
Hör bitte zu
Was bringt die schönste Dichterskunst
In der Tiefe der Nacht
An einem hellen Tag
Mal wieder einer dieser Tage
Kreuz gequert
Wenn`s
Ein leiser Windzug
Ich habe in Sicht
Im Frieden
Schauen wir es einmal freundlich an
In deinen Armen liegend
Hübsches Gesicht, offener Blick
In den Tiefen des Raums
Freilich ich sehe es
Es ist so dunkel
Im Schlummerland
Friedvoll flirren die Röcke im Wind
Aufgewacht mit Sonnenschein
Noch schlafenstrunken
In Kontakt zu Wesen
Aufgewacht mit Sonnenschein
Dort an der Kante
In der Endlichkeit des Seins(2)
Keine Schmerzen
Du bist mein Licht
Stille (2)
Sonnig
Du bist mein Licht
Ich hab heut Nacht
Hübsches Gesicht
Wenn
Wo ist`s dein geschmeidig Haar
Du wundervolle Rose
Ich starre in das Licht
Still
nhmmmm... du
besser zu früh als zu spät
Hör mir zu
Ich registrier’s am Zischen hinterm Ohr
Ein Achtel Ansicht
Ich sitz
Entronnen dem Staub
Besondere Momente, jeden Tag
Kreuzquer und gradkurvig
Freudig erregt bin ich
weißt du .. hätte ich dich morgens nicht
wenn der tag mit dir beginnt
Ich pack die Gelegenheit beim Schopf
Ein Lied
Physikalisch betrachtet
Wär ich
Liebe ist
Schockschwere Not
Bin da
Ja, heut morgen
Es regnet Bindes Fäden
Komplettes Gitter
Der Vorteil der Nacht
In der Nacht
So gestaltend in der Nähe
Einsteigen
Kleinigkeiten
In den Tiefen des Raums
An einem hellen Tag
Klima und auch die Liebe
Keine Schmerzen dieser Welt
CM
Ich habe in Sicht
Ich sage dir was die Liebe ist
Ich bin wach
Philosophisch
Freudig hör ich dir zu
Kanten
Bei aller Hast
Nachts, wenn alles schläft
Die Symphonie der Vögel
Im Schweiße des Gesichts
Es ist früh
Irgendwie
Früh ist relativ
Alternativen
Wenn anderswo
Gleich wird wieder sein
Alles ist still
Im fahlen Gesäusel des glühenden Birne Lichts
Wenn alles läuft
Knapp daneben
Blauer Himmel
Gleich ist es sieben
In den Gefilden
Nun ist es fünf
Täuschend ähnlich
Du fühlst dich mir nah
Im Burgenland
Freilich, ich sehe es
Liebe ist nicht ganz verkehrt
Nichts ist schlimmer
Schlafenstrunken
Äähh…wäre das
Bin nicht sicher
nicht lange dann bin ich da
Nun bin ich gleich auf dem Weg
Jetzt bin ich da
Es läuten die Glocken
In friedvoller Absicht
Ich hab mich so gefreut
Engelsgleich erscheint die Liebe
Es ist ja nicht viel
Ich Sehe nach draussen
Mit dir zusammen
Die Einsichtnahme
Wenn die Winde aus Westen wehen
Freude ziert mein Antlitz schön
Wundervollen guten Morgen
Ich bin dir nah
Alles leise, alles still
Kleidsam das neue Kleid
Ganz kurz ist mir aufgefallen
Entronnen dem Staub
Möcht' ein Lied dir Liebsten singen
Von Herzen meine liebste
Im Frohsinn
Ich sitz an meinem Fenster, träum durch die Nacht
Knallbunt seh ich die Welt
Weiß ich’s ?
Für wen bist Du wichtig, für wen bedeutest Du was?
Jenseits jeder Grenze
Leise sirrt die Musik
Wäre ich eine Kerze
Ich hab heut Nacht
Wenn’s zwickt und zwackt und AUA! tut,
des Dichters Kunst
Ja heut morgen ist’s s schon spät
Der Vorteil der Nacht
Einsteigen bitte nun
Es gibt da noch ne Kleinigkeit
Im Schein der Nachttischlampe
An einem hellen Tag
Wieder
Im klassischen Sinne
Ich bin wach
Überall gibts Kanten
Bei aller Hast
Nachts wenn alles schlaft
In Freude der Erkenntnis
In der Kälte
In einem kleinen Fenster
Die Kreation
Es gibt ein kleines Land
In einem Moment
Draußen ist Sturm
Es gibt in letzter Konsequenz
Nun bin ich müde
Wundervoll war’s dich zu sehen!
Es ist an der Zeit
Was sind Entfernungen
Es gibt nichts schöneres
Im Äonen wird man vernehmen
Ganz nah bist du mir schon
Da lieg ich
Die Zähne putzend
Voll Positivem Aktionismus
In der Hitze unsere Nähe
Wie viel frei
Was bist du sinnlich
ist so kribbelig
Zwanzig Kilometer oder Meter
Das warten hat sich gelohnt
Dunkel noch - ich liege hier
vermissen tu ich dich
der Drang dich einfach zu hören
Es ist wunderbar
wie wundervoll die Nacht verinnt
jetzt ist es zwanzig nach sechs
nun ist es sieben
die liebe ist die kraft
Es gibt diese kleinen Momente
genügt es nicht zu sehnen
Feine Zeiten
Aus einem Traum
In finsterer Nacht
Bereit zum schlafen
In weiterer friedvoller Nacht
Die Weite
Ich hab’s in Sicht
Dreimal war ich wach
In friedvoller Nacht
Es ist zuweilen
Zugegeben ist dieser Reim ein wenig klein
Gesegnet seist du
Ein Fest zu begehen
Den schönsten Tag
Da springt sie hier
Da bist du ja
Wenn ich so liege
Geschrieben ohne Tageslicht
Seit mittlerweile Stunden schon
Ist das Leben im Wind
Es verrinnt die Zeit
Wär ich bei dir
Wieder einmal stell ich fest
der Tag begann
Wieder um drei erwacht
Liebste Du da mein
Bald bist du mein
Heuer wars im Sprachverkehr
Urwald
Hörnchen
Von von Stresewitz
Im Friedensland
nein, wie süß das Stummele
Am immergrünen Wegesrand
Ein Hörnchen, dieses aus den Eichen,
Es nackt der Schaber
In gerader Linie
Die Symphonie der Vögel
Traum von Katzen
Pandemie
Im Tiefen verborgen
Ochs
In Otschidien
In Otschidien ist’s lange her
Fliegen will der Elefant
jaja so dachte sich die Lärche
Wenn schon Schweine
Ich bins, der dich begleitet
Friedvoll dreht der Vogel
Niemals gab es einen Moment
Ein Flieger aus dem All
lieben guten morgen,
In Ermangelung anderer Gedichte
Nun sitz ich
In einer Zeit (2)
In fernen Zeiten
Vegan oder Fleisches Basis
Taschentücher
es sehnt die sucht
Im Schweiße des Gesichts
Es gibt einmal mehr
Im Kräutergarten der Welt
Es ist früh
Sorgenfrei auf dieser Welt
Warum diskutieren
Langsam weicht die Nacht
Erinnerungen zu denen wir streben
Aus dem Stand
In Friedvollen
