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Mehr als Anime und Sushi: 14 kurze Tokyo-Erlebnisse, die noch lange im Gedächtnis blieben
Mehr als Anime und Sushi: 14 kurze Tokyo-Erlebnisse, die noch lange im Gedächtnis blieben
Mehr als Anime und Sushi: 14 kurze Tokyo-Erlebnisse, die noch lange im Gedächtnis blieben
eBook45 Seiten24 Minuten

Mehr als Anime und Sushi: 14 kurze Tokyo-Erlebnisse, die noch lange im Gedächtnis blieben

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Über dieses E-Book

»Tokyo ist ein nie schlafender Moloch, wo man nur rohen Fisch mit Reis essen kann.« Wer dazu noch glaubt, alle paar Schritte auf ein Pikachu zu treten, liegt nun vollkommen falsch. Tokyo ist viel mehr, als wir Europäer zu wissen denken. Hier stehen jahrhundertealte Tempel neben modernsten Wolkenkratzern. Hier befindet sich der größte Ballungsraum des Globus und doch erscheint es ruhig wie in manch deutscher Kleinstadt. Hier geben sich Kitsch und Ernsthaftigkeit die Hand. Das wirklich Besondere an Tokyo sind jedoch seine Bewohner.

Durch die rosarote Brille eines Touristen blickend erzählt der Autor über seine Begegnungen und Erlebnisse in Japans einzigartiger Hauptstadt.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum17. März 2021
ISBN9783753425436
Mehr als Anime und Sushi: 14 kurze Tokyo-Erlebnisse, die noch lange im Gedächtnis blieben
Autor

Karsten S. Michels

Karsten erblickte 1987 im sächsischen Zwickau das Licht der Welt. Schon früh begeisterte er sich für ein Land, in dem selbst zu Nudelsuppe Stäbchen gereicht werden. Während des Erwerbs der mittleren Reife schrieb er für eine Schülerzeitung, die aufgrund schonungslos ehrlicher Inhalte nie veröffentlich wurde. Jahre später saß er schließlich in einem Flugzeug nach Tokyo, mit dem Reisetagebuch als ständigen Begleiter. Heute teilt er seine Erlebnisse in Form kurzer Geschichten mit jedem, der sich vom Zauber einer anderen Welt anstecken lassen möchte.

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    Buchvorschau

    Mehr als Anime und Sushi - Karsten S. Michels

    Mehr als Anime und Sushi

    一 Alles wegen Mario und Mila

    二 Zugfahrt nach Kashiwa

    三 Kanpai!

    四 Zwischen den roten Toren Asakusas

    五 Über den Dächern Minatos

    六 Die Milk-Tea-Situation

    七 Am Gipfel des Takao

    八 Ausflug in die elektrische Stadt

    九 Einmal Yakiniku mit ALLEM bitte!

    十 Spaziergang im Ueno Koen

    十一 Abschied in Bunkyo

    十二 Sumimasen!

    十三 Ankunft zur Abreise

    十四 Die Sonne über dem Fujiyama

    Über den Autor

    Impressum

    一 Alles wegen Mario und Mila

    Ich verdanke es einer Super Nintendo Konsole, dass ich in Kindheitstagen einen italienischen Klempner kennen lernte. Um seine geliebte Prinzessin zu retten, kämpfte er auf einem Dinosaurier reitend gegen Monsterschildkröten, Geister und äußerst aggressive Pflanzen.

    Später bescherte uns die selbe Konsole spannende Kämpfe um den Titel des weltbesten Street Fighters. Außerdem halfen wir Link bei der Rettung seiner Zelda und unterstützten Kirby beim Einsaugen zahlloser knuffiger Monster. Und zweifellos: Ohne uns hätte Donkey Kong im Leben nicht so viele Bananen sammeln können.

    Auch die Fernsehnachmittage waren geprägt von japanischen Einflüssen. Die Kickers rannten über so riesige Spielfelder, dass die Erdkrümmung auf diesen deutlich sichtbar wurde. Mila Ayuhara strebte danach, die Nr. 1 in ihrem Sport zu werden und formte mit ihrem wuchtigen Schlag den Volleyball zu einer Banane. Unsere Helden aus Dragonball flogen stundenlang durch die Luft und verwüsteten bei ihren Kämpfen ganze Planeten. Viele von uns packte die Pokemon-Sammelwut oder wir fieberten mit unseren Digimon-Freunden mit. Die Mädchen von damals hielten ihre Mondsteine und spürten deren Kraft, während die Jungs Mister Miyagi zuschauten, wie er aus dem laschen Weichei Daniel-san einen schlagkräftigen Karateka formte.

    Letzten Endes ging es immer um das selbe: Sei stark und gib niemals auf. Selbst Godzilla, der scheinbar nur aus einem Stück Altreifen geschnitzt wurde, kämpfte immer und immer wieder gegen Mothra, Rodan und die anderen Kameraden aus dem MonsterVerse. Dabei wurden sie niemals müde, metallisch zu kreischen und Tokyo in Schutt und Asche zu legen.

    Japan ließ mich

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